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MSV Duisburg

Die Hoffnung hat einen Namen: Peter Neururer

18.11.2008 | 21:29 Uhr
Die Hoffnung hat einen Namen: Peter Neururer

Duisburg. Peter Neururer leitete am Dienstag erstmals das Training beim MSV Duisburg. Die Fans hoffen, dass der neue Trainer die Zebras in die erste Liga führt.

Als der neue MSV-Trainer Peter Neururer am Dienstag erstmals das Training leitete, zogen graue Wolken über die Westender Straße. Ein Sinnbild der derzeitigen Situation beim Bundesliga-Absteiger. Geht es nach den Fans des MSV Duisburg, ist dies jedoch kein schlechtes Omen für den 53-Jährigen.

Fan-Tenor positiv

MSV-Fan Udo Schnur. Foto: Stephan Eickershoff/WAZ

"Pedder, du mach's dat schon", sagte ein Fan in Richtung Neururer, als dieser erstmals den Rasen betrat. Der allgemeine Fan-Tenor ist durchweg positiv. Die Erwartungen an den in der Branche als Feuerwehrmann geltenden Neururer sind allseits groß. "Ich erwarte den sofortigen Wiederaufstieg. Neururer ist dafür der richtige Mann", erklärte etwa der langjährige MSV-Fan Udo Schnur.

"Die müssen Gras fressen"

Der Rentner kam extra aus Kamp-Lintfort nach Meiderich, um den neuen Übungsleiter genauer unter die Lupe zu nehmen. Vor allem eines, legte Schnur nach, müsse Peter Neururer schleunigst in die Köpfe der Spieler bekommen: "Die müssen nun endlich Gras fressen."

Auch Dominic Szabadi formuliert sein Anliegen an den neuen Trainer kurz und eindeutig: "Er soll uns wieder in die erste Liga führen."

Wieder neue Hoffnung

Die Erwartungshaltung könnte größer also kaum sein. Die MSV-Fans schöpfen nach dem Rausschmiss von Rudi Bommer wieder neue Hoffnung. Doch ob diese gerechtfertigt ist, bleibt abzuwarten. Nach den desaströsen Auftritten der letzten Wochen sind die Aufstiegsplätze erst einmal in weite Ferne gerückt.

"Dennoch, das Potenzial ist vorhanden", bleibt Udo Schnur bei seiner Meinung und gibt Neururer gleich einen guten Tipp. "Schildenfeld, Tiago oder auch Heller sind gute Leute. Der Peter sollte das mit ihnen einmal probieren."

MSV-Anhängerin Sabrina Wolf. Foto: Stephan Eickershoff/WAZ

Guter Rat also für den Ruhrgebietsmenschen Neururer, der sich am Dienstag erstmals ein Bild seiner neuen Mannschaft machen konnte. Unter den rund 200 Zuschauern gesellte sich auch Sabrina Wolf. Die 25-Jährige fand den Ex-Trainer des VfL Bochum schon immer sympathisch: "Wir wollten ihn schon vor Rudi Bommer hier haben. Ich hoffe, dass er die Spieler nun hart ran nimmt und wieder auf den richtigen Weg führt."

Die Hoffnung hat also einen Namen: Peter Neururer. Viel Arbeit wartet gewiss noch auf ihn. Die Fans glauben jedoch an den 53-Jährigen und hoffen, dass die grauen Wolken nun zügig verschwinden.

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Daniel Paul

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Kommentare
24.11.2008
04:01
Die Hoffnung hat einen Namen: Peter Neururer
von KS | #7

Ohhhhhhhh .....

Neururer? War das nicht der Trainer der schon woanders als Billiglösung versagt hat?

Was denkt sich Hellmich eigentlich? Das der MSV eine Würstchenbude ist? Das man statt anständigen Fussball zu spielen nur ins Stadion geht um Pommes rot-weiss zu essen?

Hellmich und Fussball das ist wie Sand und Mayonaise. Der Mann muss weg !!!!

(Und übrigens Neururer auch! siehe VFL Bochum etc.)

19.11.2008
14:52
Die Hoffnung hat einen Namen: Peter Neururer
von zebrastar | #6

@ Holländer

Wenn der Verein nicht merkt, dass der Trainer der Falsche ist bzw. viel zu lange an ihm festhält, haben die Fans jawohl das Recht ihre Meinung zu äussern.
Rudi Bommer wurde sogar 1 Jahr zu spät beurlaubt. Er durfte in Ruhe absteigen. In anderen Vereinen wäre er schon viel früher weg vom Fenster gewesen.

19.11.2008
09:28
Die Hoffnung hat einen Namen: Peter Neururer
von pezdoro | #5

Hallo Fans,
seid fair und sachlich. Neururer wird sich schon sein Personal....auf dem Platz und auf der Bank
richtig aussuchen!
Doch Aufstieg in dieser Saison gehört zu den Weihnachtswünschen, die manchmal nicht in Erfüllung gehen!
Einmal MSV, immer Zebra! Bis die Tage.... gegen den FSV Frankfurt könnt Ihr schon mal üben, danach geht es gegen RWO!!

19.11.2008
09:14
Die Hoffnung hat einen Namen: Peter Neururer
von helli123 | #4

Wenn der Cheftrainer entlassen wird, muss normalerweise auch der Co-Trainer seinen Posten verlassen.
Die beiden haben schließlich zusammen geatbeitet.

19.11.2008
08:54
Die Hoffnung hat einen Namen: Peter Neururer
von Zebra1212 | #3

Einen Menschen, den man nicht kennt, als Penner zu bezeichnen, sagt ja wohl alles über Dein Niveau, mein lieber Hunter140768.
Bist Du bei jedem Training dabei?
Kannst Du seine Arbeit beurteilen? Mit Sicherheit nicht !!!
Also schöööön ruhig und sachlich bleiben und vor der eigenen Haustüre kehren, mein Freund !

Gruss an alle anständigen Zebras

19.11.2008
07:16
Die Hoffnung hat einen Namen: Peter Neururer
von Hunter140768 | #2

Was bitte macht der Penner von Scholz noch da ?
Jeder Kreisligatrainer ist besser als diese Wurst.

19.11.2008
01:05
Die Hoffnung hat einen Namen: Peter Neururer
von Holländer | #1

Die die jetzt sagen wir wollten den schon eher hier haben die jagen ihm spätestens nach einige schlechte ergebnisse vom platz ....so schnell kannst du nicht gucken!!
Mfg. Holländer lacht ma wieder.

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