Papadopoulos bleibt trotz Millionen-Offerte Schalke treu
30.08.2012 | 16:56 Uhr 2012-08-30T16:56:52+0200
Gelsenkirchen. Kyriakos Papadoupolos bekennt sich trotz Angebot von Zenit St. Petersburg zu Schalke 04. "Ich bleibe, weil ich gern für Schalke 04 spiele", sagte der griechische Nationalspieler auf der Vereins-Internetseite. Petersburg soll angeblich 13 Millionen Euro geboten haben.
Innenverteidiger Kyriakos Papadopoulos bleibt trotz eines lukrativen Angebots aus Russland beim Fußball-Bundesligisten Schalke 04. "Ich bleibe, weil ich gern für Schalke 04 spiele", sagte der griechische Nationalspieler auf der Vereins-Internetseite. Zenit St. Petersburg hatte den 20-Jährigen umworben und angeblich eine Ablösesumme von 13 Millionen Euro geboten.
Schalke und St. Petersburg eint der Sponsor
Pikant bei der Sache ist, dass beide Vereine den gleichen Trikotsponsor haben (Gazprom). "Es waren aber immer faire Gespräche, denen man anmerkte, dass beide Klubs Kooperationspartner sind und eine langjährige Freundschaft verbindet", sagte Schalkes Sportdirektor Horst Heldt. Papadopoulos hat auf Schalke eine Vertrag bis 2015. (dapd)

20:20
......es kommt noch besser ... auf SKY NEWS wird berichtet das Papa in Kürze seinen Vertrag mit erheblich besseren Bezügen bis 2017 verlängern wird !
18:55
"Man sollte sich eben weder auf griechische noch auf russische Gazetten verlassen, sondern auf die eigentlich Betroffenen, die es schließlich besser wissen müssen: Manager, Berater und vor allem den Spieler."
Stimmt, die Vergangenheit hat ja gelehrt daß die immer und in jedem Fall die Wahrheit sagen! Außer halt, sie tun es dann doch nicht. Darf ich an dieser Stelle nur mal an die Aussagen im Vorfeld des Wechsels von Manuel Neuer erinnern?
Wenigstens einer, der das fahrlässige Geschreibsel der Redakteure zu verteidigen scheint.
Neuer hat ab einem relativ frühen Zeitpunkt dann aber durchaus nicht mehr deutlich gesagt hat, dass er definitiv auf Schalke bleibt. Da musste man das Undenkbare zu denken beginnen.
Aber schön, wenn man sich auf seine Leser verlassen kann, lieber wonko2... :-)
17:38
Auch das ist nur deshalb eine "Neuigkeit", weil der Westen aus welchen Gründen auch immer versucht hat, daran Zweifel zu streuen, wobei sogar 20 Millionen in die Welt gesetzt wurden.
Man sollte sich eben weder auf griechische noch auf russische Gazetten verlassen, sondern auf die eigentlich Betroffenen, die es schließlich besser wissen müssen: Manager, Berater und vor allem den Spieler. Im Grunde genommen kann ja bieten, wer will und was er will. Bedeutung hat das noch nicht.
Hab allerdings meine Zweifel, ob der Westen aus dem Fall gelernt hat.