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Bayern München will auf dem Transfermarkt zuschlagen

23.05.2012 | 12:56 Uhr
Bayern München will auf dem Transfermarkt zuschlagen
Trainer Jupp Heynckes will den „Kader qualitativ und in der Spitze erweitern werden".Foto: imago

München.  Nach der Champions-League-Pleite gegen den FC Chelsea hat Trainer Jupp Heynckes Verstärkungen für den FC Bayern München angekündigt. „Es ist notwendig, dass wir besser aufgestellt sind", sagte der 67-Jährige. Im Gespräch ist unter anderem der spanische Weltmeister Javi Martinez von Athletic Bilbao.

Trainer Jupp Heynckes hat nach der Champions-League-Pleite eine Einkaufsoffensive bei den „Vize-Bayern“ angekündigt. „Es ist ganz klar, dass wir den Kader qualitativ und in der Spitze erweitern werden. Es ist notwendig, dass wir besser aufgestellt sind“, sagte der 67-Jährige Coach von Bayern München in der ARD. Vor allem im Mittelfeld wolle man einen „absoluten Topspieler“ holen.

Bayern München
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Im Gespräch dafür ist der spanische Weltmeister Javi Martinez (Athletic Bilbao). Oft genannte Namen als potenzielle Zugänge sind aber auch Stürmer Edin Dzeko (Manchester City), der den VfL Wolfsburg einst zur Meisterschaft geschossen hatte, und Abwehrspieler Benedikt Höwedes (Schalke 04). Boss Clemens Tönnies will seinen Kapitän aber halten. „Wir haben keine Anfrage von den Bayern für Höwedes und wollen ihn auch gar nicht verkaufen", sagte er der Bild.

Als Neuzugänge beim deutschen Fußball-Rekordmeister stehen bislang neben Dante (Borussia Mönchengladbach) , Xherdan Shaqiri (FC Basel), Torhüter Tom Starke (TSG Hoffenheim) und wohl auch Claudio Pizarro (Werder Bremen) fest. Auch die Abgänge von Jörg Butt (Karriereende), Ivica Olic (VfL Wolfsburg), Takashi Usami (wohl 1899 Hoffenheim), Danijel Pranjic (wohl China, Breno und Rouven Sattelmeier (beide Ziel unbekannt) stehen fest. (dapd)



Kommentare
24.05.2012
13:19
Bayern München will auf dem Transfermarkt zuschlagen
von willm | #4

Wissen die Leute vom FC Bayern nicht, daß Breno "einfährt"?

23.05.2012
23:07
Heynckes kündigt große Einkaufstour der „Vize-Bayern“ an
von Verbalix | #3

Heynckes hat ohnehin nix zu sagen.Und Rumgesabbel,sowie der Wursthansel werden dem BVB noch über Jahre hinterher spielen.

23.05.2012
22:14
Der Vize-Meister ...
von runningvalentino | #2

hat offenbar nix gelernt. Sie haben schon in dieser Saison sehr gute Einzelspieler gehabt, vielleicht sogar bessere als der BVB .

Allein, sie waren fast nie eine harmonierende Mannschaft. Zudem haben sie ein System
gespielt, über das die Borussen sich 5x schlapp gelacht haben.

Genau hier lag die Wurzel des permanenten Versagens der Bauern.

Geld allein richtet es nicht; das werden die Verantwortlichen schon noch merken müssen.... oder aber nicht :-)

23.05.2012
15:36
Heynckes kündigt große Einkaufstour der „Vize-Bayern“ an
von lightmyfire | #1

Wenn der Markenwert im Vergleich zum Vorjahr um 59 Prozent auf 786 Millionen US-Dollar nach Brand Finance gewachsen ist, dann ist das eine Verpflichtung, die auch eine Last sein kann. Eine große Einkaufstour ist dann konsequent und jeder andere Verein würde unter gleichen Bedingungen so handeln müssen, um auf diesem Level zu bleiben und besser noch zu wachsen.

Schalke als Zehnter (266 Millionen) und Borussia Dortmund als Elfter (227 Millionen) sind für mich gute Werte, die aber einen deutlichen Unterschied zeigen.

2 Antworten
Na ja...
von RuhrpottLady208 | #1-1

Das ist nur die halbe Wahrheit. Habe den Artikel auch gelesen.
Quelle:
http://m.welt.de/article.do?id=wall-street-journal/article106352629/Uli-Hoeness-zum-vierten-Mal-Zweiter-in-dieser-Saison&cid=wirtschaft&pg=0

Zitat: "Bei den Fußballklubs werden zunächst die drei Haupterlösquellen TV-Rechte, Spieltagseinnahmen sowie Sponsoring und Merchandising untersucht. Dann folgt eine Prognose, wie sich diese jeweils entwickeln werden. Auf dieser Basis wird der Gegenwartswert (Net Present Value) ermittelt. Dabei fließen neben der Stärke der Marke auch die wirtschaftlichen Bedingungen im Heimatland ein....Der Meister und Pokalsieger BVB konnte um 81 Prozent auf 227 Millionen Dollar Markenwert zulegen."

Nach Brand Finance ist ManU Nummer 1, obwohl sie in der CL früh rausgeflogen sind und auch nur Vize wurden. Auf der anderen Seite berichten renommierte Quellen von drastisch sinkenden liquiden Mitteln.
http://www.spox.com
Unterm Strich: was nutzt der Top-Wert, wenn es schlecht läuft? Perspektive?

Heynckes kündigt große Einkaufstour der „Vize-Bayern“ an
von lightmyfire | #1-2

Danke für den Hinweis. Der FCB muss viel mehr Geld investieren, um Erfolg zu haben.
Der BVB braucht das nicht, weil er aus wenig das Optimale herausholt. Gespannt bin ich auf die evtl. Verpflichtung von Schieber Ob. Das ist für mich eine Fortzetzung des bisherigen Weges, aus unterschätzten Spielern große zu machen.Ob das sich nahtlos fortsetzt zeigt die Zukunft

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