Punkteteilung zwischen Dortmund und Frankfurt
29.08.2009 | 23:04 Uhr 2009-08-29T23:04:00+0200
Frankfurt. 1:1 gegen die Eintracht! Der BVB muss weiter auf den ersten Auswärtssieg der Saison warten. Die 1:0-Führung durch Mohamed Zidan (62.) glich Ioannis Amanatidis aus (69.). Über die 90 Minuten betrachtet ein gerechtes Unentschieden.
Vom Anpfiff weg ging in der Commerzbank-Arena die Post ab – was vor allem an den Frankfurtern lag. Die Eintracht – mit Maik Franz für den rotgesperrten Patrick Ochs sowie dem wiedergenesenen Pirmin Schwegler in der Startelf, vor allem aber von Trainer Michael Skibbe deutlich offensiver ausgerichtet als unter Vorgänger Friedhelm Funkel – gab die Schlagzahl vor. Der BVB indes, erwartungsgemäß mit Mats Hummels für den verletzten Tinga auf der „Sechs“ sowie mit Mohamed Zidan für den zuletzt formschwachen Lucas Barrios, wirkte in dem Bestreben, Kontrolle über das Spiel zu gewinnen reichlich unkontrolliert.
Zwar hatte Zidan zweimal die Führung auf dem Fuß, allerdings verzog der Stürmer ebenso oft (8./16.). Nachhaltiger derweil die Angriffe der Eintracht: Nach neun Minuten stürmt Alexander Meier allein auf Roman Weidenfeller zu, der geschickt den Winkel verkürzt. Keine 60 Sekunden später prüft Ioannis Amanatidis den Torwart des BVB. Wiederum nur vier Minuten darauf werden erst Meiers, dann Schweglers Schuss im letzten Moment geblockt. 4:2 lautet das Chancenverhältnis nach einer Viertelstunde – ein Hinweis auf den Verlauf der kompletten ersten Halbzeit.
Die gehörte Frankfurt. Die Eintracht war bissig in den Zweikämpfen, und wurde immer wieder angetrieben vom trickreichen Schwegler und vom entschlossenen Selim Teber, die das eigene Spiel eröffneten. Bezeichnend die 33. Minute: Erst wird Nelson Valdez auf der Suche nach einer Anspielstation derart unbequem von Chris bedrängt, dass er den Ball irgendwann fast freiwillig abgibt. Dann trifft Amanatidis zum 1:0. Jubel – der jäh erstickt. Abseits! Sagt der Schiedsrichter-Assistent – und liegt falsch. Frankfurt ist der verdienten Führung beraubt.
Vermutlich wäre Halbzeit zwei bei korrekter Entscheidung anders verlaufen. So aber verschoben sich Ballbesitz, von dem die Eintracht in Durchgang eins noch 56 Prozent gehalten hatte, und mithin die Spielanteile. Das Spiel kippte – erst langsam, dann ziemlich plötzlich. Aus dem Gewühl heraus trifft Zidan in Minute 62 zum 1:0 für den BVB. Ausgerechnet der Ägypter, der bereits beim letzten Gastspiel in der Main-Metropole – damals, am 2. Mai als Joker – mit seinem Treffer in der 79. Minute der Matchwinner war.
Doch nicht diesmal. Diesmal hatte die Eintracht noch genügend Zeit für eine Antwort. Und einen Ioannis Amanatidis, der eine zu kurze Abwehr von Neven Subotic in die Mitte des Spielfeldes zum Ausgleich nutzte. Staubtrocken, und entsprechend humorlos vollstreckte der Stürmer aus 18 Metern zum 1:1 (69.). Und hätte nur neun Minuten später gar die Frankfurter Führung erzielen können. Nur gut für den BVB, dass Roman Weidenfeller lange oben (und dadurch groß) blieb, sodass der Torjäger nur das Außennetz traf.
Dennoch: Spätestens mit der Einwechslung von Markus Feulner für Tamas Hajnal in Minute 82 blies BVB-Trainer Jürgen Klopp zum Rückzug. Lieber einen Punkt, als keinen. Der aber dennoch in Gefahr geriet, als Alex Meier in der Schlussminute per Kopf die Latte traf. Glück gehabt, BVB!

13:42
Zidane muss gut aufpassen, dass er nicht zu viele Tore schiesst, sonst wird er auch aussortiert, wie seine Kollegen F und P. Jetzt ist auch noch Kringe weggeschickt worden - aber Kloppo. der Gute-Laune-Trainer, bleibt locker. Misserfolge schiebt er in gewohnter Manier den Spielern in die Schuhe.
13:39
Zindan muss höllisch aufpassen, dass er nicht zu viele Tore schiesst, sonst wird er auch noch auch noch aussortiert wie seine Kollegen F und P. Jetzt auch noch Kringe weggeschickt - aber der Gute-Launer-Trainer bleibt locker. Er ist ja nicht verantwortlich, wenns nicht läuft, sinds sowieso die Spieler schuld.
13:06
# marwang: ausgerechnet einer aus Gelsenkirchen spricht von gurkentruppe ich fass es nicht. mach dich nicht lächerlich.
12:21
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12:06
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14:30
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12:29
Unter dem Strich eher ein gewonnener als zwei verlorene Punkte für den BVB.
Es ist sicherlich noch zu früh, um für den Rest der Saison schwarz zu malen; dennoch hatte auch ich mir mehr erhofft vom Start in diese Saison:
Angriff: Keine Durchschlagskraft, Chancen werden herausgespielt, aber die Verwertung ist fahrlässig schlecht.
Mittelfeld: Keine homogene Einheit, offensiv mit
viel Schwung, der sich aber leer läuft, s.o.
defensiv schlechter als in der Vorsaison, unnötige Ballverluste, vom Gegner meist zu weit weg
Abwehr:
Außer Santana suchen alle noch die Form aus der Vorsaison. Dede nach vorne noch zu passiv,
Owo zu statisch, nicht schnell genug,
Subotic ohne Übersicht, oft zu fahrig.
Tor: Unsicher bei hohen Ecken. stark im 1:1.-Spiel .
Wenn wir gegen Bayern uns nicht auf allen Positionen um 50 % steigern, sehe ich schwarz gegen Robben und Ribery.
Wir müssen aufpassen, daß wir denen nicht ins offene Messer rennen.
Kloppos Philosophie ist richtig und gut, v.a. vom Angriff an gegen den Ball zu arbeiten und dem Gegner so auf den Füßen zu stehen, daß er keinen Raum hat,
aber in der Umsetzung liegen noch viele Schwächen, die es aufzuarbeiten gilt...
12:01
#16
Der Schiedsrichter!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
02:54
Immer diese Herner ,wer hat den einen Punkt geholt ?
00:22
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