Bayern-Boss Hoeneß hält BVB nur für „regionale Sache“
13.09.2012 | 11:19 Uhr 2012-09-13T11:19:35+0200
München. Bayern-Präsident Uli Hoeneß hat den Konkurrenten Borussia Dortmund bei einer Podiumsdiskussion kräftig abgewatscht: „Dortmund ist eine relativ regionale Sache. Bayern ist ein Global Player.“ Die Tradition aus 30 Jahren mit wahnsinnigen Erfolgen werde der Revierklub niemals aufholen.
Bayern Münchens Präsident Uli Hoeneß hat den Konkurrenten Borussia Dortmund bei einer Podiumsdiskussion abgewatscht. "Dortmund ist eine relativ regionale Sache. Bayern ist ein ´Global Player´", sagte der 60-Jährige auf der "dmexco 2012", einer Leitmesse für die digitale Wirtschaft. Der BVB werde die Tradition aus "30 Jahren mit wahnsinnigen Erfolgen nie, nie, nie aufholen".
Man muss auch gönnen können? Dann kennen Sie nicht Uli Hoeneß! Der Mann kann einfach nicht aus seiner Haut und lässt keine Gelegenheit aus, Rivalen klein zu reden. Ein Armutszeugnis für jemanden, der in seinem Leben außerhalb des Fußballs viel Gutes tut. Ein Kommentar.
In den vergangenen zwei Bundesliga-Spielzeiten hatten die Münchner dem Rivalen den Vortritt lassen müssen, im Finale des DFB-Pokals im Mai (5:2 für Dortmund) wurden die Bayern phasenweise vorgeführt. Für Hoeneß ist das allerdings kein Grund zur Sorge. "Dafür müsste Dortmund noch zehnmal hintereinander Meister werden , um vielleicht populärer zu werden", sagte er.
„Dortmund ist eine relativ regionale Sache“
Auch in der internationalen Strahlkraft sei sein Verein unerreicht. "Wenn man in Peking über die Flaniermeile läuft und nach einem deutschen Fußball-Klub fragt", stellte Hoeneß klar, "dann wird immer Bayern kommen und nicht Dortmund."
Der langjährige Manager der Bayern äußerte sich auch zu den unerfreulichen Vorkommnissen in der deutschen Fan-Szene. "Viele Vereine, die das Problem zu spät erkannt haben, haben heute Riesen-Probleme", sagte er. Der 1. FC Köln sei ein "katastrophales Beispiel" dafür, wie die Dinge eskalieren können.
Erst kürzlich hatten die Kölner sich nach Drohungen gegen Profi Kevin Pezzoni von dem Abwehrspieler getrennt. Im letzten Spiel der vergangenen Bundesliga-Saison (1:4 gegen Bayern) war es in Köln zu Ausschreitungen gekommen, ebenso wurden Rauchbomben gezündet. "Wenn ich mal so weit bin, dass ich Angst haben muss vor unseren eigenen Fans, dann wird es kritisch", sagte Hoeneß. (sid)

23:01
Na ja, es gibt eben auf dem ganzen Globus Menschen, die zu den "Loosern" zählen. Die sind echt arm dran, wer wollte es ihnen also verdenken, wenn sie Bayern-Fans werden, in der nicht ganz unberechtigten Hoffnung, wenigstens einmal in der Woche einen Sieg feiern zu können.
18:55
Ich habe kein Problem damit, regional die Deustche Meisterschaft zu feiern, während die Chinesen unseren Vizemeister feiern.
Schön gesagt
Ich denke, die Bayern werden hart daran arbeiten, dass die beiden BVB-Meisterschaften Episoden bleiben werden - auf jeden Fall haben sie die klar besseren Voraussetzungen ...
So ist es und Klopp hatte die richtige Antwort gegeben.
Ich fürchte nur, dass wir uns in den nächsten Jahren mit Kloppschen Äußerungen à la "Wir waren schon ganz, ganz tolle Hirsche 10/11 und 11/12, weil wir mit klar schlechteren Voraussetzungen Meister geworden sind!" desöfteren konfrontiert sehen werden - aber immerhinque: Wofür gibt es einen Ausschaltknopf...
@Münstermännchen...
da spricht der pure Neid.
Von den Dortmundern ist keiner so abgehoben zu glauben, dass das alles wieder passiert.
Ein Klopp sagte, es sei nicht normal dass Mann zwei Jahre hintereinander Meister wird.
Von daher darfst du ruhig weiterglauben, dass die Dortmunder nach ihren eigenen Vorgaben jetzt nur noch oben auf Platz eins stehen müssen.
Aber lustigerweise sind sie realistisch und wollen nen CL Platz erreichen.
Der FC Bayern, hat nunmal die Mittel und MUSS Meister werden, wir können es ;)
und wie war es damals mit Alexander dem Großen, er wurde auch verhöhnt er sei Kind mit seinen paar Männchen und eroberte Persien dennoch...
Der Uli sagt, Dortmund haben keine Weltklassespieler... aber dafür haben diese eben nicht weltklassespieler, die bayern 5x in Punktspielen besiegt und ihnen 2 Meisterschaften geklaut und gerade in der letzten Saison, in der die Bayern übringens sehr stark waren, den Rang abgelaufen ;)
18:14
Man , ist das ne Wurst.
18:05
Die Kommentare zeigen, dass die Polarisierung des FCB, U.H., nicht verfehlt wurde. Wie sagte Otto mal bei einem öffentlichen Auftritt: "Wie ich die Massen in der Hand habe."
Kleiner Mann!
17:57
Immer dieselben Reflexe, Uli wird so langsam eine Karrikatur seiner selbst. In den Achtzigern Werder, in den Neunzigern der BVB, Anfang des Jahrtausends Schalke und jetzt wieder der BVB als Ventil seiner überheblichen und zu Kopf gestiegenen Selbstzufriedenheit gepaart mit einer ungeheuren Angst den Status Quo zu verlieren. Uli wird alt, bald faselt er vom Endsieg....
17:41
ja danke.werde es mir im internet ansehen.
bin ab Sonntag 14 tage in greetsiel.
bvb freunde bleibt gesund.
glück-auf
http://livetv.ru/de/
Grüß mir Emden bis Aurich :-)
Bin öfters mal da oben, schöne Ecke.
17:33
Aber in Tokyo nach einem deutschen Club fragt, sagen viele als erstes Borussia:)
Kagawa sei Dank.
Und was in Diktaturen auf Einkaufsmeilen gesagt wird, ist nicht so besonders wichtig.
Aber letztlich ist es egal. Hoeness ist übrigens selbst ziemlich begrenzt...
17:14
Geologe | #50
frage; hast du keine brille mehr musst möhren essen, kollege ,was soll der quatsch wieder von dir ,bringe doch mal etwas vernünftiges.
17:07
westfaIenborusse | #40-1
ja ach komm ich lass es nochmal durchgehen ,war ja nichts negatives.woll
gruss
zurück. Und viel Erfolg gegen Asamoah und Co :-)
ja danke.werde es mir im internet ansehen.
bin ab Sonntag 14 tage in greetsiel.
bvb freunde bleibt gesund.
glück-auf
http://livetv.ru/de/
17:02
Es wird kein Alleinstellungsmerkmal der Bayern bleiben, z.B.neue Märkte in Fernost zu erschließen.Die Übertragungen der CL werden dazu beitragen,dass - neben den Bayern - auch andere Mannschaften aus Deutschland international bekannter werden. Dem FCB kommt eher die Vorreiterstellung zu,wenngleich sie -im Vergleich zu den großen Vereinen der Premier-League -Arsenal und Manchester United- oder den Spaniern mit Real und Barcelona,in Sachen Auslandsaktivitäten und auch Strahlkraft deutlich hinterherhinken.Wenn Hoeneß den "Status Quo" beschreibt (internationale Strahlkraft des FCB im Vergleich zu anderen Bundesligisten) so ist das in der Tat "nur" eine Momentaufnahme und sagt nichts über die zukünftigen Entwicklungsmöglichkeiten anderer (deutscher) Vereine aus.Denn auch ein Uli Hoeneß ist kein Zukunftsprophet.Auf das "Imperium Bavaria" folgt eines Tages vielleicht das "Imperium Westfalica". Sicher wird es noch eine Zeit dauern,bis der BVB ein Gegengewicht darstellt.Aber keine 30 Jahre!!!