Schalke-Trainer Jens Keller spürt einen positiven Druck
03.01.2013 | 15:55 Uhr 2013-01-03T15:55:52+0100
Gelsenkirchen. Mit der Vorgabe des Vereins, trotz der Krise vor der Winterpause mit nur fünf Punkten aus sieben Spielen erneut den Einzug in die Champions League schaffen zu sollen, hat der neue Schalke-Trainer Jens Keller kein Problem. Der Chefcoach will die Ansprüche seines Arbeitgebers erfüllen.
Der neue Schalke-Chefcoach Jens Keller will die Ansprüche seines Arbeitgebers erfüllen. "Soll ich als Trainer etwa sagen: Ich kann die Ziele, die der Verein vorgibt, nicht erreichen? Dann könnte ich ja sofort aufhören. Nein, das ist positiver Druck, auch für mich", sagte Huub-Stevens-Nachfolger Keller vor dem Flug am Donnerstag in das Trainingslager des Fußball-Bundesligisten nach Katar.
Gezielt auf die kommenden Aufgaben vorbereiten
Keller fügte hinzu: "Ich freue mich nach den recht turbulenten Tagen im Dezember, als ich vor dem DFB-Pokalspiel gegen Mainz 05 zum neuen Cheftrainer auf Schalke berufen wurde, meine Mannschaft nun gezielt auf die kommenden Aufgaben vorbereiten zu können." Bis zum Start der Rückrunde will er versuchen, "den Fußball einstudieren zu lassen, den ich mir vorstelle"
.
Mit der Vorgabe des Vereins, trotz der Krise vor der Winterpause mit nur fünf Punkten aus sieben Spielen erneut den Einzug in die Champions League schaffen zu sollen, habe er keine Probleme, ergänzte Keller.
Wiedersehen mit Fan-Liebling Raúl
Beim neuntägigen Aufenthalt in Doha gibt es für Schalke in zwei Testspielen zunächst ein Wiedersehen mit dem ehemaligen Fan-Liebling Raúl und dessen Club Al-Sadd (Sonntag/16.00 Uhr). Am 8. Januar (17.00 Uhr) ist Bundesliga-Spitzenreiter Bayern München Gegner der Schalker. (dpa)

12:44
Ich habe mich im Dezember 2012 gegen den Rauswurf von Huub Stevens ausgesprochen. Dazu ein kurezer Blick in die Vergangenheit: Die Saison 1999/2000 hat er auf Platz 13 mit einem Torverhältnis von 42:44 abgeschlossen, im Folgejahr wäre er mit der Mannschaft mit offensivem Fussball (Torverhältnis 65:35) fast Meister geworden. Es hat sich also gelohnt, trotz einer miesen Saison an ihm festzuhalten. Das ist zwar keine Garantie, dass es auch diesmal mit ihm besser geworden wäre, aber letztendlich bleibt das Spekulation. Fakt ist: Jens Keller ist jetzt Cheftrainer und man sollte ihm die Möglichkeit geben, zu zeigen, was er kann. Er hat eine Chance verdient.
Ich war auch strikt gegen den Rauswurf von Huub Stevens, nun müssen wir ja dem neuen Mann eine Chance geben. Ich bezweifle aber leider, dass er die Champions League schaffen wird. Sein Problem ist, dass er noch nichts vorzuweisen hat, weder erfolgreiche Stationen, noch Erfolge als Trainer. Klar, mit der U17 hat er erfolgreich gearbeitet, aber das kann man bei weitem nicht mit dem Profi Kader vergleichen.
Würde mir ja wünschen, dass es klappt mit ihm, ich persönlich traue ihm aber wenig zu, vor allem bei dieser launischen Truppe.
Auch der hochgelobte Thomas Tuchel hatte bei der Übernahme des Trainerjobs in Mainz keine Erfahrung als Profitrainer. Er war vorher Coach der U19. Sicher hatte er aber in Mainjz ein weniger kompliziertes Umfeld und eine geringere Erwartungshaltung zu verkraften.
10:37
Vielleicht hat Kalle ja auch bei Punkt 1 Recht. Viele Schalke-Spieler sind in einem Alter, in dem sich "normale" Jungs in der Ausbildung befinden. Ob Star oder nicht - ein gutes pädagogisches Händchen ist da sehr nützlich, das weiß ich aus Erfahrung. Ich kenne weder Keller noch Hübscher, aber vielleicht sehen sie tatsächlich eher junge Männer als Stars - und vielleicht ist genau das hilfreich?!
06:53
Ich bin gespannt wie Keller das macht.
Die Konstellation aus Chef und Co Trainer die beide aus den Jugendbereichen kommen, gefällt mir aber.
Denn:
1. Haben wir eine noch relativ Junge Mannschaft, Keller hat Erfahrung mit dem Umgang mit jungen Menschen und wie man diese motivieren kann.
2. Kennen beide Trainer vermeindliche Talente aus der eigenen Schmiede und können diese bei Bedarf bestens zu- und einordnen
und 3. Hoffe ich das beide Trainer den Teamgeist, der gerade in den Jugendabteilungen sehr gefragt ist, noch mehr aufbauen und dadurch vll ein besserer Spielfluss zustande kommt.
Warten wirs ab, Glück Auf!
Dein 1. Argument halte ich fuer bedenklich. Auch "relativ" junge Stars sind und bleiben Stars. Es ist schon ein gewaltiger Unterschied , ob ich eine ambitionierte Jugendmannschaft, in der jeder den Sprung nach oben schaffen will, trainiere, oder ob ich mit gut bezahlten Profis arbeite. Hier sehe ich eher einen Nach- als einen Vorteil. Zu 2 und 3 stimme ich dir zu.
Glueck auf!
18:02
Wie kann man nur so einen Sch.......... schreiben. Warte doch erst einmal ab. Trinke Tee, am besten Magen-Darm-Tee von Lidl, dann verspürst du positiven Druck. Anstand und Respekt sind wohl Fremdwörter für dich, renibert. Lohnt sich gar nicht, auf deine Ergüsse zu antworten. Das war das letzte Mal, versprochen.
Anhand der Beiträge kann man nur rückschliessen, dass renibert ein pubertierender zwölfjähriger Lüdenscheider ist. Da muss man Nachsicht üben...
16:45
Wenn ich in Richtung 00 gehe, spüre ich auch positiven Druck, bleibt fraglich ob bei Keller etwas Anderes als Ergebnis herauskommt; ich bin da skeptisch.
Dazu müsste man ja wissen was bei Dir rauskommt. Bei Deinen geistigen Ergüssen kann das nicht viel mehr als warme Luft sein.
#1-1
es könnte aber auch dieses bräunliche etwas sein, welches bei den meisten kommt.
manche nennen es auch schei... !!!
nur als alternative zu warmer luft !
eine beurteilung des neuen und wie immer heilsbringenden trainer steht mir noch nicht zu !!