So analysieren Büskens und Asamoah das Spiel
2012-09-16T00:21:57+0200
Mike Büskens (Trainer Greuther Fürth): „Wenn wir auf solche Mannschaften treffen, können und müssen wir noch einiges lernen. Zu Beginn haben wir das sehr gut gemacht. Wir wollten sie zu langen Bällen auf Huntelaar zwingen. Nach 35 Minuten hat man dann gesehen, wozu sie in der Lage sind, und zwar mit ein, zwei Kontakten perfekten Fußball zu spielen. Nach der Halbzeit haben wir uns etwas überraschen lassen, da hat sich wieder die individuelle Klasse gezeigt. Da zieht der Jule Draxler zur Mitte und haut ihn rein, er ist nicht umsonst Nationalspieler. Schalke spielt nicht umsonst Champions League, wir sind nicht umsonst Neuling. Ich wünsche Schalke viel Erfolg. Nicht viel Glück, sondern viel Erfolg in Piräus.“
Gerald Asamoah (Greuther Fürth): „Ich hätte gern die drei Punkte behalten. Schalke war aber cleverer und hat unsere Fehler ausgenutzt."
Asamoah über die Sprechchöre der Schalker Fans: „Das zeigt, dass die Fans einen akzeptiert haben, dass sie zufrieden waren, was du für den Verein geleistet hast. Wenn du die Schalker Jungs siehst, dann weißt du, du bist ein Teil von diesem Verein."
Max Grün (Greuther Fürth) über Draxlers Tor zum 0:1: „Guter Schuss! Ich stelle mich da hin, wo ich mich wohlfühle. Dass er so einen rausholt, ist eine Riesenqualität von ihm."
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Freuen auf hasserfüllte Fanatiker, gegen die Fürth ein Witz ist ? Wers glaubt, wird selig. Zur Erinnerung: 2011 : Piräus - BVB Lüdenscheid 3:1
Und 2001 verlor Schalke bei Panathinaikos 0-2 in der CL. Spiele in Griechenland sind immer äusserst schwer für deutsche Clubs.