Anstrengender Einstieg für die neuen Schalker
01.09.2010 | 18:23 Uhr 2010-09-01T18:23:00+0200Gelsenkirchen.Der Sommer-Schluss-Verkauf in der Fußball-Bundesliga ist seit Dienstagabend beendet, nun werden bei den Vereinen erst einmal intensiv die „Schnäppchen“ gemustert. Beim FC Schalke 04 müssen sich die Fans im Falle von Klaas-Jan Huntelaar allerdings noch bis Mittwoch nächster Woche gedulden, bis der holländische Neuzugang nach seiner Länderspielreise erstmals auf dem Trainingsplatz in Gelsenkirchen auftauchen wird.
In Abwesenheit von Cheftrainer Felix Magath, der an einem Vereinstrainer-Forum der Uefa in Nyon teilnimmt, lernten die beiden anderen Neuverpflichtungen, Nicolas Plestan und Jose Manuel Jurado am Mittwoch Vormittag erst einmal ausgiebig das Fitnessprogramm ihres neuen Vereins kennen. Beim Zirkeltraining kreisten ordentlich die beliebten Medizinbälle, entsprechend geschafft war der Spanier nach der ersten Einheit im neuen Klub. „Ein bisschen müde“ sei er, bekannte er, die Woche war halt anstrengend. Noch am Montag kam er im Atletico-Trikot im Meisterschaftsspiel gegen Sporting Gijon zum Einsatz und verabschiedete sich beim 4:0-Sieg standesgemäß mit einem Treffer. Danach sei alles sehr schnell gegangen.
Dass mit Raul und Escudero schon eine kleine spanische „Kolonie“ auf Schalke entstanden sei, erleichtere zwar den Einstieg, sei aber nicht ausschlaggebend bei dem Wechsel gewesen. Natürlich habe es ihn gereizt, mal wieder in einer Mannschaft mit Spanien-Legende Raul zu spielen. „Damals bei Real haben wir mal drei Spiele zusammen bestritten, ich noch als ganz junger Spieler“, erinnert sich der 24-Jährige gerne zurück. Der deutsche Fußball sei für ihn aber Neuland, die Bundesliga habe er nicht so intensiv verfolgt, er wisse aber, dass es eine „wichtige Liga“ sei. Das Spiel der Schalker gegen Hannover habe er aber dann doch aus Eigen-Interesse am TV verfolgt. Seine Position bei Schalke sieht er hinter den Spitzen, gerne auf der linken Seite. Sein Ziel: „So bald wie möglich mein erstes Tor für Schalke machen.“
Auch wenn Abwehrspieler Plestan über keine deutschen Sprachkenntnisse wie der Spanier verfügt, so hat der Franzose doch einen Startvorteil: Seine Frau June ist Deutsch-Französin, und so will Nicolas Plestan in den nächsten Wochen mit seiner Schwiegermutter ordentlich deutsche Vokabeln büffeln. Er ist der erste Franzose auf Schalke und spricht bei seinem Wechsel von einem „Abenteuer“, auf dass er sich aber gerne einlässt. „Das ist hier ein großer Klub, da musste ich nicht lange überlegen“, so der 29-Jährige. Gleich im ersten Champions-League-Spiel bei Olympique Lyon wartet auf den Verteidiger ein besonderes Wiedersehen: Trainer Claude Puel war zuvor sechs Jahre beim OSC Lille beschäftigt. „Das wird für mich ein ganz spezielles Spiel“, freut sich Plestan auf ein Wiedersehen am 14. September in Frankreich.

17:41
@1
Ist ja schon bezeichnend. Ein ziemlich langweiliger und uninteressesanter Artikel.Was soll man auch schreiben,wenn im Vereinsfussball aufgrund der Länderspielpause nichts passiert? Aber als erstes meldet sich mal wieder eine Zecke zu Wort um auf diesen langweiligen Artikel einen dummen und sinnfreien Kommentar abzugeben!
Ist dir das nicht selber ein wenig peinlich?
17:58
Man sieht leider immer wieder, aus welcher Ecke diese Gossensprache kommt, lieber markusschwarzgelb. Damit tust Du Deinem Verein und seinem Umfeld keinen Gefallen mit!
15:38
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14:41
In Hemer ist LGS da soll der FM mal seine Spieler die Himmelstreppe rauf und runter laufen lassen danach brauschen Metzelder Raul und Huntelaar ein Sauerstoffzellt und alle anderen müssen kotz.......
14:15
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