Schalkes Höwedes kontert Kahn-Kritik nach Länderspiel
16.08.2012 | 18:34 Uhr 2012-08-16T18:34:00+0200
Gelsenkirchen. Torschütze Benedikt Höwedes konnte sich über sein erstes Länderspieltor nicht so recht freuen und wollte die Kritik des ehemaligen Nationaltorhüters Oliver Kahn nicht so stehen lassen. Neben Höwedes waren noch vier weitere Schalker Spieler am Länderspielabend erfolgreich.
Die pure Freude wollte sich beim Premieren-Schützen auch am Tag danach nicht so richtig einstellen. Benedikt Höwedes hatte am Abend zuvor im Länderspiel gegen Argentinien sein erstes Tor im Bundesadler-Dress erzielt, doch nach dem Donnerstagtraining machte der Schalker nicht den Eindruck, als hätte er dieses Ereignis mit einem rauschenden Fest in der Nacht gewürdigt. „Ganz ehrlich, schöner wäre schon gewesen, ich hätte mein erstes Tor erzielt und wir hätten gewonnen.“ Aber da das Fußballerleben nicht immer ein Wunschkonzert ist, musste er sich mit dem kleinen Glück zufrieden geben.
Dabei war sein Flugkopfball doch wirklich sehenswert, auch wenn der Verteidiger seine Verdienste aus der Länderspielminute 81 ein wenig relativierte: „Es war eine schöne Angriffssituation von uns, Mario Götze hatte mich perfekt bedient, da konnte ich nicht mehr viel falsch machen“, meinte er bescheiden.
Höwedes wollte Kahn-Kritik nicht so stehen lassen
Es nahm auch nicht mehr viel weg von der Kritik, die sich nach dem Abpfiff über dem DFB-Team in Form einer medialen Oliver-Kahn-Gewitterwolke zusammenbraute. Der ewige Titan hatte sich über die taktische Ausrichtung des Löw-Teams mokiert, er bemängelte, dass Weltklasse-Teams nicht viele Chancen in der Defensive zuließen. Jedenfalls viel weniger, als es momentan bei der deutschen Mannschaft der Fall wäre. Eine Kritik, die Höwedes so nicht stehen lassen wollte. „Wir haben in diesem Team vor allem in der Offensive unsere Qualitäten, und wir wollten uns gerade gegen die Argentinier nicht verstecken, sondern gerade zu Hause unseren Fans etwas bieten. Und wir haben ja auch etliche Chancen kreiert.“
Ärgerlich wurde er bei der Kritik des Ex-Nationaltorhüters, die heutigen Spieler würden Niederlagen so hinnehmen und einfach zur Tagesordnung übergehen: „Jeder von uns in der Kabine hat sich mächtig geärgert. Nur, weil wir uns nicht vor die Kamera stellen und dort Dampf ablassen, heißt das noch lange nicht, wir würden dies einfach so hinnehmen“, echauffierte sich der 24-Jährige.
Erfolgreiche Schalker am Länderspielabend
Höwedes war aber nicht der einzige Länderspiel-Schalker, der mit einem persönlichen Erfolgserlebnis zurückkehrte . Neuzugang Tranquillo Barnetta staubte beim 4:2-Erfolg der Schweizer in Kroatien reaktionsschnell zum 2:1 ab, als Bayerns Xherdan Shaqiri nur den Pfosten getroffen hatte. Auch ein Ex-Knappe war erfolgreich: Mario Gavranovic erzielte gar zwei Treffer.
Auch Klaas-Jan Huntelaar hatte für die Niederlande das zwischenzeitliche 2:1 erzielt, am Ende unterlag das Team des neuen Bondscoaches Luis van Gaal in Belgien aber etwas überraschend mit 2:4.
Fußball-Verteidiger Atsuto Uchida hat seinen Vertrag beim Bundesligisten FC Schalke 04 vorzeitig um zwei weitere Jahre bis 2015 verlängert. Der Japaner kam für die Königsblauen bislang 43 Mal in der Bundesliga zum Einsatz. Die Vertrags-Verhandlungen mit Torjäger Huntelaar stehen noch aus.
In Nordirland beim Gastspiel der Finnen konnte sich Teemu Pukki in die Torschützenliste eintragen. Der Schalker Publikumsliebling besorgte beim 3:3 das zwischenzeitliche 2:2 nach 24 Minuten.
Noch mehr Tore erlebte mit Rumänien Ciprian Marica, allerdings unterlag man am Ende in Ljubljana gegen Slowenien mit 3:4.
Auch Papadopoulos traf
Mit einem Erfolg kehrte auch Kyriakos Papadopoulos aus Norwegen zurück. Beim 3:2-Sieg der Griechen steuerte der wuchtige Abwehrspieler die 2:0-Führung schon nach elf Spielminuten bei. Einen historischen Sieg gab es gar für Jermaine Jones: Erstmals in der US-Geschichte gewann eine amerikanische Auswahl auf mexikanischem Boden. Das Tor zum 1:0-Endstand in Mexiko-City erzielte Michael Orozco, Jones selbst stand 89 Minuten auf dem Feld.
Eine besondere Ehre wurde Christian Fuchs beim 2:0-Heimsieg der Österreicher gegen die Türkei zuteil. Fuchs führte das Austria-Team erstmals als Kapitän aufs Feld.

14:02
Löw ist für mich auch nicht der Weisheit letzter Schluss, aber bröseln wir es doch mal auf.
Badstuber und Boateng sind für mich mittelmäßige Bundesligaspieler.
Schmelzer kann Lahm (auch wenn ich das bübchen nicht mag) ersetzen.
Schweinsteiger ist sicherlich nicht der große Denker und Lenker.
Kross wird von Löw überschätz.
Klose ist für mich zwar immer noch besser als Gomez, aber einen richtigen Top-Stürmer hat Deutschland nicht. Das Mittelfeld/Sturm ist IHMO hervorragend besetzt mit den Spaniern -Götze -Reus-Schürlle, nur ein richtiger Goalgetter ist nicht dabei. Also sollte man mal sich davon freimachen, dass Deutschland noch NIE eine bessere Mannschaft hatte. Und Kahn, ist das nicht der Psychopath, der 2002 Deutschland die WM versemmelt hat und anderen den Kopf wegtreten wollte.
12:20
@8: Neuer konnte nur Feldspielertraining in München absolvieren, Lahm ist Vater geworden. Die sollte man also berufen?
11:41
Diese Dreckschweine" oder "Milchbubi"-Diskussion ist doch nur noch grotesk.
Da wird jetzt plötzlich sogar ein Tim Wiese auf das Podest gehoben, über den ich vor seiner Ausbootung durch Löw hier in den Kommentaren noch nie ein positives Wort gelesen habe.
Und Kahn wurde damals durch Lehmann ersetzt, der kein bisschen pflegeleichter ist als Olli.
Und am Mittwoch ging es nun wirklich nur um die goldene Ananas. Sollen da die Spieler nach der Niederlage eine Riesenszene machen, vor allem, wenn man bedenkt, wie die zustande gekommen ist? Es war ein Testspiel! Es ging nicht um Leben oder Tod!
Man sollte auch das "überragende Spielermaterial" etwas relativieren. wie ja schon hier in einem Artikel zu lesen war, haben wir derzeit überhaupt nur 2 echte Stürmer zur Auswahl, einen spielstarken , aber alternden und lange verletzten Klose und einen spielerisch sehr begrenztebn "Knipser" namens Gomez.
das ist nicht viel.
Und in der oft wackligen Abwehr sind die Alternativen auch begrenzt.
11:24
Schon mal jemanden aufgefallen, das vor Freundschaftsländerspielen immer ein bis zwei Bayern Spieler verletzt passen. Gomez, Schweinsteiger ok. Aber Neuer? Und Lahm?
11:19
Ich weiß nicht, ob die Typendiskussion einen da weiterbringt. Ein Wiese auf der Bank, der murrt dass er nicht spielen darf? Großkreutz ist sicherlich ein Kämpfer, ohne wenn und aber. Ob er die techn. Voraussetzungen hat, ist die Frage. Ich erinnere mich an die Quali zur EM 2008, da hat die NM zum Abschluß gegen Tschechien verloren. Frings Begründung war, dass wohl ein paar % fehlten, da man schon sicher durch war. Vielleicht ist die NM auch einfach überschätzt. Die Medien schwärmen immer von den nachrückenden tollen Talenten, was sicherlich auch richtig ist, aber vielleicht haben diese Talente kein überragendes intern. Niveau, sondern das Niveau, was andere NM schon haben. Götze, ein überragender Spieler in Deutschland, für die Medien ist er gleich der 2. Messi. Nonsens m.E.
mit den techn. Voraussetzungen bei Grosskreutz magst du wahrscheinlich Recht haben, und es ist schön wenn die überragenden Techniker alles Kämpfer vor dem herrn wären.ist aber nicht so.
Im Übrigen gilt dass was für K.G dann gilt auch für die Benderzwillinge, auch keine überragenden Techniker, spielen aber oder werden aufgestellt, weil es eben keine Lautsprecher sind.
VBei denen kann ich im Übrigen auch gut mit leben, denn daran sieht man auch, dass es Kämpfertypen gibt, duie nicht rumschreien, rumpöbeln, aber auf dem Sportplatz sogenannte Dreckschweine gegen den gegenspieler aber auch gegen sich sind.
10:36
Großkreutz und Wiese sind nicht zu kritisch, sie sind einfach schlechter als viele andere aufgestellte. Wiese ist zudem noch ein Sonderfall, der Altersumbruch auf der Position nach dem Turnier ist logisch.
Und welchen "unbequemen" Spieler nominiert Löw aktuell denn nicht, weil ihm angeblich seine Meinung nicht passt?
Gerade der hier ins Gespräch gebrachte Wiese hat eigentlich perfekt gesagt, was er zu der öffentlichen Meinung über Löw hält: Die Kritik ist völlig überzogen, genauso wie es überzogen war, ihn vorher übertrieben zu hypen.
Das "überragende Spielermaterial" hat Löw übrigens 2012 erstmalig zur Verfügung gehabt. Wo waren denn 2010 die Alternativen, als ein Müller gesperrt war oder händeringend ein linker Verteidiger gesucht wurde? Bis auf 1-2 Streitpunkte hat sich die Elf damals von selbst aufgestellt. An der WM 2014 muss Löw sich messen lassen, dann sollte die jetzt zum Teil noch sehr junge Elf soweit gebracht werden, das Turnier gewinnen zu können.
Na das seh ich aber völlig anders, z,B. Wiese, wieso ist der schlechter als Zieler,ter Stegen.
So ich bin zwar Borusse, aber das der zur zeit schwächer sein soll als Podolski, glaubt doch kein Mensch, der einzige gegenspieler, der möglicherweise stärker ist, ist schürrle, das will ich geren zugestehen, und zum limnken Verteidiger kann ich nur sagen, klar haben wir wenig Alternativen, darum verstehe ich nicht warum immer auf Schmelzer rumgehackt wird, anstatt diesenn als Alternative aufzubauen.
Ausserdem gehoört der zu U 21 Europameistermannschaft kam zum BVb als Aussenstürmer und wurde umfunktioniert zum Aussenverteidiger und dafür macht der seine sache sehr ordentlich.
10:07
volle Zustimmung 1-4
Deswegen haben ja Leute wie Großkreutz(Ich weiss die Schalker mögen den nicht, aber es geht um den TYP mit Ecken und kanten) oder auch Wiese(den muss man nicht mögen ist aber ein Typ) es ja so schwer . Auch Leute wie Frings oder auch Kahn(Löw/Klinsmann) wurde aussortiert.
Vom Typ her sind das Leute, die reissen sich den ***** auf, und die Kommentare nach dem Spiel sind bisweilen auch nicht immer druckreif, aber die geben immer 110 % im Spiel.(dazu zähle ich auch Höwedes, der gibt auch nicht ganz so weichgespülte Interviews wie Hummels, und das sage ich als BVB Fan).Trotzdem wäre Hummels auch fast nicht aufgestellt worden, nur weil er geagt hat , er fährt zur EM um zu spielen.
Ich glaube Horst Hrubesch hat Recht: wenn du keine Dreckschweine(im übertragenen Sinne) in der Mannschaft hast, gewinnst du nichts, aber auch gar nichts, jedenfalls nicht im Seniorenbereich, und das gilt für mich von der Kreisklasse bis zur NM
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Ok, und wer ist denn dann bei den Spaniern bitte das "Dreckschwein"...?
Genau, bei der Betrachtung geht es nicht darum, aus welchem Verein ein Spieler kommt, sondern generell um solche Typen,
Glück auf!
Puyol war diesmal nicht dabei, weil er verletzt war, aber er ist so ein "Dreckschwein". Bei der WM konnte man das sehen, bei der EM davor auch und es war auch kein Zufall, dass ausgerechnet Puyol uns im HF der WM mit seinem Tor rausgeschossen hatte.
Ein Ramos ist genauso ein "Dreckschwein" hinten in der Abwehr und im MF der Spanier waren bzw. sind das ein Xabi Alonso und ein Sergi Busquets, die aufräumen und auch schon mal rustikal dazwischen gehen, wenn es darauf ankommt.
Dann sind das aber ganz schön technisch versierte "Dreckschweine"...
Ich dachte es geht um "Dreckschweine" wie Effenberg, Gattuso, Jones oder van Bommel die auf dem Platz Gras fressen, hinlangen, und auch in Interviews nicht zimperlich sind...
Gerade weil Hummels durchaus eine eigene Meinung hat, hatte er in der Vergangenheit (Gegenwart/Zukunft?!) bei Löw eher schlechte Karten. Er war auch der einzige Spieler, der sich rückblickend kritisch zur Leistung der deutschen Mannschaft bei der EM geäußert und den Finger in die Wunde gelegt hatte.
http://www.ruhrnachrichten.de/sport/bvb/bvbnews/BVB-Verteidiger-Mats-Hummels-spricht-ueber-das-EM-Aus;art11635,1719138
Warum ansonsten die meisten Nationalspieler dem Löw bedingungslos den Rücken stärken und sich bedeckt halten ist auch nicht so schwer zu erraten. Wer sich brav und loyal verhält, dem wird Löw seine Gunst nicht entziehen. Umgekehrt aber wird ein Spieler schon mal schnell mit einem Bannstrahl belegt, wenn er nicht zu allem "Ja und Amen" sagt, sondern eine andere, kritische Meinung äußert.
Warum sollten "Dreckschweine" nicht auch Fußball spielen können und technisch versiert sein?! Es geht um die Einstellung und um eine Präsenz, die man auf dem Platz an den Tag legt und Spieler, vor denen ein Gegenspieler Respekt hat. Man muss kein Treter sein, aber den Gegenspieler trotzdem auf das Äußerste bekämpfen. Das ist die Spielweise von Typen wie Alonso, Puyol oder Ramos, die wenn´s darauf ankommt auch mal mit härteren Bandagen spielen.
Dann sind das doch keine "Dreckschweine" mehr.
Vielleicht habe ich was verpasst im Fußball...
...wenn Alonso, Puyol und Ramos jetzt schon die "Dreckschweine" sind, was ist dann ein Jones?
Ich werd es dir auch nicht mehr weiter erklären, hatte es gerade ziemlich deutlich unter 5-6 geschrieben, dass ein "Dreckschwein" auch ein guter Fußballer sein kann und nicht automatisch ein Rumpelfußballer sein muss. Dann hast Du anscheinend etwas verpasst.
ich meine zum Beispiei Ramos Puyol auch Piquet, wirklich gannz ganz tolle Fussballspieler, die aber wenn es nicht läuft oder auch wenn der Gegner am Drücker kommt, auch mal richtig dazwischen hauen, und zwar nach dem Motto mit uns nicht.
Zu Jones hab ich übrigens auch ne Meinung und zwar als Borusse, wer Kevin Großkreutz mag, der muss vom Typ auch Jones und Asamoah mögen, die hauen sich für Ihren Verein voll rein auch wenn dass bisweilen auch grenzwertig ist.
Ich bin langsam das verlogene leid, wenn ein Gegenspieler mal grenzwertig agiert ist er die größte Sa...., macht es der eigene Spieler ist es unbedingter Siegeswille.
Ich erinnere als BVB Fan nur mal an Kohler und Julio Ceasar, auch z.B. Reuter, da sind Großkreutz und Jones und Asamoah aber Weisenkmaben dagegen.
08:34
Ich glaube eher, dass die Spieler nichts sagen dürfen, Anordnung von oben. Und wer doch seinem Frust freien Lauf vor der Kamera lässt, wird in irgendeiner Form bestraft. Jeder, der selbst Fußball spielt oder gespielt hat, weiß doch selber, dass man sich ärgert, vor allem dann, wenn man dämlich gespielt hat. Aber die Herren Profis dürfen halt nichts sagen.
Andererseits weiß man auch, was die Medien aus einem Interview machen, wenn da mal ein Spieler kritisiert. Tagelang rauscht dann der Blätterwald, und da haben die Jungs auch keinen Bock drauf.
08:33
...das ist ja auch sein gutes Recht.
Grundsätzlich stimme ich "ruhrpottfan" und "McThai" zu.
Aber genau diese Typen, die mit Ecken und Kanten, die auch mal auf den Tisch hauen, die eine eigene Meinung haben und diese auch sagen, sind bei Bundesjogi gar nicht geliebt.
Inzwischen sehe ich Herrn Löw auch sehr kritisch. Was hat er den vorzuweisen? Mit solch einem Spielermaterial? Da muss doch deutlich mehr rauskommen.
Also ständiger Vizemeister, das hätte auch Fred Rutten mit diesem Personal geschafft.
Dazu kommt dann eben das menschliche Problem welches Herr Löw hat. Es gibt genügend Beispiele in der Ära Löw, wie Spieler öffentlich zerrissen oder fallengelassen wurden. Er erwartet von den Spielern eine einwandfreie Außendarstellung, macht aber selber nicht mit.
Herr Löw akzeptiert als Spieler eben nur Jasager. Kritische Zeitgenossen werden bzw. sind nicht gewünscht im Staat Löw. Hoch lebe die Demokratie.
Glück auf!
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07:33
höwedes:
„Jeder von uns in der Kabine hat sich mächtig geärgert. Nur, weil wir uns nicht vor die Kamera stellen und dort Dampf ablassen, heißt das noch lange nicht, wir würden dies einfach so hinnehmen“
na ja, wenn sie sich ärgern, dann sollen die das doch auch zeigen und sagen. und nicht immer diese weichgespülten pressegerechten phrasen von sich geben.
es ist wirklich keiner mehr da der eine eigene meinung hat. alle stromlinienförmig abgeschliffen.
es fehlen einfach typen mit ecken und kanten.