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Linienrichter beworfen - 25.000 Euro Strafe für Gladbach

23.01.2013 | 11:17 Uhr
Linienrichter beworfen - 25.000 Euro Strafe für Gladbach
Schiedsrichter Mike Pickel wurde in Mönchengladbach von einem Feuerzeug getroffen.Foto: imago

Mönchengladbach.  Borussia Mönchengladbach muss 25.000 Euro Strafe bezahlen. Gladbacher Fans hatten beim Heimspiel gegen den SC Freiburg am 3. November 2012 Schiedsrichter-Assistent Mike Pickel beworfen. Pickel wurde von einem Feuerzeug am Bein getroffen.

Borussia Mönchengladbach muss für das Fehlverhalten seiner Fans teuer bezahlen. Der fünfmalige deutsche Meister wurde vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zu 25.000 Euro Strafe verurteilt, weil während des Spiels gegen den SC Freiburg am 3. November "mehrere Feuerzeuge, Münzen und volle Getränkebecher" Richtung Schiedsrichter-Assistent Mike Pickel geflogen waren. Pickel wurde von einem Feuerzeug am Bein getroffen. (sid)


Kommentare
23.01.2013
16:24
Linienrichter beworfen - 25.000 Euro Strafe für Gladbach
von gedusfahrer | #1

Es ist mir unverständlich, warum die WAZ von FANs schreibt. Die Personen die Gegenstände auf Linienrichter werfen sind kriminelle (vorsätzliche Körperverletzung) und gehören auf die Anklagebank und nicht ins Station.

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