Drei BVB-Spieler kehrten angeschlagen zurück

Jakub Blaszczykowski im Spiel der polnischen Nationalmannschaft am Mittwoch gegen Estland.
Jakub Blaszczykowski im Spiel der polnischen Nationalmannschaft am Mittwoch gegen Estland.
Foto: imago
Was wir bereits wissen
Mats Hummels, Neven Subotic und Jakub Blaszczykowski kehrten angeschlagen von ihren Länderspiel-Reisen zurück. Alle drei Spieler des Double-Siegers Borussia Dortmund können aber am Samstag im DFB-Pokalspiel beim FC Oberneuland wohl auflaufen.

Dortmund.. Mats Hummels (Schädelprellung und Zerrung der Halswirbelsäule), Neven Subotic (Muskelverhärtung im Oberschenkel) und Jakub Blaszczykowski (Sprunggelenkbeschwerden) kehrten angeschlagen von den Länderspielen zurück. Alle drei sollen aber am Samstag im DFB-Pokal im Duell mit dem FC Oberneuland (Samstag, 15.30 Uhr, live im DerWesten-Ticker) einsatzbereit sind.

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Schiedsrichter der Partie im Bremer Weserstadion am Samstag ist Florian Meyer. Meyer war auch der Unparteiische beim BVB-Halbfinalsieg gegen Greuther Fürth. Ihm assistieren Rene Rohde und Florian Heft.

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Nationalelf Der BVB hatte in diesen Tagen Besuch aus Fernost: Ein U18-Mannschaft von Cerezo Osaka, dem Ex-Klub des Ex-Borussen Shinji Kagawa, war für zwei Tage in Dortmund und spielte gegen eine Auswahl der Borussia. BVB-Boss Hans-Joachim Watzke und Nachwuchskoordinator Lars Ricken begrüßten dabei auch Masao Okano, den Präsidenten des japanischen Klubs.

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Die Fanbeauftragten der deutschen Fußballklubs, darunter auch die Vertreter des BVB, haben sich für einen sachlichen Dialog beim Thema Fangewalt ausgesprochen. Die Sicherheitslage in deutschen Stadien sei gut, teilten sie in einer Erklärung nach ihrer Vollversammlung in Hamburg mit: „Wer zum Fußballspiel in eines unserer Stadien kommt, kann sich sicher fühlen.“

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Sportlich hat der BVB den Bayern zuletzt den Rang abgelaufen. Im „Fan Report Bundesliga“ des Beratungsunternehmens „Sport+Markt“ liegt der Rekordmeister aber nach vorne: 24,9 Prozent der Befragten gaben den FC Bayern als Lieblingsverein an. Der BVB brachte es auf 15,3 Prozent.