BVB setzt mit Kehls Vertragsverlängerung ein Ausrufezeichen
21.02.2012 | 23:44 Uhr 2012-02-21T23:44:32+0100
Dortmund. Der Klub, der Marco Reus verpflichten konnte, hat nach Trainer Jürgen Klopp, nach Sportdirektor Michael Zorc, nach Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke einen weiteren Leadertypen langfristig gebunden. Ein Kommentar.
Sebastian Kehl ist seit vielen Jahren Schwarzgelber, er hat ein Haus in Dortmund gebaut, er ist nicht mehr der Jüngste – die Gefahr also, dass er die Borussia verlässt, war überschaubar. Der BVB garantiert ihm große Spiele in einem großartigen Stadion, das ist ein Pfund und tröstet darüber hinweg, dass das Gehalt nicht mehr so üppig fließt.
Der BVB hat den zum Saisonende auslaufenden Vertrag mit Mittelfeldspieler Sebastian Kehl um ein weiteres Jahr (plus ein Jahr Option) bis 2013 verlängert.
Mag also sein, dass Kehl nicht das beste Beispiel ist, trotzdem ist auch er ein weiteres Glied in einer Kette, die belegt, wie erfolgreich Dortmund an der Zukunft bastelt. Der Klub, der Marco Reus verpflichten konnte, hat nach Trainer Jürgen Klopp , nach Sportdirektor Michael Zorc, nach Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke einen weiteren Leadertypen langfristig gebunden.
BVB mit einer Reihe von Erfolgsmeldungen
Die Erfolgsmeldungen reißen nicht ab, und man würde sich nicht einmal wundern, wenn die Bosse es kurzfristig schaffen, ihr Supertalent Mario Götze , das angeblich von halb Europa gejagt wird, über 2014 hinaus an den Klub zu binden. Es wäre ein weiteres Signal, das da lautet: Wir sind auf dem besten Weg zum nationalen Riesen, zum langfristigen Bayern-Konkurrenten.

23:03
wieder eine sehr gute Entscheidung auch mit Kehl zu verlängern. Und den Mario werden wir auch noch länger sehen. Der ist Borusse und möchte mit diesem Verein noch einiges erreichen.
08:37
Jepp, weiter so