Das aktuelle Wetter NRW 11°C
Fußball

Dynamo Dresden: Ouali und Kitambala im Training

19.09.2012 | 11:46 Uhr

Die Offensivspieler Lynel Kitambala und Idir Ouali von Fußball-Zweitligist Dynamo Dresden sind nach ihren Verletzungen wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen.

Dresden (SID) - Die Offensivspieler Lynel Kitambala und Idir Ouali von Fußball-Zweitligist Dynamo Dresden sind nach ihren Verletzungen wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen. Kitambala ist von seinem Außenbandanriss im rechten Knöchel genesen, Ouali hatte zuletzt wegen eines Muskelfaserrisses im Oberschenkel pausiert. Damit kann Dynamo-Trainer Ralf Loose zurzeit auf alle 28 Profis zurückgreifen.

"Die Rückkehr von Kitambala und Ouali ist gut für uns, denn beide Spieler sind in der Lage, unser Flügelspiel durch ihre Schnelligkeit zu beleben", sagte Loose.

sid

Facebook
Kommentare
Umfrage
Dortmund in der Krise - Kann der BVB seine Saisonziele noch erreichen?

Dortmund in der Krise - Kann der BVB seine Saisonziele noch erreichen?

 
Aus dem Ressort
Die Leidenschaft stimmt: HSV trotz Pokalpleite positiv
Fußball
Böse Zungen behaupten, nur der Hamburger Flitzer wurde den Bayern gefährlich.
Völler adelt Held Leno - Calhanoglus Rückkehr gefährdet
Fußball
Bayer Leverkusens Sportdirektor Rudi Völler stellte Bernd Leno nach dem Elfmeter-Krimi von Magdeburg auf eine Stufe mit Weltmeister Manuel Neuer.
WM-Logo: FIFA entschuldigt Krim-Panne in Moskau
Fußball
Der Fußball-Weltverband FIFA hat sich für eine Video-Panne bei der Präsentation des Logos für die WM 2018 in Russland entschuldigt.
Fan-Attacke: HSV stellt Anzeige, FCB will kein Nachspiel
Fußball
Der Hamburger SV hat gegen den Flitzer beim DFB-Pokalspiel gegen Bayern München (1:3) am Mittwochabend Strafanzeige gestellt. Zudem wird der Bundesligist gegen den Täter ein Stadionverbot verhängen, teilte der HSV mit.
BVB will Coup in München - Großkreutz: "Bayern ärgern"
Fußball
München 21, Dortmund 7. Von einem Duell auf Augenhöhe kann diesmal wahrlich keine Rede sein. Und doch elektrisiert das Duell der Branchenführer auch diesmal die Massen - trotz des bereits komfortablen Punktvorsprungs der Bayern.