BVB reist mit viel Respekt zum Europa-League-Spiel in Porto

Pierre-Emerick Aubameyang und Marco Reus vor dem Abflug am Dortmunder Flughafen.
Pierre-Emerick Aubameyang und Marco Reus vor dem Abflug am Dortmunder Flughafen.
Foto: dpa
Mit einem 2:0-Vorsprung reist Borussia Dortmund zum Rückspiel der Europa-League-Zwischenrunde beim FC Porto. Dennoch warnen Spieler und Verantwortliche vor dem Gegner.

Dortmund/Porto.. Mit 21 Spielern machte sich Borussia Dortmund am Mittwochmittag auf den Weg nach Porto, wo am Donnerstagabend um 21.05 Uhr das Rückspiel in der Europa-League-Zwischenrunde gegen den FC Porto stattfindet (Sport 1/Sky/live in unserem TIcker). Auch der zuletzt zweimal nicht in den Kader berufene Gonzalo Castro war an Bord des Fliegers mit der Nummer AB 9608, der um 15.20 Uhr deutscher Zeit in Porto landete. Ebenso die zuletzt erkältet fehlenden Ilkay Gündogan und Roman Weidenfeller. Joo-Ho Park und Felix Passlack saßen nicht im Flieger.

Ob er also dabei ist, wenn es gilt, den 2:0-Vorsprung aus dem Hinspiel zu verteidigen, ist noch nicht ganz klar. Umso klarer waren die Warnungen, die vor Abflug von Dortmunder Seite zu hören waren: dass der 2:0-Vorsprung lange nicht so deutlich sei, wie er aussehe. „Wir müssen alle Sinne schärfen. Wenn wir meinen, mit 95 Prozent könnte es funktionieren, dann wird es nochmal eng werden “, warnte BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke. „Wir sind noch längst nicht durch“, schloss sich Sportdirektor Michael Zorc an. „Ich erwarte schon, dass Porto im Rückspiel deutlich offensiver agiert.“ Das bestätigte auch Marcel Schmelzer: „Wir wissen, dass Porto eine sehr starke Mannschaft ist, die alles versuchen wird“, sagte er. „Wir müssen hellwach sein.“

"Ein 0:2 wäre schlechter"

Dennoch ist man beim BVB optimistisch, ins Achtelfinale zu kommen: „Das ist nur dann ein trügerischer Vorsprung, wenn man nicht klar im Kopf ist“, sagte Zorc. Und Watzke meinte: „Das Ergebnis ist schon ganz gut, ein 0:2 wäre schlechter gewesen.“

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