Schalke 04 nach zwei Niederlagen Letzter
19.07.2009 | 20:21 Uhr 2009-07-19T20:21:00+0200
Gelsenkirchen. Der Hamburger SV hat nach einem 3:0-Erfolg im Finale gegen den VfB Stuttgart den T-Home-Cup in der Veltins-Arena gewonnen. Schalke 04 wurde nach zwei Niederlagen nur Letzter - auf Trainer Felix Magath wartet noch viel Arbeit.
Eine Sorge dürfte Felix Magath nach seinem ersten Wochenende als "Hausherr" in der Arena schon mal los sein: Die Befürchtung, dass die Euphorie rund um das neue Schalke überhand nimmt und von ihm als Meister-Trainer sofort Wunderdinge erwartet werden. Denn Schalke zahlte beim Vorbereitungsturnier um den T-Home-Cup noch Lehrgeld und belegte nach Niederlagen gegen den VfB Stuttgart (0:1) und Bayern München (1:2) nur den letzten Platz.
Magath war nicht unzufrieden
Dennoch war Magath unterm Strich mit seiner Mannschaft nicht unzufrieden. "Ich freue mich, dass wir gegen einen so starken Gegner gespielt haben. Da sieht man mehr als bei einem Test gegen eine unterklassige Mannschaft", sagte Magath nach der Niederlage am Samstag gegen den Vorjahres-Dritten VfB Stuttgart (Torschütze Sebastian Rudy). Schalke hatte im ersten Spiel die gegenwärtig vielleicht beste Mannschaft aufgeboten. Am Sonntag im Spiel um Platz drei gegen Bayerns B-Elf experimentierte Magath mit zahlreichen jungen Spielern. Für die Bayern, die die erste Partie gegen den Hamburger SV mit 0:1 verloren hatten (Torschütze Piotr Trochowski), trafen am Sonntag vor 38.820 Zuschauern Breno (13.) und Schalkes Benedikt Höwedes per Eigentor (26.); Schalkes einzigen Turnier-Treffer markierte Halil Altintop mit einem Kopfball (29.).
Besonders bitter für Schalke: Mittelfeldspieler Ivan Rakitic schied am Sonntag gegen Bayern mit Verdacht auf Bänderriss im rechten Knöchel aus: Der kroatische Nationalspieler wurde sofort ins Krankenhaus gebracht und wird wahrscheinlich einige Wochen ausfallen. Nach Jermaine Jones (Haarriss im Schienbein) und Christian Pander (Reha nach Knieverletzung) schon der dritte Stammspieler, der zum Saisonstart in knapp drei Wochen fehlen wird.
Der 21 Jahre alte Rakitic gehörte bisher zu Magaths Kern-Mannschaft; am Samstag gegen Stuttgart stand er an der Spitze der Mittelfeld-Raute mit den jungen Neuzugängen Jan Moravek (19) und Lewis Holtby (18) auf den Halbpositionen sowie Nationalspieler Heiko Westermann auf der defensiven Nummer sechs. Erfrischend jung, gewagt offensiv. Magaths Urteil: "Ich war zufrieden, aber man hat gesehen, dass es nach vorne noch etwas holperig läuft." Es fehlte ein Chef im Mittelfeld - ein Typ, an dem sich die anderen orientieren und aufrichtigen können.
Am Sonntag experimentierte Magath mit Stürmer Jefferson Farfan auf der Position des Spielmachers, doch auch dies war keine Offenbarung. Durch den Ausfall von Raktic wird es nun zumindest nicht besser werden, und die Mittel, um kurzfristig noch einen erfahrenen Spielmacher wie etwa den Brasilianer Lincoln fürs Mittelfeld zu holen, hat Schalke nach Magaths Angaben derzeit nicht. Kein Geld in der Kasse - also muss sich Schalke in Geduld üben und auf den Talentschuppen setzen.
Bestes Beispiel dafür ist Lewis Holtby. Der von Alemannia Aachen geholte Blondschopf macht schon jede Menge Spaß, versprüht Spielfreude und ist auf dem Platz jederzeit in Bewegung. Aber nach dem Spiel gegen Stuttgart warnte Magath vor zu hohen Erwartungen: "Gegen eine Spitzenmannschaft der Bundesliga ist er noch teilweise überfordert. Bei aller Freude über ein großes Talent: Es reicht momentan noch nicht, um Bundesliga-Spitze zu sein." Auch dies sei eine "gute Erkenntnis", sagte Magath. Schalke weiß jetzt, wie schwer es noch wird.
Hoeneß prophezeit Platz unter den ersten Fünf
Dabei hatte Bayern Münchens Manager Uli Hoeneß am Sonntag vor dem Spiel um Platz drei noch prophezeit: "Ich denke, dass Schalke in dieser Saison wieder unter den ersten Fünf landen wird und mit diesem Trainer gute Chancen hat, wieder die Champions-League-Qualifikation zu schaffen." Würde Magath dies im ersten Jahr gelingen, wäre es viel mehr, als man derzeit erwarten kann. Doch nach Wunderdingen stand nach dem T-Home-Cup niemandem der Sinn. Am wenigsten Magath selbst: "Ich kann heute noch nicht exakt sagen, wie das Leistungsvermögen der Mannschaft sein wird", erklärte der Meister-Trainer: "Wir sind in einem Prozess, und der dauert länger als die Saisonvorbereitung - der kann sogar ein Jahr dauern." Für alle anderen Prognosen hatte Magath nur eine knappe Einschätzung parat: "Jetzt ist das alles Kaffeesatzleserei".

18:42
Im gesammten Forum sind vielleicht 3 sachliche Beiträge!
Alle anderen benehmen sich halt so wie immer!
07:20
@#61 von klabusterbande09
Lieber klabusterbande09,
sicher haben Sie recht, wenn Sie an die glorreichen 1990-er Jahre von Borussia Dortmund erinnern und daran, dass der Preis mit einem Schuldenberg von unvorstellbaren 320 Millionen Euro sehr hoch war!
Zur „Ehrenrettung“ von Gerd Niebaum/ Meier sei aber folgendes angemerkt:
Am 29. Juni 1986 wurde Gerd Niebaum Präsident des BVB, und zwar als der Verein wirtschaftlich vor dem Konkurs und sportlich kurz vor dem Abstieg aus der Bundesliga stand.
Erster Höhepunkt der Niebaum-Ära war der DFB-Pokalsieg 1989. Manager Meier holte 1991 den völlig unbekannten Ottmar Hitzfeld als Trainer zu den Schwarz-Gelben. Der wurde bekanntlich zum Glücksfall für den BVB (UND später für den GROSSEN FC Bayern!).
Mit Ottmar Hitzfeld begann eine sechsjährige Erfolgsstory. Gleich im ersten Jahr fehlten nur vier Minuten zum Gewinn der deutschen Meisterschaft. Unter Präsident Gerd Niebaum hatte Borussia Dortmund eine enorme wirtschaftliche Kraft entwickelt. Werder Bremens Manager Willi Lemke meinte 1993 in einer Einstufung der Bundesligisten: „Klare Nummer 1 von Finanzkraft und wirtschaftlicher Potenz her ist Borussia Dortmund“ (siehe Schulze-Marmeling, Der Ruhm, der Traum und das Geld, Göttingen, Verlag Die Werkstatt, 1994).
Das Erreichen des UEFA-Pokal-Finales 1993 gegen Juventus Turin spülte 25 Millionen Mark in die ohnehin schon prall gefüllten BVB-Kassen.
Unter Niebaums Führung errang Borussia Dortmund drei deutsche Meisterschaften, den DFB-Pokal, die Champions League sowie den Weltpokal. Mit dieser Ansammlung von Titeln dürfte Gerd Niebaum zu einem der erfolgreichsten Präsidenten eines Fussballvereins in Europa gehören.
In den ersten 23 Bundesligajahren von 1963 bis 1986 führten nicht weniger als neun Präsidenten den BVB. Von 1986 bis 2004 war es Dr. Gerd Niebaum.
Das ist wohl der eindrucksvollste Nachweis seiner Kompetenz.
Wäre Niebaum, der seit frühester Kindheit BVB-Fan war, clever gewesen, hätte er zum richtigen Zeitpunkt die Fortführung seines Lebenswerks einem Nachfolger anvertraut und wäre als Lichtgestalt in die Annalen des Vereins und der Stadt Dortmund eingegangen.
Deshalb gilt auch diesem Fall: „EHRE, WEM EHRE GEBÜHRT! Rudi Assauer, seines Zeichens ehemaliger Manager des Revierrivalen aus Schalke und Ex-Profi von „Borussia“, mit der er 1966 den ersten Europapokal der Pokalsieger errang, sagte einmal sehr richtig:
„Du kannst so viel Geld haben und wirst trotzdem nie Deutscher Meister.“
Die Gleichung „viel Kohle und garantierter sportlicher Erfolg“ stimmt nämlich nur bedingt!
Als Manager Assauer beim Londoner Investmenthaus Schechter einen Kredit in Höhe von 85 Millionen Euro aufgenommen hatte, um unter anderem Altlasten aus der Skandalära zu tilgen, da hat er zur Sicherheit – so wurde kolportiert- künftige Bundesliga-Einnahmen an den Gläubiger verpfändet.
Man sieht daran, dass es umstrittene Finanzierungsmodelle nicht nur beim BVB (unter Niebaum/Maier) gab.
Vor über 40 Jahren hing Schalke 04 am Tropf der Stadt Gelsenkirchen. Damals kaufte die Kommune dem pleitebedrohten Verein die Glückaufkampfbahn ab, um ihm die Bundesligalizenz zu sichern. Schon vergessen?
Für Fans beider Seiten gilt daher:
„Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen!“
Was die „Ära Niebaum“ letztendlich rückblickend bedeutet, bleibt jedem selbst überlassen. Doch sollten sich alle Kritiker davor hüten grundsätzlich alles schlecht zu reden, was Manager Meier und Präsident Gerd Niebaum für den BVB positiv geleistet haben!
Borussia Dortmund gehört – was die sportlichen Fakten und Ergebnisse der Sportgeschichte betrifft- völlig unstrittig zu den erfolgreichsten Clubs Deutschlands.
Und was das Benefiz-Spiel von Schalke 04 und Bochum betrifft, so findet das großzügige Entgegenkommen der beiden Vereine selbstverständlich meine volle Anerkennung!!!
Grundsätzlich gilt: Schalke und Dortmund sind beide ganz große Traditionsvereine- mit positiven Seiten, aber auch mit allen Schwächen und Skandalen (s. Bundesliga-Bestechungsskandal in der Saison 1970/71 ect.).
Ohne Schalke und Dortmund wäre der Fußball im Westen und im Revier ärmer!! Das sollten sich all jene Fans in Erinnerung rufen, die sich abfällig über „Doofmund, Lüdenscheid, Zecken…oder umgekehrt über …….SCh…04“ äußern.
In diesem Sinn
Fair play geht vor!
01:44
#61 von klabusterbande09
Schön, dass du meine pazifistische Ader (Platzpatronen :-)) erkannt hast und dich, zumindest bei Karl May, gut auskennst.
Als Fußballkenner wirst du aber wohl wissen, dass der Begriff Stutzen auch eine andere Bedeutung haben kann.
Deinem Einwurf mit dem Benefizspiel kann ich nur zustimmen. Dafür gebührt beiden Vereinen großer Dank.
Ich hoffe, dass der BVB im umgekehrten Falle ähnlich gehandelt hätte. Ich bin mir eigentlich sicher, denn beide Vereine brauchen sich, leben von der Rivalität ( Derbyspiele !!)
Frotzeleien und gegenseitiges Aufziehen gehören m.E. dazu. Vor allem, wenn in einem Artikel vom 16.07. schon vom ersten Titel geschrieben wird, muss man sich über einige schadenfohe Kommentare hier nicht wundern. Ein richtiger Fan muss das abkönnen und richtig einordnen.
Für widerwärtige Beleidigungen ( arbeitslose Alkoholiker, Schei.e 04 usw.) oder unbelegte Unterstellungen (Neid) und falsche Behauptungen (...nie oder ewig nichts erreicht...Fresse halten ) habe ich kein Verständnis.
Dass dann mal der Finger in eine schmerzhafte Wunde gelegt wird (Aufzählung gewisser Erfolge), ist doch nicht verwunderlich.
Niemand weiß, wie die Tabelle in einem Jahr aussieht. Ein faceolli warnt in seinem langen Kommentar vor Meisterschaftsträumen im ersten Jahr. Sehr weise, wie ich finde.
Ihr habt einen guten Trainer, der aber mit einem gehörigen Erwartungsdruck fertig werden muss.
Ich freue mich jedenfalls auf spannende Derbys (hoffentlich sportlich fair) und kann auch bei einer Niederlage des BVB ( was der Fußballgott verhindern möge ;-)) Frotzeleien und witzigen Spott von Schalker Seite ertragen. Die Tatsache, wer am Ende vor dem anderen steht, ist m.E. aber nur Konfliktstoff für Kinder und Jugendliche.
Und.... sollte Schalke in einem Jahr wirklich in der Tabelle ganz oben stehen (was der Fuß... , ach lassen wir das ) , werde ich mich dann damit trösten, dass wenigstens der FC Bayern leer ausgegangen ist.
In diesem Sinne
auf eine spannende Saison
22:58
Mein lieber hagpell ,
Würdest du jedes Mal, wenn du an dieser Stelle so voller Stolz die glorreichen Erfolge des BxB anpreist , nur einen Euro an den FC Schalke überweisen , würde Ronaldo in der kommenden Saison vermutlich in der Arena auflaufen. Auch das Manni Breukmann Zitat ist mittlerweile arg ausgelutscht. Begleitet von treuen Gefolgsleuten , wie z.B. einem mit Platzpatronen geladenen Henrystutzen , gefällst du dir in der Rolle des über den Dingen stehenden Allwissenden.
Ehre wem Ehre gebürt ! Hast du vergessen , welchen Preis der Bxb für seine jüngsten Erfolge fast bezahlt hätte ? Ich zumindest erinnere mich an ein Benefiz- Spiel von Schalke 04 und dem Vfl Bohum zugunsten einer kurz vor der Insolvenz stehenden Borussia !!! Wem gebürt also die Ehre ?
Niebaum , Meier oder doch dem DFB , ohne den die so glorreiche Borussia aus Dortmund heute wohl auf einem Asche-Platz in Wanne-Eickel kicken
würde ?
Glück auf !
20:42
@ #58 von ollikli
Gute Einstellung! Darauf lässt sich aufbauen. Ebenso galduin!
Da können sich User wie faceolli und OhdieserNeid eine dicke Scheibe von abschneiden!
An schwarzgelbesMaskottchen Interessante Aufstellung. Danke.
Sportliche Grüße
Glück auf!
20:10
in den letzten jahren wurden viele fehler gemacht,das muss magath erst mal wieder hinkriegen,da sind sich wohl alle schalkefans einig,und das er dafür zeit braucht ist wohl auch jedem klar!!! das nun störfeuer von verschiedenen seiten kommen ist auch klar ,wenn sie halt keine eigenen probleme haben einfach labern lassen.wichtig ist nur das wir schalker wissen worums geht und unseren trainer bei seiner schwierigen aufgabe voll unterstützen!!!
20:02
@galduin
Recht hast Du, so was gehört sich nicht. Bei aller Rivalität, aber eine Verletzung eines Spielers ist nie schön. Egal ob blau, schwach-Gelb oder Bauern. Von mir aus gute Besserung an Dede, der einer der wenigen Spieler in der Liga ist, der alles für seinen Verein gibt. Auch bei uns gibt es davon nicht viele. Ich persönlich habe eine hohe Meinung von Dede, auch wenn er ab und zu übers Ziel hinausschießt, was aber bei Spielern die mit vollem Einsatz spielen vorkommen kann. Siehe unseren Jones.
Wer die besten Fans, die meisten Mitglieder hat, etc. sieht halt jeder auch durch seine Vereinsbrille. Fakt ist, das Beide Vereine in Deutschland wohl unerreicht sind, was die Fankultur, die Stimmung, die Emotionen, etc beinhaltet. Pauli und Lautern (obwohl ich diese Teufel gar nicht mag) Köln und Gladbach und mit Abstrichen der HSV kommen dahinter.
Wichtig ist, hinter seinem Verein zu stehen. Dazu gehören natürlich auch mal Sticheleien. Denn es gibt doch nichts schöneres als ein Derby S04-BXB.
Beide Vereine haben wieder gute Trainer auf ihren Bänken sitzen und mit ein wenig Geduld wird für Beide der Weg nach oben gehen.
Bei uns allerdings etwas mehr. :-)
19:45
@#39 von faceoll (Blick in die Geschichte!)
FC Schalke 04 und Borussia Dortmund
„Die Bundesliga ohne Derbys ist nur der halbe Spaß.“
Rudi Assauer: „Wir haben zehn Jahre lang mit dem BVB daran gearbeitet, dass die Fans sich nicht jedes Mal an die Köppe gehen.“
1935/36 trainierte Kuzorra den heutigen Schalker Erzrivalen Borussia Dortmund.
Zur damaligen Zeit gab es die heutige Rivalität zwischen beiden Clubs noch nicht und Kuzorra selbst hatte verwandtschaftliche und freundschaftliche Beziehungen in das Dortmunder Borsigplatzviertel. Ernst Kuzorra, der eingefleischte Schalker, fand tatsächlich noch den Weg nach Dortmund. Kuzorra hatte seinen Schwager Fritz Thelen als neuen BVB-Coach vorgeschlagen. Weil der nicht sofort verfügbar war, leitete Kuzorra selbst zehn Wochen lang das Dortmunder Training. Was für einen mittelschweren Andrang Dortmunder Kibitze am Borussia-Platz sorgte.
Hermann Eppenhoff (* 19. Mai 1919 in Wanne-Eickel; † 10. April 1992) war ein deutscher Fußballspieler und Trainer. Er gewann als Spieler vom FC Schalke 04 in den Jahren 1939, 1940 und 1942 die Deutsche Meisterschaft. Als Trainer von Borussia Dortmund (1961-1965) gewann er 1963 die Deutsche Meisterschaft sowie den DFB-Pokal 1965.
Heinrich „Heini“ Kwiatkowski stammte aus Gelsenkirchen-Schalke, war Torwart. Der gebürtige Schalker, der bei der dortigen Westfalia begann, über den S04 (1947 - 50) und Rot-Weiß Essen (1950 - 52) anno 1952 zum Borsigplatz kam, war ein Torwart der alten Schule. Er wurde mit der Mannschaft 1956, 1957 und 1963 Deutscher Meister, 1965 DFB-Pokalsieger und 1966 Europapokalsieger der Pokalsieger. Nach der Gründung der Bundesliga 1963 musste er aber bereits hinter Bernhard Wessel und vor allem dem späteren Nationaltorwart Hans Tilkowski zurückstehen.
Rüdiger Abramczik über Schalke, Dortmund
1973-1980 FC Schalke 04
1980-1983 Borussia Dortmund
Rolf Rüssmann
1973-1981 FC Schalke 04
1981-1985 Borussia Dortmund
Reinhard Libuda, Europapokal der Pokalsieger mit Dortmund
FC Schalke 04/ Borussia Dortmund
Sein bekanntestes Tor erzielte er am 5. Mai 1966 zum 2:1-Sieg von Borussia Dortmund gegen den FC Liverpool und damit zum Sieg im Europapokal der Pokalsieger.
Jens Lehmann
FC Schalke 04 (1987–1998) - UEFA-Pokal: 1997
Borussia Dortmund (1999–2003) - Deutscher Meister: 2002
Andreas Möller
Deutscher Meister: 1995, 1996 mit dem BVB
Champions-League-Sieger: 1997 und Weltpokalsieger: 1997 mit dem BVB
DFB-Pokal-Sieger: 1989 mit dem BVB
DFB-Pokal-Sieger: 2001, 2002 mit Schalke 04
Andreas Möller spielte von 1985 bis 2004 in 429 Spielen (110 Tore) als Mittelfeldspieler in der Fußball-Bundesliga für Eintracht Frankfurt, Borussia Dortmund und FC Schalke 04, sowie für Juventus Turin in der Serie A.
Rudi Assauer
mit Borussia Dortmund Europapokalsieger
erfolgreicher Manager „auf Schalke“ (u.a. UEFA-Cup-Sieger 1997)
Rudi Assauer: „Mir ist es lieber, eine Mannschaft aus dem Westen wird Meister als eine aus dem Süden. Ich kann damit leben. Das wertet den Fußball im Revier auf. Auch wenn ich zu 100 Prozent Schalker bin, ist es mir doch lieber, wenn der BVB Meister wird als eine Mannschaft von außerhalb. Das muss man anerkennen. Da bin ich stolz!.... Als wir den UEFA-Cup gewonnen haben und der BVB eine Woche später die Champions League, da habe ich mich gefreut… Ich jubele doch nicht, wenn Juventus gegen Dortmund ein Tor schießt. Da muss ich über den Tellerrand gucken können…….. Du kannst so viel Geld haben und wirst trotzdem nie Deutscher Meister“, so Assauer.
Quelle:
http://www.derwesten.de/nachrichten/sport/fussball/1bundesliga/s04/2007/10/29/news-1525273/detail.html
Glück auf!
19:24
@26 hagpell,
Respekt, ein Dortmunder, der in der Lage ist, einem Schalker die Hand zu reichen. Eine selten gewordenen Spezies. Unbedingt beibehalten.
Frag mich immer nur, warum so viele Kommentare von Schwach-Gelben zu Köngsblauen Themen kommen?
Übrigens haben wir in unserer Arena seit Jahren die konstant höchste prozentuale Auslastung mit nie unter 97%, meist 99%.
Zu Sinn und Zweck dieses Sponsorencup is alles gesagt. Was unsere Aussichten für die neue Saison betrifft, impliziert ein Trainer Magath, der bei DEM deutschen Traditionsclub arbeitet - Erfolge des Teams im Nahen Osten GEs hin oder her - qua Definitionem das Saisonziel 1 bis 5.
Große Sorgen bereiten mir derzeit die Schiris. Wenn z.B. so ein einwandfreies, reguläres Tor wie das von KevKu gegen Stussgart als irregulär gewertet werden, obwohl viele im SStadion und an den Bildschirmen es situativ anders sahen als der Spielleiter, dann kann das im Fall der Fälle Auswirkungen in Millionenhöhe habe. Da is es dann egal, welchen Verein oder Team es trifft. Gleiches gilt für hartes Einsteigen. Also, da darf der DFB gerne noch mal nachschulen.
Glückauf
19:21
PS:
Ich hoffe das eure Jungs schnell wieder fit werden. Gute Besserung von meiner Seite aus.