Ein Umzug in Stockum und drei Sorgenkinder
16.02.2010 | 20:18 Uhr 2010-02-16T20:18:00+0100Düsseldorf. Am Dienstag wurde in der Leichtathletikhalle trainiert. Lambertz und Ratajczak sind angeschlagen, Lawarée weiterhin erkrankt.
MEIER: Der Trainingsplatz auf dem Arena-Gelände in Stockum bietet weiterhin mit Schnee und Eis schlechte Bedingungen für die Zweitliga-Kicker der Fortuna. Aber nicht nur deswegen zog Chefcoach Norbert Meier Dienstag Nachmittag mit seinen Mannen in die Leichtathletikhalle um. „Zwei Tage nach einem Spiel stehen bei uns immer Kräftigung und Kondition auf dem Programm”, betonte der Übungsleiter.
ZOUNDI: Mittelfeldkicker Patrick Zoundi konnte dabei immerhin eingeschränkt mitmachen. Beim Aufwärmen vor dem 0:2 am Sonntag in Augsburg hatte sich der 27-Jährige noch übergeben müssen, lag auch am Rosenmontag „flach”.
LAWAREE: Stürmer Axel Lawarée hingegen plagt sich weiter mit hartnäckigen Magen-Darm-Beschwerden herum. „Daher habe ich ihn noch weiter zu Hause in Belgien gelassen”, begründete Trainer Norbert Meier.
LAMBERZ: Kapitän Andreas Lambertz ist ebenfalls angeschlagen. Der Mittelfeldrenner klagt über muskuläre Probleme und konnte am Dienstag nur ein lockeres Lauftraining absolvieren. Gesellschaft leistete ihm Torhüter Michael Ratajczak, der sich in Augsburg eine leichte Oberschenkelprellung zugezogen hatte. Wann das Duo wieder voll belastbar ist, erscheint offen.
0mitdiskutieren