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NRW-Städte sollen Public Viewing großzügig erlauben

27.05.2012 | 18:13 Uhr
NRW-Städte sollen Public Viewing großzügig erlauben

Düsseldorf.  Die NRW-Landesregierung fördert das Public Viewing während der Fußball-Europameisterschaft. In einem Erlass fordert Landesumweltminister Remmel die Städte auf, auch nach 22 Uhr solche Veranstaltungen zu erlauben. Und auch in Sachen Vuvuzelas hat der Minister einen Tipp.

Fußballfans in Nordrhein-Westfalen können die Europameisterschaft wieder unter freiem Himmel auf Großbildleinwänden verfolgen. Die Kommunen sollten beim Public Viewing von den bestehenden Ausnahmeregeln Gebrauch machen und für das Public-Viewing das Gesetz zur Nachtruhe lockern, teilte Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) am Sonntag in Düsseldorf mit.

Die Ausnahme gilt für die Fußball-EM vom 8. Juni bis zum 1. Juli und für die Olympischen Spiele vom 27. Juli bis 12. August. "Da einige Spiele länger dauern werden als 22 Uhr, kann die dann normalerweise geltende Nachtruhe nicht immer eingehalten werden", heißt es aus dem Ministerium. So können die Städte entscheiden, ob sie längeres Public Viewing erlauben und wie sie dennoch die Nachruhe der Nicht-Fußballfans schützen.

Der Erlass der Ausnahmegenehmigungen liegt bei den Kommunen. Druckluftfanfaren oder Vuvuzelas sollten beim Public Viewing aber untersagt werden, sagte Remmel. (dapd)

Das ist die Miss Fußball-EM

 

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Kommentare
27.05.2012
19:14
Ist es nur Populismus
von meigustu | #1

der Landesumweltminister Remmel antreibt oder hat die FiFa noch nicht genug Übertragungslizenzen verkauft ?

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