Aktivisten demonstrieren mit Flashmob gegen Homophobie im Fußball
12.07.2011 | 14:35 Uhr 2011-07-12T14:35:47+0200
Essen. Die Organisation AllOut plant einen Flashmob vor dem WM-Halbfinalspiel in Frankfurt, um für mehr Toleranz im Fußball zu demonstrieren. Anlass ist die Diskussion um die lesbenfeindlichen Äußerungen der nigerianischen Nationaltrainerin Eucharia Uche.
Mit einem Flashmob vor dem Halbfinale der Frauenfußball-WM in Frankfurt will die schwul-lesbische Menschenrechtsgruppe "AllOut" für mehr Toleranz im Fußball demonstrieren. Die Organisation fordert die Fifa dazu auf, Homophobie auch im Fußball-Ligabetrieb zu verurteilen und den Fall um die lesbenfeindlichen Äußerungen der nigerianischen Nationaltrainerin Eucharia Uche vollständig aufzuklären. Diese hatte im Vorfeld des WM-Turniers mehrfach davon gesprochen, dass Homosexualität eine "dreckige Sache" sei. Später dementierte sie dies.
Andre Banks, Mitbegründer von "AllOut", will dies nicht auf sich beruhen lassen: "Es ist an der Zeit, dass die Fifa das Foul-Spiel der Trainerin Uche feststellt, ihr die Rote Karte zeigt und damit die klare Botschaft aussendet, dass Diskriminierung gegen lesbische und schwule Spieler und Spielerinnen weder auf dem Spielfeld noch außerhalb toleriert wird."
Rote "Nein zu Homophobie"-Karten
Die Aktion vor der Frankfurter Arena ist für Mittwoch, 13. Juli geplant, dem 10. Fifa-Tag gegen Diskriminierung. Die Aktivisten treffen sich um 19 Uhr an der S-Bahn-Station vor dem Stadion, sind als Schiedsrichter verkleidet und ziehen Rote "Nein zu Homophobie"-Karten. Das Halbfinal-Match Japan gegen Schweden startet um 20.45 Uhr.
19:53
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18:21
# 5Landsberg. Auch wenn Sie bisher als bekennender rechtskonservativer Homophober hier im Forum aufgetreten sind, trage ich gerne zu Ihrer persönlichen Weiterentwicklung bei. Der Begriff Homophob leitet sich ab von 1. Hominid = Vertreter einer Familie von Lebewesen, die aus dem heutigen Menschen und seinen Vorläufern sowie den Menschenaffen besteht. 2. Phobie = extreme Angst vor bestimmten Objekten oder Situationen.
Eher spielt bei Homophoben eine gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit bzw und/oder ein Selbsthaß aufgrund nicht ausgelebten eigenen schwulen Neigungen eine Rolle. Wie auch immer, im Endeffekt ist der Homophobe ein wirklich trauriges und unbefriedigtes Wesen.
P.s. Mit einem gutem Therapeuten und Erfolg bei der richtigen Partnersuche ist Homophobie meistens heilbar :-)
18:16
Seit einiger Zeit geistert immer wieder der Begriff Flashmob durch die unwissende Presse. Den Begriff Flashmob für eine angekündigte politische Demonstration zu verwenden zeigt, dass das Verfassen von jounalistischen Texten nicht mehr allein Jounalisten vorbehalten ist. Recherche ist nicht mehr notwendig, inhaltliche Prüfung offensichtlich unerwünscht. Aber zumindest googeln sollte man können, wenn man sich schon auf fremde Informationen verlassen will.
17:47
Wenn ich Fußballer wäre, würde ich so gegen Karriereende einfach mal behaupten, schwul zu sein. Das gararntiert Millioneneinnahmen in kürzester Zeit.
17:34
das die frau einen schuss hat welcher nicht vom
ball kommt ist klar,aber ich möchte mal den
aufschrei der sogenannten normalen hören wenn sich hier fussballspieler(innen) zu ihrer berechtigten lebensform bekennen.so viel gülle hat kein bauer auf dem hof wie dann über die menschen ausgeschüttet wird.
16:52
ist ja toll!! Nigeria sollte sich mehr um seine interne Probleme kümmern. Und was ist die Vergangenheit von Nigeria???
16:40
Quatsch. Sorry ...
Weg mit #6 ...
16:38
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16:31
Heißt Homophob übersetzt nicht: Menschenangst?
Weshalb denn dagegen Flaschenmöpse organisieren?
15:52
...und muss ich da jetzt mitmachen, weil das gehypt wird wie die Frauen-WM ... oder darf ich das jetzt auch ignorieren OHNE nachher von hyperaktiven Aktivisten als Homophob gemobt zu werden?
Ich verstehe diese Medienwelt nicht mehr ... Hilfe!