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WM-Qualifikation

BVB mit zwei Torschützen - Huntelaar trifft für Holland

12.09.2012 | 10:58 Uhr
BVB mit zwei Torschützen - Huntelaar trifft für Holland
Schalkes Huntelaar bejubelt seinen Treffer zum 4:1-Endstand.Foto: imago

Essen.  Beim 2:0-Erfolg der Polen war es wieder Dortmunds Blaszczykowski, der einen Elfmeter verwandelte. Auch Ivan Perisic traf. Beim Sieg in Ungarn wurde Klaas-Jan Huntelaar zwar erst zur zweiten Halbzeit eingewechselt, erzielte aber den Treffer zum 4:1-Endstand. So haben sich die Spieler der Westvereine in der WM-Qualifikation geschlagen.

Beim 4:1 der Niederlande in Ungarn kam Schalkes Torjäger Klaas-Jan Huntelaar zur zweiten Halbzeit. Der Stürmer markierte mit seinem Treffer den Entstand. Der zweite West-Profi im Team von Bondscoach Louis van Gaal, Neu-Gladbacher Luuk de Jong, kam erneut nicht zum Einsatz, konnte also kein Selbstvertrauen für die kommenden Bundesligawochen tanken.

Die Schweiz gewann ihr Spiel in Albanien mit 2:0 - Granit Xhaka spielte wieder von Anfang. Diesmal gelang dem Gladbacher allerdings kein Treffer.

Dortmund-Trio 90 Minuten im Einsatz

Beim Spiel der Geheimfavoriten wurde der Gladbacher Igor de Camargo erneut nicht berücksichtigt. De Camargo musste beim 1:1 der Belgier gegen Kroatien auf der Bank bleiben. Auf Seiten der Kroaten kam der Dortmunder Perisic zum Einsatz. Der Mittelfeldspieler erzielte bereits in der 6. Spielminute das 1:0, spielte anschließend 90 Minuten durch.

Das Dortmunder Polen-Trio überzeugt erneut über die gesamte Spielzeit: Wie auch am 1. Spieltag verwandelte Jakub einen Strafstoß und brachte seine Mannschaft mit 1:0 in Führung. Lukasz Piszczek und Torjäger Robert Lewandowski spielten ebenfalls durch. Am Ende konnten die BVB-Profis einen 2:0-Erfolg über Moldawien feiern.

Zwei weitere Spieler aus dem Team von Jürgen Klopp konnten sich für die kommende Bundesligapartie gegen Bayer Leverkusen (Samstag 15:30 Uhr / live im Der-Westen-Ticker) erholen. Mitch Langerak saß bei der 1:2-Niederlage der Australier gegen Jordanien ebenso 90 Minuten auf der Bank, genau so wie Innenverteidiger Neven Subotic. Der Serbe verfolgte den klaren 6:1-Sieg gegen Wales von seinem Sitzplatz auf der Auswechselbank.

Schalker machen Meilen

Norwegens Havard Nordveidt siegte 2:1 gegen Slowenien, wurde aber in der 53. Minute ausgewechselt. Auch Stürmer Ciprian Marica musste nicht über 90 Minuten gehen. Der Rumäne konnte sich ab der 54. Minute beim 4:0-Sieg gegen Andorra ausruhen. Trainer Huub Stevens wird das gerne hören, vor allem weil Jermaine Jones und Jefferson Farfan die weitesten Reisen auf sich nehmen mussten. Jones ackerte 90 Minuten beim 1:0-Erfolg der USA gegen Jamaika und auch der Peruaner konnte sich beim überraschenden 1:1 gegen Argentinien keine Pause gönnen.

Weit reisen musste auch Gladbachs Juan Arango. Der Venezulaner trat in Paraguay 90 Minuten an und gewann mit der Nationalmannschaft 2:0. Ebenfalls bis zum Ende spielte Kyriakos Papadopoulos vom FC Schalke 04, beim 2:0-Sieg der Griechen gegen Litauen.

Katrin Sander


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