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Du-Ri Cha soll Fortunas rechte Seite beleben

08.06.2012 | 20:06 Uhr
Du-Ri Cha soll Fortunas rechte Seite beleben
Du-Ri Cha wechselt zum Erstliga-Aufsteiger Fortuna Düsseldorf.Foto: imago

Düsseldorf.  Nach den namhaften Verpflichtungen von Torhüter Fabian Giefer aus Leverkusen sowie dem Augsburger Stürmer Nando Rafael sicherte sich Erstliga-Aufsteiger Fortuna Düsseldorf nun auch die Dienste des südkoreanischen Nationalspielers Du-Ri Cha.

Fortunas Kader für die kommende Bundesliga-Spielzeit nimmt weiter Konturen an. Nach den namhaften VerpflichtungenVerpflichtungen von Torhüter Fabian Giefer aus Leverkusen sowie dem Augsburger Stürmer Nando Rafael sicherte sich der Erstliga-Aufsteiger nun auch die Dienste des südkoreanischen Nationalspielers Du-Ri Cha. Der 31-jährige Kicker wechselt ablösefrei vom schottischen Meister Celtic Glasgow an den Rhein und unterschrieb bei der Fortuna einen bis zum 30. Juni 2014 datierten Zweijahresvertrag.

Fußball-Bundesliga
Rafael freut sich über „neue Herausforderung“ bei Fortuna

Mit dem 28-jährigen Angreifer wechselt ein Spieler mit der Vita von 109 Bundesligaspielen vom FC Augsburg an den Rhein. „Ich habe immer gezeigt, dass ich Tore schieße, wenn ich auch spiele. Fortuna ist der richtige Klub, bei dem ich wieder Stammspieler sein will“, betont Nando Rafael.

„Du-Ri Cha hat sein Potenzial schon bei seinen vorherigen Bundesliga-Stationen unter Beweis gestellt“, lobte Fortuna-Manager Wolf Werner, „mit ihm verfügen wir auf der rechten Seite über einen vielseitig einsetzbaren sowie international erfahrenen Spieler.“

Fünf Tore im Nationaltrikot

Der Sohn des ehemaligen Bundesliga-Stürmers Bum-Kun Cha bestritt für Eintracht Frankfurt, Arminia Bielefeld, FSV Mainz 05 und den SC Freiburg 115 Erst- sowie 90 Zweitligapartien. Im südkoreanischen Nationalteam kam er auf 64 Einsätze, erzielte fünf Tore.

„Ich bin glücklich, zurück in der Bundesliga zu sein und freue mich auf die Herausforderung bei der Fortuna“, bekannte Cha. Einig soll sich Fortuna laut dem Fachblatt „kicker“ auch mit Andre Fomitschow aus dem Regionalliga-Team des VfL Wolfsburg sein.

Marcus Gülck



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