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Beckenbauer wirft Bierhoff "Feindliche Übernahme" vor

21.07.2010 | 10:57 Uhr
Beckenbauer wirft Bierhoff "Feindliche Übernahme" vor

Frankfurt/Main/München.  Franz Beckenbauer hat nach der Vertragsverlängerung von Fußball-Bundestrainer Joachim Löw und dessem Stab Kritik an DFB-Teammanager Oliver Bierhoff geübt.

Dieser sei mit seinen Forderungen zu Beginn der Verhandlungen "über das Ziel hinausgeschossen" und habe damit die zwischenzeitlichen Irritationen zwischen Trainerteam und Verband ausgelöst, sagte der "Kaiser" dem Hamburger Abendblatt.

"Das war für mich damals eine Art feindliche Übernahme. Es geht doch nicht an, dass der Teammanager entscheidet, wer Bundestrainer wird. Dafür ist immer noch der Präsident zuständig", erklärte Beckenbauer.

Dennoch begrüßte der frühere DFB-Teamchef auch die Vertragsverlängerung mit Bierhoff. "Oliver Bierhoff hat aus seinem Fehler gelernt. Und er ist ja auch ein sehr guter Mann", sagte der 64-Jährige.

Für die Amtsmüdigkeit von DFB-Präsident Theo Zwanziger zeigte Beckerbauer indes Verständnis. "Ich kann den Theo verstehen. Eine WM ist nicht nur für die Trainer und Spieler sehr anstrengend, sondern auch für die Verantwortlichen." Dennoch sei er überzeugt, dass sich Zwanziger beim Bundestag des DFB im Oktober erneut zur Wahl stellen werde: "Er wird schon weitermachen." (sid)

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Kommentare
21.07.2010
13:44
Beckenbauer wirft Bierhoff Feindliche Übernahme vor
von Erbeck | #4

Die Vergleiche von Herrn Beckenbauer sind gut und ganz nach seinem Motto : der liebe Gott freut sich über jedes Kind .

Im tiefen Herzen ist er aber aus meiner Sicht OK und meint es auch nicht immer so - man muss Herrn Beckenbauer aber mitreden lassen !!

21.07.2010
12:04
Beckenbauer wirft Bierhoff Feindliche Übernahme vor
von jcm | #3

Was genau ist eigentlich das Aufgabengebiet von diesem Teammanager? Wenn sein Name fällt, habe ich stets die Werbung vor Augen, in welcher er mit zwei Kästen Bier aufs Trainingsgelände kommt (ich glaub neben ner Bandenwerbung Keine Macht den Doofen, nee, Drogen muss es heissen) woraufhin die Nazenalelwer endlich die Bude treffen.

In der Verballhornung des Namens zu Oliver Bierhol wäre für mich seine Tätigkeit erschöpfend umfasst.

Aber hier gäbe es Einsparpotential: Warum soll nicht der Busfahrer diesen Job in Doppelfunktion erledigen. Die Bier-Kästen dürfte unser OB (die Begriffe sind auch nich mehr, was sie mal darstellten...) eh im Bauch des Busses geparkt haben - um Benzin für seine Luxuslimousine zu sparen...

21.07.2010
11:48
Beckenbauer wirft Bierhoff Feindliche Übernahme vor
von flitzpiepe | #2

Es ist nicht verwunderlich das sich die Luftpumpe Beckenbauer zu Wort meldet. Dieser Suppenkaspar
( Knorr auf den Tisch ) scheint mit der Tütensuppe die Weisheit mit ausgelöffelt zu haben. Naja, für eine Kolumne in der Blöd Zeitung reichtt es aber noch !
Aber sonst , Klappe halten und bitte abtauchen !!

21.07.2010
11:31
Beckenbauer wirft Bierhoff Feindliche Übernahme vor
von Nordfan 67 | #1

Und wenn Herr 20-er nicht weitermachen will...
könnte dann ein Kaiser Präsident werden?
[Naja, in Niedersachsen wurde ja just ein König zum Präsidenten gemacht - die Begriffe sind auch nicht mehr, was sie ´mal waren.] :-)
Hoffentlich gibt´s hier nun ein paar belehrende/aufhellende Kommentare zur Eignung.
In Spannung darauf mit sportl. Gruß

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