Fahnenpracht
05.06.2008 | 16:02 Uhr 2008-06-05T04:02+0200Schwarz-rot-gold überall: Pünktlich zur EM hissen die Fußballfans Deutschlandfahnen und schmücken ihre Häuser.
Mit Fotos von:
Oliver Müller/NRZ, Karl Gatzmanga/WAZ, Bodo Tietz/NRZ, Friedhelm Zingler/NRZ, Hayrettin Özcan/NRZ
Alle Infos zur EM finden Sie in unserem EM-Spezial.
23:50
Die Kommentarfunktion in Der Westen hat seinen Reiz. In der Tat.
23:07
Ich bitte um Halbmast. Grundsätzlich.
16:01
Sollte MEHR darausmacht heissen
15:57
@BB Fussball ist ein Spiel,das Millonen Menschen auf der Welt vereinigt.Wer daraus macht ist,mit verlaub,ein Idiot.
09:51
sind die putzlappen mit pleitegeier oder ohne? ? ? ?
19:54
@BB
ganz schön agro drauf was??ist doch nur fußball ,da muß man nicht gleich ein politikum draus machen...
08:58
Wer das Bedürfnis hat, soll doch das Tuch aus dem Fenster hängen! Die Begeisterung, beispielsweise, für den Fußball sei jedem gegönnt; sie muß ja nicht der Ratio zugänglich sein.
Ich verstehe nämlich nicht, dass ein Volk (egal welches) stolz empfinden kann auf eine Leistung, die nicht die Bürger selbst erbracht haben, sondern eine Mannschaft, die heutzutage aus verschiedenen Nationalitäten zusammengewürfelt wurde. Noch weniger kann ich nachempfinden, dass man stolz sein kann auf eine Nationalität, in die man ohne eigene Leistung - durch Zufall - hineingeboren wurde. Doch lassen wir die Kopflastigkeit und wenden wir uns den Gefühlen zu: Freut Euch, worüber auch immer!
08:01
@B.B.
Bitte aus der EM nicht auch noch ein Politikum machen.
Freuen wir uns doch einmal darüber,das es tatsächlich noch etwas gibt.das die Bürger vereint.
Und der Begriff Lappen für die Bundesfahne, ist schlicht respektlos.
Schade,Sie haben durchaus schon klügere Kommentare abgegeben.
06:44
Dann wander doch aus!!!
Wer eine Nationalflagge als Lappen betitelt hat hier nichts mehr verloren!!!!
00:36
Das Bedürfnis, den schwarz-rot-goldenen Lappen aus den Fenstern zu hängen, sei den Fußball-Fetischisten gegönnt. Ich allerdings verbinde mit diesem Stück Stoff nicht das geringste positive Gefühl. Im Gegenteil: Es gibt für mich keinen Grund, ein stolzer Deutscher zu sein. Dazu ist die Verfassungswirklichkeit in diesem Lande zu marode.