Klare Ansage von Sasic an die "Zebras"
03.11.2009 | 17:15 Uhr 2009-11-03T17:15:00+0100
Duisburg. Milan Sasic ist am Dienstag offiziell als neuer Trainer beim Zweitligisten MSV Duisburg vorgestellt worden. "Einer muss das Sagen haben. Und das bin ich", erklärte der 51-Jährige.
Mit einer klaren Ansage an Spieler und Fans hat Milan Sasic sein neues Amt als Trainer des Zweitligisten MSV Duisburg angetreten: Vier Tage nach der Entlassung von Peter Neururer wurde der Kroate am Dienstagmittag vom MSV-Aufsichtsratsvorsitzenden Walter Hellmich und Sportdirektor Bruno Hübner offiziell vorgestellt und hat dabei seinem Image als harter Hund alle Ehre gemacht.
"Einer muss das Sagen haben. Und das bin ich"
"Einer muss das Sagen haben. Und das bin ich", äußerte der 51-Jährige, der am Mittwoch erstmals das Training leiten und am Sonntag (13.30 Uhr/live bei Sky und Liga total) gegen Schlusslicht Rot Weiss Ahlen auf der Bank sitzen wird: "Der Mannschaft steht in den kommenden Wochen viel Arbeit bevor."
Gegenüber den Duisburger Fans gab Sasic, der im Mai dieses Jahres beim Ligakonkurrenten 1. FC Kaiserslautern entlassen worden war, ein Versprechen ab. "Die Fans werden nach den Spielen zufrieden nach Hause gehen. Die Mannschaft wird alles geben." Dabei hat Sasic trotz des derzeitigen achten Tabellenplatz den Aufstieg noch nicht abgeschrieben: "Ein Verein, der so eine Tradition wie der MSV hat, muss immer den Aufstieg vor Augen haben."
"Er kann viel aus einer Mannschaft herausholen"
Sasic war auf Vorschlag Hübners in den Kandidatenkreis aufgenommen worden. Beide sind schon längere Zeit miteinander bekannt. "Bei ihm haben Fitness und Disziplin oberste Priorität", sagte Hübner: "Er besitzt eine hohe Fachkompetenz und kann mit bescheidenen Mitteln viel aus einer Mannschaft herausholen."
Auch der Aufsichtsratvorsitzende und "starke Mann" Walter Hellmich zeigte sich mit der Verpflichtung Sasics sehr zufrieden. "Er ist nach Norbert Meier und Rudi Bommer unser dritter Wunschtrainer", sagte Hellmich - ohne bei der Aufzählung den Namen von Sasic-Vorgänger Neururer zu nennen.
Die Trennung von Neururer, der das Traineramt in Duisburg erst am 17. November 2008 übernommen hatte, erfolgte nach dem 0:5-Debakel im Pokal-Achtelfinale beim FC Augsburg. Am vergangenen Sonntag beim Sieg in Koblenz (3:0) saß Co-Trainer Uwe Speidel auf der Bank des Tabellenachten. (sid)
18:12
Hoffentlich lässt der mal die Frau Schlicke draußen.
15:34
Sehe ich auch so! Die Seilschaften müssen ein Ende haben!!! Es muß streng nach Leistung gehen auch bei den vermeintlich etablierten Spielern! Schlicke als Kapitän hab ich sowieso nie verstanden. Wenn die Stimmung untereinander wirklich so schlecht ist, wie von Tiffert beschrieben, sollte ein guter Kapitän vielleicht doch mal im Sinne des Zusammengehörigkeitsgefühls aktiv werden!!! Oder bin ich da zu blauäugig, wenn ich heute noch Anstand und Kameradschaft in einem Mannschaftssport erwarte???
10:41
#5 Da muss ich dir Recht geben allein die Aussage von Tiffert das noch nichtmal HALLO gesagt wird auf dem Trainingsplatz sagt ja wohl alles. Dann das Verhalten von Gefahrenhorst im Spiel gegenüber Starke war auch unterste Schublade, Starke weisst den Vogel auf seinen Fehler hin und Gefahrenhorst dreht fast durch.Da kommt so einer wie der Sasic gerade richtig. Wenn einen doch was nicht passt dann soll er sich gefälligts verpissen.Fussball ist und bleibt ein Mannschaftssport und das müssen einige beim MSV noch lernen. In diesem Sinne herzlich Willkommen Milan und viel Glück sowie ein gutes Händchen.Schau dich richtig bei den Vögeln um und vertrau denen die kämpfen wie ein Bruno Soares der unter Pittchen Puck nie ne Chance bekam und 1000 mal stärker ist wie Opa Hickeschlick.
01:14
Nein auch nach längerem nachdenken glaube ich nicht das er der richtige für den MSV ist. Er wird vieleicht kurzfristige Erfolge haben,aber auf längerer sicht wird er kein Erfolg beim MSV haben.Er wird zu den Trainern gehören die nach ein paar Monaten wieder als nicht der richtige beim MSV entlassen werden. Ich lege mich fest: In 10 bis 12 Monaten hat es sich mit dem Herrn Sasic beim MSV.
00:28
Na JA für euch scheint ja schon alles im Lack zu sein weil der Sasic jetzt da ist .Er ist ein harter Hund siehe Felix Magatt. Aber mal abwarten was er bringt. Es gehört mehr dazu eine Manschaft bis zum Kotzen um den Platz rennen zu lassen. Er sollte auch einfühlungsvermögen besitzen und in die Manschaft reinhören können.Ergeiz des Trainers reicht nicht aus,auch Menschliche Quallitäten sind gefragt.Ob er das hat wird sich erst nach ein paar Wochen herausstellen. Ich wünsche ihm alles gute.Sasic GLÜCK-AUF.
22:22
Herzlich willkommen beim MSV !!!!!
Wir wünschen ihnen alles Gute und hoffentlich einen tollen Einstand am kommenden Sonntag!
19:08
also ich muss sagen was der milan sasic im msv podcast auf radio-duisburg.de erzählt hört sich gut an und alles hat hand und fuss echt okay und humor hat er auch also auf gehts zebras am sonntag gegen ahlen.
19:08
Ich bin der Wahl 100% einverstanden. Der Mannschaft fehlt es an disziplin, Charakter und den Grundtugenden, nämlichj rennen wo kein Schnee liegt. Aber der Präsident sollte 100% zu zum Trainer stehen, denn manche Spieler werden kotzen. Und manche Spieler werden sich auf der Ersatzbank wiederfinden. Und womit? mit Recht!
Und das die Formel Arbeit, Schweiß und Rennen gibt Erfolg zeigt eindeutig Felix Magath! in Schalke (und schon in Wolfsburg)
ich erwarte keine Wunder, aber Fußball wie in der Ära Dietz, da wurde gerannt bis zum Umfallen. Die Spiele damals sidn heute noch Kult oder die Konterkönige unter Lienen, auch da wurde gerannt und gefightet. Und da muss das Ziel sein.
16:05
Bommer und Meier als Wunschtrainer. Hat man ja gesehen wie toll die waren. Ich bin mir aber sicher das das bei Sasic nicht passieren wird, weil der wirklich Ahnung hat.
15:32
Muss man den Co-Trainer kennen? Ist aber in Ordnung dass er seinen Vertrauten im Schlepptau hat.
Viel Erfolg