Weidenfeller will mit dem BVB die Ruhe bewahren
19.09.2011 | 20:01 Uhr 2011-09-19T20:01:21+0200
Dortmund. Borussia Dortmund ist nach drei Niederlagen ins Mittelfeld der Tabelle abgerutscht. Kein Grund zur Panik, sagt Roman Weidenfeller. Der Torwart ist fest davon überzeugt, dass der BVB schon beim Spiel in Mainz die Kurve kriegt.
Am Montag, nach der Analyse von Trainer Jürgen Klopp im Mannschaftskreis, machte sich Roman Weidenfeller auf in Richtung Heimat. Den freien Dienstag wollte der bekannt heimatverbundene Pfälzer im Kreis von Familie und Freunden verbringen. Durchatmen. Entspannen, bevor Mittwochvormittag die intensive Trainingswoche beginnt. „Dann werden wir wieder konzentriert arbeiten.“
Herr Weidenfeller, in der Meistersaison haben Sie in zwei von 34 Spielen zwei Gegentore kassiert. Jetzt ist das schon nach sechs Spielen zwei Mal passiert . Wird der Torwart unruhig?
Roman Weidenfeller: Keineswegs. Wir werden alle die Ruhe bewahren. Sieben Punkte nach sechs Spielen sind natürlich nicht das, was wir uns vorstellen und was der Anspruch von Borussia Dortmund ist. Wir müssen und werden ein paar Dinge verändern.
An was denken Sie konkret?
Weidenfeller: Wir müssen an einigen kleinen Schrauben drehen. Wir wollen vorne effektiver werden und die Chancenverwertung verbessern. Wir werden wieder im Mittelfeld die jeweiligen Situationen noch besser unter Kontrolle bekommen. Natürlich in der Defensive weniger zulassen, was zeitgleich bedeutet, dass wir weniger Gegentore bekommen.
Sie waren auch am Sonntag bei den Gegentoren machtlos. Fühlen Sie sich manchmal allein gelassen?
Weidenfeller: Nein. Ich bin ein Teil der Mannschaft. Wir müssen alle zusammen daran arbeiten, dass wir uns verbessern und wieder auf die Tugenden der Meistersaison setzen.
Sind Sie denn als Kapitän, der die junge Mannschaft in Hannover auf das Feld führte, besonders gefordert?
Weidenfeller: Es gibt sicherlich Situationen, wo ich auf etwas hinweise. Aber das ist vor allem Aufgabe unseres Trainers. Er hat einen genauen Plan und das richtige Fingerspitzengefühl. Er hat alles am Montag mit uns in Ruhe analysiert.
Jürgen Klopp sagte, dass der BVB am Samstag in Mainz unter Druck steht . Muss ein Sieg her?
Weidenfeller: Wir benötigen ein besseres Ergebnis als in Hannover. Wir fahren nach Mainz, um zu gewinnen. Unser Trainer hat die richtige Marschroute parat. Zuletzt hat uns sicher auch ein bisschen das Glück gefehlt. Es wäre schön, wenn mal ein Ball vom Pfosten ins Tor springen würde. Dennoch: Glück muss man sich erarbeiten.

20:11
#zu9
gehe du weiter zum Tanzen und halte dich raus wen sich Experten über Fußball unterhalten
20:03
Was für ne Kurve kriegen... ihr wart noch nie besser!
Das ist eure Normalform!
Glück auf!
14:26
#7 und das schöne ist, auf den Schalker Seiten schreibt er genauso einen Stuss. Da können Sie das auch schon nicht mehr lesen.
13:46
Auch wenns manchmal schwer fällt, ignoriert den Hobbypöbler 53mal nicht aka siebenmal doch einfach. Hier haben schon andere blaue ihre Bedeutungslosigkeit zur Schau gestellt um dann irgendwann von ganz alleine wieder von der Kommentarfläche zu verschwinden... Nichtbeachtung ärgert diesen Phrasendrescher dann erst recht...
11:41
Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.
11:35
Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.
11:21
@1
Wieso schreibst du immer auf unseren Seiten?
Steht dein Pseudonym für Siebenmal Vizemeister?
Wieso hängst du solche Plakate ins Stadion über den Mann, der euch vor dem Abstieg gerettet hat?
Was machte eigentlich euer günstiges Handtelaar Schnäppchen da gegen die Bayern?
Fragen über Fragen.
11:19
Weidenfeller hat recht immer die Ruhe bewahren
bis der BVB letzter ist dan kann man immer noch Theater machen
10:52
#1
*lach*
01:13
Weidenfellerhat ganz recht. Er soll ganz in Ruhe die Bälle aus dem Netzt holen , es hat ja dann Zeit wenn man ersteinmal in Rückstand geraten ist