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Nationalelf

Deutschlands EM-Erfolgsrezept ist die spielerische Reife

18.06.2012 | 19:00 Uhr
Er hat die Verschmelzung von aggressivem Festungsniederreißen und feinem Kombinationsfußball bereits verinnerlicht: Nationalspieler Bastian Schweinsteiger.Foto: AP

Danzig.  Nach dem glatten Neun-Punkte-Durchmarsch in der sogenannten Todesgruppe B wurde die deutsche Nationalelf weltweit gelobt. Doch was ist das EM-Erfolgsrezept dieser deutschen Nationalelf? Bundestrainer Löw meint: ein Stil, in dem sich Reife ausdrückt.

Vor dem Kofferpacken hat Michael Krohn-Dehli noch etwas gefunden, was er der deutschen Mannschaft zurücklassen konnte. Ein Kompliment, allerdings eines, das von der Führungscrew der nationalen Auswahl nur mit verhaltender Freude in Empfang genommen worden sein dürfte. „Deutschland“, sagte der Mann, der selbst kein Kind von Kraftlosigkeit ist, „Deutschland hat sehr kraftvoll gespielt.“ Und sein Fazit lautete nach der 1:2-Niederlage seiner Dänen, die den EM-Abschied besiegelte: „Das ist natürlich eine tolle Mannschaft.“

Natürlich. Mit einem prall gefüllten Punkte-Konto ist das Ensemble von Bundestrainer Joachim Löw aus der Vorrunde herausgetreten. In die Knie gezwungen wurden in der sogenannten Todesgruppe die Titel-Mitfavoriten Portugal und die Niederlande und darüber hinaus auch noch das konzentriert destruktive Dänemark. Die Frage ist nur: Welchen Stil pflegt diese Mannschaft, die so erfolgreich durch das Turnier rauscht und die auch am Freitag bei der Viertelfinal-Auseinandersetzung mit den Griechen im polnischen Danzig nur von extrem fachfremdem Publikum in der Außenseiterrolle gesehen wird?

Auch Deutschland offenbarte im Offensivspiel Verbesserungs-Potenzial

Löw findet: einen Stil, in dem sich Reife ausdrückt. „Ich glaube“, hat der Bundestrainer erklärt, „dass diese Mannschaft so ein Spiel vor drei, vier Jahren vielleicht noch nicht gewonnen hätte.“ Weil sie vor drei, vier Jahren dem Gegner vielleicht doch den einen Raum zu viel geöffnet hätte. Weil sie es vor drei, vier Jahren vielleicht doch noch nicht geschafft hätte, „über Mesut Özil und Bastian Schweinsteiger mit viel Ballkontrolle“ das Heft in der Hand zu behalten. Das war wichtig, weil Krohn-Dehli mit seinem Tor zum 1:1 in Minute 24 den EM-Verbleib der Deutschen auf Messers Schneide ablegt hatte. Das war aber auch nötig, weil Lukas Podolski zwar in Minute 19 bereits das 1:0 erzielt hatte , der Ball jedoch ansonsten meist in netzfernen Regionen kontrolliert wurde.

EM-Medial
Anfeindungen bei Twitter - Özil schaltet Anwalt ein

Über Twitter wurde Nationalspieler Mesut Özil während des Spiels gegen Dänemark rassistisch beleidigt. Nun geht der Mittelfeldspieler gegen die Hetze vor, die unter dem Deckmantel der Piratenpartei erfolgte. Doch die hat sich von den Twitterern distanziert.

Die Klage des Bundestrainers, er habe „das Gefühl gehabt, dass den Dänen das Ergebnis egal ist, die tun ja nichts nach vorne“, kann also auch gegen seine Mannschaft geführt werden. Schweinsteiger stöhnte nach dem Schlusspfiff: „Ich bin müde, weil ich so viel gelaufen bin.“ Dass am Ende mehr als zwölf Kilometer Wegstrecke für ihn auf dem Tachometer fixiert waren, verblüffte allerdings, weil der Bayer im ukrainischen Lwiw die Rasenpfade benutzte, deren Bedeutsamkeit sich gewöhnlich erst bei der Videoanalyse erschließt. Ah, der Schweini, hier hat er dem Dänen wieder mit hohem Energieaufwand die Tür vor der Nase zugeknallt.

Schweinsteiger demonstrierte mit Gomez, wie der neue Fußballstil funktionieren kann

Löw verwies darauf, dass Thomas Müller und der ebenfalls wacker ackernde Sami Khedira (11,52 Kilometer) in Halbzeit eins Riesenmöglichkeiten auf dem Stollenschuh gehabt hätten. Dass Podolski trotz der in ihm tobenden Glückshormone – 100. Spiel im Adlertrikot! Tor erzielt! Mit Treffer 44 Uwe Seeler in der ewigen Hitliste überflügelt! – einen besorgten Blick auf das Gesamtgefüge warf, lässt jedoch erahnen, dass die Mannschaft mit ihrem eigenen Spiel derzeit fremdelt: „Man hat das Gefühl gehabt, bei uns geht nicht viel nach vorn, bei den Dänen auch nicht.

In Erinnerung ist noch der Überfall- und Adrenalin-Fußball der WM 2010. Und aktuell ist die Verschmelzung von aggressivem Festungsniederreißen und feinem Kombinationsfußball durchaus gewünscht. Wie das funktionieren kann, hat Schweinsteiger in der Partie gegen die Holländer (2:1) demonstriert. Attacke. Zwei überraschende, zwei präzise Pässe, gesetzt an den richtigen Schnittstellen. Und Stürmer Mario Gomez vollendet. Zuständig für Überraschungen, für Präzisionsaktionen der vernichtenden Natur, für das Ermitteln von porösem Material an Schnittstellen ist jedoch eigentlich Özil, der Kreativdirektor. Özil aber bewegte sich wie ein Feldherr durch die Reihen seines Heeres, dem es an der Idee davon mangelt, wie die finale Eroberung zu bewerkstelligen sein könnte. Den Schlusspunkt musste deshalb der als Rechtsverteidiger entdeckte Fußballarbeiter Lars Bender (11,34 Kilometer) bei seinem Startelf-Debüt setzen. Nach brachialem 80-Meter-Sprint traf er in der 80. Minute zum 2:1. Zum erlösenden 2:1.

Bundestrainer Joachim Löw nahm Özil aus der Kritik

Deutschlands Zittersieg

Um einen neuen Stil der Nationalmannschaft, um einen Mix aus teutonischer Kraftmeierei und spanischer Kontrolliererei, soll es sich dabei aber nicht handeln. Löw nahm zwar Özil aus der Kritik („Der Laufweg bestimmt den Pass“; meint: die anderen müssen da hin, wo der Madrilene sie in gefährliche Zeitgenossen verwandeln kann), räumte aber ein: „Wir müssen in der Offensive noch einen Tick besser werden.“ Bei den Griechen scheint es sich nämlich  genau um die Art von Haudegen-Combo zu handeln, die wirklich nur durch überraschende, präzise, gezielte Stiche zu beeindrucken ist.

Frank Lamers



Kommentare
20.06.2012
01:15
ollikli
von Burkinho09 | #6

Es ist ja durchaus nachvollziehbar, dass Löw an seiner bewährten Truppe festhält. In der Abwehr und im defensiven MF gibt es auch keinen Handlungsbedarf, aber nach vorne geht noch was. Da dürfte Löw ruhig mal frischen Wind einwechseln(!) und damit das Angriffspiel beleben. Mit Schürrle hat Löw ja schon "Mut" bewiesen, warum nicht mal für Özil, wenn er sich nicht steigern sollte, anstelle von Kroos einen anderen jungen Wilden "mutig" einwechseln?

Das wären für mich keine Experimente, da z.B. Götze schon mehr Länderspiele bestritten hat, als ein Badstuber, Kroos und Müller vor der WM 2010 zusammen auf ihrem Konto hatten! Nur mal so am Rande sei erwähnt, dass ein Kroos damals nur knapp 200min Europacuperfahrung hatte und die sammelte er nicht mal in der Saison davor. Da spielte er nämlich bei Bayer und die waren nicht für EL oder CL qualifiziert. Löw wagte im HF trotzdem das "Experiment" und setzte Kroos bereits nach einer Stunde ein. Neben Götze ist Reus ebenfalls eine gute Alternative.

19.06.2012
23:08
In Erinnerung ist noch der Überfall- und Adrenalinfussball bei der WM 2010
von ollikli | #5

Ja, aber auch nur im Achtel- und Viertelfinale und beim Spiel um Platz 3. Die Vorrunde damals war keinesfalls berauschend. Ich kann mich der Meinung von Campe nur anschliessen. Sicherlich kann man darüber diskutieren, einen Reus oder Schürrle früher einzuwechseln, aber nach 9 Punkten in der Vorrunde ist eine Änderung der Startaufstellung nicht nötig. Warum soll er experementieren? Vorrundenspiele sind meist von der Taktik bestimmt und ich habe noch keine Mannschaft in diesem Turnier gesehen, die in allen Spielen überzeugt hat. Im Gegenteil, ich bin in meiner Meinung bestätigt, dass Spanien und wir die Topfavoriten in diesem Turnier sind. Ich fand die Leistung bis jetzt gut. Einige Spieler haben noch Luft nach oben und ich denke, es werden sich alle noch weiter steigern.
BWG

19.06.2012
18:21
Deutschlands EM-Erfolgsrezept ist die spielerische Reife
von lightmyfire | #4

Der Durchmarsch bestimmt die Laufwege und wer am schnellsten ist,hält die dafür bestimmten Raum verschlossen und ist erst erleichtert, wenn er das Rauschen auslösen kann.

19.06.2012
11:37
campe
von Burkinho09 | #3

Da ich ja ansonsten Deinen Fußballverstand durchaus schätze, wundert mich die Aussage von wegen internationaler Erfahrung schon. Bei der letzten WM waren in jedem Spiel immer mindestens 5 Spieler in der Startelf, die noch keine Turniererfahrung besaßen. Dazu waren das sehr junge Spieler wie Badstuber, Boateng, Khedira, Müller oder Özil, die auch sonst noch nicht über große internationale Erfahrung verfügten.

Natürlich kann man nicht nur mit Jungspunden bei einem Turnier antreten, aber es sollte die Leistung entscheiden. Hummels macht als "unerfahrenster" mit den besten Eindruck und auch der unerfahrenen L. Bender hat seinen Job gut erledigt. Schürrle hat sich auch gut eingefügt und ist meiner Meinung nach besser drauf als Podolski, der zwar das wichtige 1:0 geschossen hatte, aber ansonsten blass blieb.

P.S.: 1974 waren unerfahrene Spieler die Matchwinner im Finale. Bonhof und Hölzenbein machten ihr Länderspiel Nr. 8 und 10. Der eine holte den Elfer raus, der andere legte das 2:1 auf!

3 Antworten
Kleiner Nachtrag:
von Burkinho09 | #3-1

Die Situation bei der WM 74 war natürlich eine andere als jetzt, nur zeigt es sehr wohl, dass "experimentiert" wurde und sogar mit Erfolg. Treibende Kraft war damals Beckenbauer, der nach der Niederlage gegen die DDR auf den Tisch haute. Bohnhof kam vorher im Jahr 1974 in keinem Spiel zum Einsatz, Hölzenbein diente nur als Joker. In den ersten beiden Zwischenrundenspielen durfte der Düsseldorfer Herzog seine Länderspiele Nr. 3 + 4 bestreiten.

http://stats.fussball-forum.de/?Deutschland%20-%20Aufstellungen%20-%201974

Dieter Müller debütierte 1976 bei der EM. Er wurde damals in der 79. Min. beim Stand von 1:2 eingewechselt und war mit 3 Toren der Matchwinner beim 4:2 n.V. Im Finale erzielte er auch ein Tor, dass letztendlich nicht reichte, weil im anschließenden Elfmeterschießen dem Uli aus M. die Nerven versagten und das trotz seiner Erfahrung!

http://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_M%C3%BCller_%28Fu%C3%9Fballspieler%29

Merke: Erfahrung allein kann kein Kriterium sein, q.e.d.!

Burkinho09
von campe | #3-2

Ich habe meinen Kommentar auf die Aussage von rotoheb gestützt der ja fordert das jetzt alle jungen Spieler zum Einsatz kommen sollen.
Warum sollte J.Löw dies jetzt machen, er hat mit Hummels einen gebracht der jetzt nicht mehr weg zu denken ist, wirklich klasse. Aber jetzt alles umwerfen wäre doch blöd.Die "alten" Spieler sind ja auch noch gar nicht so alt. Bei der letzten WM waren die Vorzeichen anders, da mußte ein Umbruch kommen und Spieler wie Müller und Badstuber hatten auch schon ihre Erfahrungen in der CL geholt ( bei Boateng,Khedira und Özil weiß ich es allerdings nicht)
Verstehe mich nicht falsch, auch ich bin immer gern für frisches Blut in der NM, das ist die Zukunft aber mitten in einem Turnier, wo es doch bis jetzt ganz gut läuft, sollte man doch erst mal so weiter machen. Ich lasse mich aber auch gern mit der einen oder anderen Änderung überraschen.

Sportliche Grüße

campe
von Burkinho09 | #3-3

Defensiv gibt es keinen Grund für Veränderungen und im MF sind Khedira und Schweinsteiger erste Wahl. Gegen Holland sah das gut aus, gegen die Dänen nicht immer so souverän, aber das lag auch an den Umständen.

Mich störte schon vor der EM dieses Gerede über mangelnde internationale Erfahrung. Löw hatte zuvor in einem Interview gesagt, dass er vor allem auf Spieler mit Turniererfahrung setzen würde und lag damit im klaren Widerspruch zu dem, was er 2010 praktiziert hatte.

Natürlich gab es jetzt keine Notwendigkeit wie 2010, mit 5 oder gar 6 Greenhorns anzutreten, aber etwas frischer Wind täte der Mannschaft in der Offensive gut. Schürrle hat es gezeigt und die anderen Jungs können alle kicken, sind außergewöhnlich gute Fußballer und heiß auf einen Einsatz. Warum nicht mal anstelle von Kroos einen von den jungen Wilden bringen, wenn es bei Özil weiterhin nicht so toll läuft?!

P.S.: Müller und Badstuber hatten je 2 Länderspiele und ihre erste Saison hinter sich mit CL.Das ist erfahren?

19.06.2012
07:08
9 Punkte - unbenommen ein tolles Vorrundenergebnis
von rotoheb | #2

Aber auf die Demonstration von Schweinsteiger und Gomez und dem damit verbundenen Spiel des dreifachen Vizemeisters kann ich gerne verzichten.

In einem anderen deutschen Team wurde Fußball gespielt, der erstens erfolgreich ist und zweitens Millionen von Menschen auf der ganzen Welt vor den Fernseher lockte...

Wenn Löw nicht langsam vermehrt jungen Spielern Spielzeit gibt (und der Bedarf im Mittelfeld und auch Angriff ist da ), dann läuft in Brasilien ein Ü30-Team im grünen Auswärts-Trikot auf. Und Löw argumentiert dann, dass den Jungen (die sind dann +/- 25 Jahre) die internationale Erfahrung fehlt....

1 Antwort
Intern. Erfahrung
von campe | #2-1

Zu Ihrem Punkt mit der Internationalen Erfahrung habe ich eine etwas andere Meinung.
Ich finde eine EM oder WM ist nicht dafür da Intern. Erfahrung zu erlangen. Diese sollte man sich im Club oder in Freundschaftsspielen der NM holen jedoch nicht in einem Turnier.
Zu Ihrem ständigen gemecker gegen die "Vizebayern" könnte ich ja jetzt auch ein Beispiel geben ( Polen , 3 BVB Spieler alt bekanntes Ergebnis, Gruppenletzter )
mach ich aber nicht ;-)

Sportliche Grüße

18.06.2012
21:03
Deutschlands EM-Erfolgsrezept ist die spielerische Reife
von ModemHamster | #1

Schön Jogi, Einsicht ist der erste Weg zur Besserung. "„Der Laufweg bestimmt den Pass“; meint: die anderen müssen da hin, wo der Madrilene sie in gefährliche Zeitgenossen verwandeln kann". Hmm, mal nachdenken, mit welchen Spielern kann man variable, schnelle Laufwege spielen, statt nur statischen Ballbesitz...mir haben heute mehrere Arbeitskollegen mit wenig begeistertem Gesicht vorgestöhnt, dass das wie ein Spiel des FCB aussah.
Das wirklich Tragische an der Situation ist aber, dass jetzt ein Marco Reus statt Stolper-Müller ins eiskalte Wasser geworfen wird. Löw hat sich bislang als ziemlicher Versager in Sachen Kaderaufbau erwiesen. Entweder haben die seiner Meinung nach Besten der Besten der Besten gespielt, oder er hat etwa 9 Debütanten in einer zurechgestoppelten Mannschaft "eine Chance gegeben". Naja, es kann nur besser werden.

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