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Glosse

Assauer und der Chauffeur

08.07.2009 | 18:47 Uhr

Meppen. Rudi Assauer war beim Spiel in Meppen. Das ist zumindest insofern erstaunlich, weil Schalkes Ex-Manager am Vormittag noch einen Autounfall hatte, bei dem es viel Schrott gab.

Aber „Assi” ist ja nicht auf sich allein gestellt. Er hat gute Bekannte, mit denen er fahren kann. Auch bis nach Meppen.

Wir haben Assauer auf dem Parkplatz vor dem Stadion getroffen. Der Parkplatz ist eher eine Wiese im Wald, wo man kreuz und quer unter Bäumen parkt. Und damit sind wir beim Thema: Als wir nach dem Spiel beim Auto waren, hatte uns ein Wagen mit schwarz-gelbem Kennzeichen zugeparkt - Holländer halt. Nur zentimeterweise ging es vor und zurück: Vorne Bäume, hinten der Holländer.

Bis „Assi” wohl eine Stunde nach dem Spiel auftauchte. Sein Chauffeur hatte den Wagen rechts neben uns geparkt - für uns die Notausfahrt aus dem Wald. Passgenau setzte „Assis” Chauffeur den Wagen durch den Wald zurück - eigentlich alles ganz prima. Nur Assauer ging es offenbar nicht schnell genug. Jedenfalls grummelte er, nur ein paar Stunden nach seinem eigenen Autounfall: „Fahren kann er auch nicht.”

Manfred Hendriock

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