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Schalke und Streit einigen sich außergerichtlich

16.02.2010 | 12:23 Uhr
Schalke und Streit einigen sich außergerichtlich

Gelsenkirchen.Im Konflikt zwischen Schalke 04 und dem aussortierten Mittelfeldspieler Albert Streit wegen einer nichtbezahlten Geldstrafe haben sich beide Parteien auf einen Vergleich geeinigt.

Bundesligist Schalke 04 und der von Trainer Felix Magath aussortierte Albert Streit haben sich im juristischen Streit um eine Abmahnung auf einen Vergleich geeinigt. Der für Dienstag anberaumte Kammertermin vor dem Arbeitsgericht Gelsenkirchen wurde aus diesem Grund aufgehoben. Über Details der Einigung wurde von beiden Seiten Stillschweigen bewahrt.

Der 29 Jahre alte Mittelfeldspieler hatte über seinen Anwalt Horst Kletke (Frankfurt/Main) gegen die Gelsenkirchener geklagt. Streit hatte Anfang September 2009 ohne Genehmigung des Vereins ein Interview gegeben und sich darin negativ über seine Situation bei den „Königsblauen“ geäußert.

Erste Verhandlung am 26. November

Da Streit die Geldstrafe in Höhe von 25.000 Euro nicht zahlen wollte, war es am 26. November zu einer ersten Verhandlung vor dem Arbeitsgericht Gelsenkirchen gekommen. Einen Gütevorschlag, die Abmahnung bis zum 31. Dezember 2009 zurückzunehmen, hatte Schalke abgelehnt. Streits Vertrag bei Schalke 04 läuft noch bis zum 30. Juni 2012.

Der Mittelfeldmann trainiert und spielt bei der zweiten Schalker Mannschaft. Gegenwärtig ist Streit wegen eines Mittelhandbruchs nicht einsatzfähig. (sid)

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