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Fortunas Schahin will sich an die eigene Nase fassen

07.10.2012 | 20:58 Uhr
Fortunas Schahin will sich an die eigene Nase fassen
War schon ausgewechselt, als das Gegentor fiel: Dani Schahin.Foto: imago

Mainz.  Dani Schahin, Fortuna Düsseldorfs bester Saisontorschütze, spricht im Interview über die 0:1-Niederlage beim FSV Mainz 05. Sein Gegenspieler machte das entscheidende Tor, aber Schahin war schon ausgewechselt.

Dani Schahin, wie tief sitzt der Frust nach dem 0:1 in Mainz, was die erste Saisonniederlage für die Fortuna bedeutet?

Dani Schahin: Wir müssen uns an die eigene Nase fassen! Beim Gegentor nach der Ecke haben wir geschlafen. Vorher hatten wir einige gute Torchancen, von denen eine hätte sitzen müssen. Das Ergebnis ist ärgerlich, weil wir über weite Strecken gut mitgehalten haben. Aber auch in der 85. Minute muss man eben noch wach sein.

Offenbar hatte beim Gegentreffer durch den Kopfball von Noveski die Zuteilung in der Abwehr nicht gestimmt, oder?

Schahin: Der Noveski wäre bei einer solchen Standardsituation eigentlich mein Mann gewesen. Aber in der betreffenden Szene war ich ja schon ausgewechselt. Es hätte sich jemand anderer um den kümmern müssen. Ich habe aber keine Ahnung, wer.

Sie haben im siebten Spiel ihre vierte Gelbe Karte kassiert. Wird da nicht langsam ein Obulus an die Mannschaft fällt?

Schahin: Meine Grätsche von hinten gegen Baumgartlinger war blöd, zugegeben. Es lag allerdings schon vorher ein Foul der Mainzer vor, das jedoch nicht geahndet wurde.

Michael Ryberg

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Fortunas Schahin will sich an die eigene Nase fassen
Fortunas Schahin will sich an die eigene Nase fassen
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http://www.derwesten.de/sport/fussball/fortuna/fortunas-schahin-will-sich-an-die-eigene-nase-fassen-id7173057.html
2012-10-07 20:58
Fortuna Düsseldorf, Fußball-Bundesliga, Dani Schahin, Mainz 05
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