Kein Platz für "diese Vollpfosten"
25.03.2010 | 20:38 Uhr 2010-03-25T20:38:00+0100
Berlin. Die Szenen, die im Fußball niemand sehen will, sind immer noch präsent. Vor zwei Wochen, als Hertha BSC das Bundesliga-Kellerduell gegen den 1. FC Nürnberg 1:2 verloren hatte, stürmten 150 Randalierer aus dem Hertha-Fanblock den Rasen des Olympiastadions. Am Samstag spielt der BVB in Berlin.
Sie schlugen mit Stangen auf Trainerbänke und Werbebanden ein. Der Ordnungsdienst war bei den Wild-West-Szenen im Osten überfordert. Spieler und Offizielle beider Mannschaften flohen vor der frustrierten Meute in die Katakomben.
„Ich war schon unten, als die Nürnberger mit Angst in den Gesichtern reingerannt kamen“, erinnert sich Hertha-Profi Florian Kringe. „Ich kenne ja Fan-Proteste und Busblockaden. Aber so etwas habe ich noch nie erlebt. Und so etwas will ich auch nie wieder erleben.“
Am morgigen Samstag, wenn Borussia Dortmund in der Hauptstadt antritt, steht das erste Heimspiel für die Hertha nach diesen Ausschreitungen an. Der Klub rechnet mit 60000 Zuschauern, darunter 15000 schwarzgelbe und mit ihrer Mannschaft äußerst zufriedene BVB-Fans. Der Ordnungsdienst im Olympiastadion wurde ebenso verstärkt wie das Polizeiaufgebot. Der Deutsche Fußball-Bund und die Deutsche Fußball-Liga schicken Beobachter. Ganz Fußball-Deutschland wird genau hinschauen.
„Wir sind gespannt auf die Sicherheitsmaßnahmen“, sagt BVB-Trainer Jürgen Klopp, der glaubt, dass spontane Randale, trotz aller Vorkehrungen, niemals auszuschließen ist. „Es darf aber nicht sein, dass diese Vollpfosten ihre Aggressionen ausleben. Solche Bilder sind gefährlich für Fußball.“
In Berlin konnte vor zwei Wochen niemand mit den Ausschreitungen rechnen. 50000 Herthaner fieberten mit ihrer Mannschaft und hatten den Tabellenletzten so leidenschaftlich wie noch nie in dieser Saison angefeuert. Der erste Heimsieg seit August 2009 war greifbar nah. Erst in der Nachspielzeit fiel das Siegtor der Gäste. Und aus einigen wenigen der Heimfans wurden plötzlich Chaoten – und damit unberechenbare Problemfans.
„Hertha hat momentan ein riesiges Traurigkeitspotenzial. Das kann schnell umschlagen“, warnt Sebastian Walleit, Fanbeauftragter des BVB. Er sieht aber für Samstag nur geringe Gefahren: „Man weiß zwar nie, wozu sich ein Fan im Frust hinreißen lässt. Aber die Reaktionen der Berliner richteten sich gegen den eigenen Verein. Die werden nicht über den Platz rennen, um unsere Spieler zu verprügeln.“
BVB kann das Hoffnungs-Pflänzchen "Klassenerhalt" zertreten
Wird die Hertha-Kurve dieses Mal ruhig bleiben? Der BVB kann mit einem Sieg das Hoffnungs-Pflänzchen „Klassenerhalt“ zertreten, das in Berlin nach dem 5:1 in Wolfsburg wächst. „Wir gehen davon aus, dass sich die Vorkommnisse nicht wiederholen“, stellt Hertha-Pressesprecher Gerd Graus klar. Dabei können auch die Spieler dazu beitragen, dass es ruhig bleibt. Im Abstiegs-Duell vor zwei Wochen hatte Nürnbergs Torwart Raphael Schäfer die Hertha-Fans mit eindeutigen Gesten provoziert. „So etwas darf nicht wieder vorkommen“, sagt Sebastian Walleit. Schäfer droht inzwischen ein Sportgerichtsverfahren.
Sollte das Duell am Samstag, wie erhofft, randalefrei über die Bühne gehen, könnte es am 24. April eine unruhige Begegnung geben. Dann reist Schalke 04 an. In dem sportlich brisanten Duell treffen nicht nur Meisterschafts-Anwärter und Abstiegskandidat aufeinander, sondern auch rivalisierende Fangruppen.
Das Verhältnis zwischen den Fanlagern ist angespannt, sie sind fast verfeindet: „Da brodelt es“, warnt Arthur Saagen vom Schalker Fanclub-Verband. In der Hauptstadt blicken viele den kommenden Wochen aber entspannt entgegen: „Bis dahin wird sich der Zorn abkühlen“, glaubt Christian Ossig vom ältesten Berliner Hertha-Fanclub. „Dann haben sich unserer Fans mit dem Abstieg abgefunden.“
12:33
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09:14
Vor jedem S04-Heimspiel wird aus dem Hauptfanblock ein Kandidat für
ein Gewinnspiel auserwählt. Man muss nur eine Frage richtig
beantworten, dann bekommt man eine Dauerkarte für die nächste Saison
geschenkt.
Chantal wird auserwählt für dieses Gewinnspiel, der Stadionsprecher
beginnt:
Also Chantal, wenn du mir diese eine Frage beantwortest, hast du
gewonnen. Also, was ergibt 3x3?
Chantal: 5!
Der Stadionsprecher guckt erschrocken. ähh,ne..
Das ganze Stadion singt: Gib sie noch ne chance! Gib sie noch ne
Chance!
Stadionsprecher: OK, wenn ihr denn alle wollt, naja, ok Chantal, das
ist aber wirklich deine letzte chance: Was ist 3x3?
Chantal: 7!
Der Stadionsprecher bekommt Schweißausbrüche, das Stadion singt
wieder: Gib sie noch ne Chance! Gib sie noch ne Chance!
Stadionsprecher: Naja,was soll ich denn machen? Chantal, nun hör mal,
das ist doch nicht so schwer, was ist 3x3?
Chantal: 9!
Das Stadion: GIB SIE NOCH NE CHANCE! GIB SIE NOCH NE CHANCE!
#52 von RuthMeer, vor 13 Stunden
Albert Einstein kommt auf eine Cocktailparty. Gleich die erste Person
spricht er an: Hallo, ich bin Albert Einstein. Was ist dein IQ und
auf welcher Uni warst du? Antwort: 185. Ich war in Oxford.
Einstein: Toll, wir können uns über meine Theorien zum Universum
unterhalten. Bis später!
Er geht weiter und trifft eine Frau: Ich bin Einstein. Was ist dein IQ und auf welcher Uni warst du?
Die Frau: 130, Princeton.
Einstein: Toll, wir können über internationale Politik und Steuern
sprechen. Wir sehen uns.
Einstein geht weiter und trifft einen deplatziert wirkenden 30-jährigen: Hallo, ich bin Einstein. Wie ist dein IQ und auf welcher Schule warst du?
Äh, so 35 und isch war auf... Einstein unterbricht: Auf geht`s
Schalke, schießt ein Tor, schießt ein Tor, schießt ein =oooor!
#53 von RuthMeer, vor 13 Stunden
Ein BVB-Fan betritt eine Kneipe und ruft in die Menge: Hey, wer
willeinen super Schalke-Witz hören?
Am Tresen dreht sich ein glatzköpfiger Kerl um und sagt:Ich bin 193
cm und 140 kg schwer und ein S04-Fan. Mein Kumpel neben mir ist 200 cm
und 150 kg schwer und ebenfalls S04-Fan und sein Kumpel ist sogar 203cm
und 166kg schwer und ebenfalls S04-Fan! Möchtest Du uns deinen Witz
immer noch erzählen?
Darauf der Dortmunder: Lieber nicht, bevor ich ihn dreimal erklären
muss!
#54 von RuthMeer, vor 13 Stunden
schönen Gruss aus Dortmund. NUR DER BvB!!!!!!
#39 von Belinda, am 26.03.2010 um 08:00
tor des jahres 1984. spiel: bvb : leverkusen.torschütze daniel simmes. . es wurden sieben leverkusener ausgespielt. und dann päng tor. nachzusehen unter youtube. tor des jahres 1984.
#36 von jau, am 26.03.2010 um 06:45
noch nachzutragen. simmes war damals 18 jahre.
#37 von jau, am 26.03.2010 um 06:47
12:43
Der einzige der hier Gewalt schürt ist mal wieder der Propagander Träger Schabelon! Es geht ja mal wieder um seine Borussia. Dadurch das solche Leute wie Schabelon einen Tag vor dem Spiel wieder ordentlich Randale-Bilder zeigen und die Propaganda schüren wird doch erst recht wieder geil auf Gewalt gemacht. Dortmund hat da doch gar nix mit zu tun, also einfach Schnauze halten, Schabelon!
Vielleicht sollte der Autor mal von einer Eisenstange was auf die Fresse bekommen, dann kennt er den Unterscheid zwischen Plastikstangen für Fahnen und einer echten Eisenstange!
11:32
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09:47
Ich erinner nur mal an die Ausschreitungen bei Hansa Rostock kurz zuvor.
Da wurde auch geschrieben die Fans haben gegen die Türen getreten und wollten die VIP Logen stürmen, dabei waren die noch 10 Meter entfernt und haben nur Vorstand raus gerufen, was ja auch verständlich ist.
Das gehört heutzutage nunmal dazu das solche sachen bewusst verschrieben werden um die Diskussionen anzuheitzen.
Bei diesem Artikel wars eine Kleinigkeit, Eisenstangen statt Plastik Fahnenrohre und bei der Berichterstattung aus Rostock wars eine total andere Sachlage.
07:13
Hahhahhahaha Eisenstangen !!!!
Das ich nicht lache, ich glaub die Vollpfosten sitzen hier wo anders.
01:53
Keine Sorge Hertha, nach dem Spiel seid ihr endgültig abgestiegen und dann könnt ihr ganz locker für die 2 Liga planen.
Gegen Uns habt ihr dann nur noch ein Freundschaftsspiel.
Pro Ruhrpott,
Glückauf!!!!!!!!!!!!!!!
23:26
Herr Schabelon und Herr Brinkmann
beschreiben noch einmal, was bekannt ist.
Da sie hier jedoch Eisenstangen einführen, frage ich, was sie mit dem Artikel bewirken wollen?
Mir fällt dazu der Begrifff Brandbeschleuniger ein.
(Wäre natürlich nicht beabsichtigt wie die Spieler auf dem Platz ja oft sagen.)
23:10
FUSSBALLFANS SIND KEINE VERBRECHER
Ach was red ich noch,
Thorsten Schabelon und Janis Brinkmann bewerben sich mit diesem Beitrag wieder bei der BILD.
Herr Schablon, für jede Eisenstange die Sie mir zeigen zahle ich Ihnen 100,- Euro.
E-Mail Adresse liegt ja vor, also bitte
23:03
Tja schlecht recherchiert würde ich sagen. Wie zur Zeit alle Medien. Klar waren es Eisenstangen weil man diese auch in jedes Stadion mit reinnehmen kann. :D Naja was solls.