BKA soll Hinweise auf nuklearen Anschlag auf Frauen-WM geprüft haben
17.06.2011 | 16:23 Uhr 2011-06-17T16:23:00+0200
Berlin. Das Bundeskriminalamt ist einem Bericht zufolge Hinweisen auf einen nuklearen Anschlag bei der Frauenfußball-WM nachgegangen. Das BKA dementierte unterdessen den Bericht. Die Behörde warnt allerdings, Frauenfußball könne bei Islamisten als Sinnbild der „typisch dekadenten Lebensweise“ des Westens aufgefasst werden.
Das Bundeskriminalamt (BKA) ist einem Bericht zufolge Hinweisen auf einen nuklearen Anschlag beim Eröffnungsspiel der Frauenfußball-WM nachgegangen. In einem vertraulichen Dokument der Behörde, das „Spiegel Online“ vorliegt, notierte eine Kriminalhauptkommissarin, das BKA habe mehrere Tipps zu einem geplanten Attentat erhalten.
Eine „Internet-Recherche“ habe jedoch ergeben, dass der Auslöser der Alarmmeldungen „mit hoher Wahrscheinlichkeit“ ein im Netz kursierender Film gewesen sei, in dem von einem Anschlag am 26. Juni um 19 Uhr in Berlin fabuliert werde. Die Beamtin folgerte: „Die Inhalte des Videos sind als gefährdungs-irrelevant einzustufen.“
BKA hat keine konkreten Hinweise
Das Bundeskriminalamt hat keine Anhaltspunkte für konkret geplante Anschläge während der Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen in Deutschland. Eine BKA-Sprecherin sagte der Nachrichtenagentur dapd am Freitag auf Anfrage, dazu lägen „keinerlei Hinweise“ vor. Die Sprecherin wollte den „Spiegel“-Bericht nicht kommentieren. Zu internen Berichten gebe es grundsätzlich keine Stellungnahmen.
Das BKA warnt allerdings laut dem Bericht, der Frauenfußball könne von islamistischen Fanatikern „in einem viel stärkeren Maße“ als Sinnbild der „typisch dekadenten Lebensweise“ des Westens aufgefasst werden. Gerade von Einzeltätern gehe in diesem Zusammenhang „ein besonderes Risiko“ aus. Die Behördensprecherin wollte diese Einschätzungen weder dementieren noch bestätigen.
Die Fußball-WM der Frauen beginnt am 26. Juni. Im Berliner Olympiastadion spielt Deutschland zur Eröffnung gegen Kanada. Bundeskanzlerin Angel Merkel (CDU) wird sich die Begegnung im Stadion anschauen. (dapd)
17:10
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16:48
@26
Genau, lieber noch ein Sicherheitsgesetz zu viel, als eins zu wenig. So fängts immer an. Mit einer Kultur der Angst!
12:50
Geht doch nichts über die sichere, robuste Atomkraft, Gell?
11:55
@ iswatlos
Über solche Ignoranten wie GrafEngelbert lohnt es sich gar nicht sich aufzuregen.
Ich habe lieber eine Warnung zu viel in den Medien als zu wenig.
Wenn dann aber was passiert, dann heulen dieser Personenkreis dann aber am lautesten, und ist dann auch noch dafür mit den Tätern über fehlgeschlagene Integrationen zu diskurtieren und vermuten auch dann noch die Fehler eher bei Uns.
11:26
Weil nicht jeder mit geschlossenen Augen durchs Leben läuft?!? Weil es Polizei, BND etc. gibt, die dafür sorgen, dass der deutsche Biedermeier unbehelligt von heiler Welt träumen darf?!? Träumse weiter...!!!
10:11
Warum gibt es nicht jeden Tag einen Anschlag in Deutschland, wenn es hier doch ach so viele böse Terroristen gibt, die nur darauf warten uns in Angst und Schrecken zu versetzen???
09:40
@ GrafEngelbert: Kobalt60, gerne zum Röntgen im Krankenhaus, beim Zahnarzt, im Stahl- und Rohrleitungsbau verwendet. Wie schon weiter oben angeführt, keine neue Idee. Bereits in den 80ern gab es Studien, was man damit so alles anfangen kann. Ich kann mich noch an einen Artikel erinnern, in dem anhand von Grafiken gezeigt wurde, wieviel Gramm man bräuchte, um große Teile von London damit zu belasten.
Eine weitere Quelle: In den 60ern wurde in der Sowjetunion viel mit Radiaktivität experimentiert. So wurde Saatgut bestrahlt, in der Hoffnung, die Erträge damit zu steigern. Einige dieser Bestrahler rosten noch immer in den Weiten Rußlands vor sich hin. Vor 2 oder 3 Jahren kam das Thema auf, als auf der Suche nach einem Schlafplatz zwei Landstreicher es sich an einem warmen Schrotthaufen gemütlich gemacht haben. Der Eine war am morgen tot, der Andere starb kurz darauf an der Strahlenkrankheit. Wenn nun zufällig (wenn auch unwahrscheinlich, aber wer weiß?) ein nicht wohlgesonnener Zeitgenosse so ein Ding finden würde...
Also bitte nicht immer alles ausschließen oder madig machen, denn möglich wäre es, auch wenn Sie es nicht wahr haben wollen!
09:37
@ GrafEngelbert: Kobalt60, gerne zum Röntgen im Krankenhaus, beim Zahnarzt, im Stahl- und Rohrleitungsbau verwendet. Wie schon weiter oben angeführt, keine neue Idee. Bereits in den 80ern gab es Studien, was man damit so alles anfangen kann. Ich kann mich noch an einen Artikel erinnern, in dem anhand von Grafiken gezeigt wurde, wieviel Gramm man bräuchte, um große Teile von London damit zu belasten.
Eine weitere Quelle: In den 60ern wurde in der Sowjetunion viel mit Radiaktivität experimentiert. So wurde Saatgut bestrahlt, in der Hoffnung, die Erträge damit zu steigern. Einige dieser Bestrahler rosten noch immer in den Weiten Rußlands vor sich hin. Vor 2 oder 3 Jahren kam das Thema auf, als auf der Suche nach einem Schlafplatz zwei Landstreicher es sich an einem warmen Schrotthaufen gemütlich gemacht haben. Der Eine war am morgen tot, der Andere starb kurz darauf an der Strahlenkrankheit. Wenn nun zufällig (wenn auch unwahrscheinlich, aber wer weiß?) ein nicht wohlgesonnener Zeitgenosse so ein Ding finden würde...
Also bitte nicht immer alles ausschließen oder madig machen, denn möglich wäre es, auch wenn Sie es nicht wahr haben wollen!
06:55
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06:53
hängt immer davon ab ob man sich davon treiben lässt. Wie viele schmutzige Bomben wurde denn schon gezündet? Sie meinen sicher nicht die Uran angereicherten Waffen die Briten und Amerikaner im Irak eingesetzt haben oder? Achja... in den Neunziger Jahren wurde dank Monitor sogar ein Komplott aufgedeckt, als man einen Mann mit radioaktivem Material am Münchner (?) Flughafen festnahm. Glaube der war vom Geheimdienst... schönes Wochenende noch... sie Informierter!