Das aktuelle Wetter NRW 26°C
1. Bundesliga

SC Freiburg lässt Pläne für Stadion-Neubau prüfen

14.11.2012 | 13:26 Uhr

Der SC Freiburg verzichtet auf die Erweiterung seines Stadions und hat Maßnahmen für einen eventuellen Neubau einer Arena an einem anderen Standort eingeleitet.

Freiburg (SID) - Fußball-Bundesligist SC Freiburg verzichtet auf die Erweiterung seines Stadions und hat zusammen mit der Stadt Maßnahmen für einen eventuellen Neubau einer Arena an einem anderen Standort eingeleitet. Laut einer Machbarkeitsstudie würde ein Umbau der 24.000 Zuschauer fassenden Heimspielstätte in der Schwarzwaldstraße zwischen 52 und 65 Millionen Euro kosten.

Diese Investition sei unwirtschaftlich und erreiche nicht das Ziel, "langfristig die Erfüllung der Lizenzierung zu sichern sowie die Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit des SC nachhaltig zu verbessern", hieß es in einer Pressemitteilung. Freiburgs Oberbürgermeister Dieter Salomon sagte mit Blick auf das Ergebnis der gemeinsam mit dem Klub in Auftrag gegebenen Studie: "Wir haben gesehen, dort geht es nicht."

Mit Hilfe einer weiteren Studie sollen jetzt die zwei ins Auge gefassten Standorte in der Stadt untersucht werden, an denen die neue Arena gebaut werden könnte. "Im nächsten halben Jahr sind wir schlauer", sagte der Grünen-Politiker Salomon dazu.

In ihrem momentanen Stadion dürfen die Breisgauer nur mit einer Ausnahmegenehmigung der Deutschen Fußball Liga (DFL) in der Bundesliga antreten. Zuletzt hatte die DFL mehrfach Kritik an der Infrastruktur bei Freiburger Heimspielen geübt.

sid

Facebook
Kommentare
Umfrage
Wer war der Beste von Jogis Jungs bei der WM in Brasilien?

Wer war der Beste von Jogis Jungs bei der WM in Brasilien?

 
Fotos und Videos
BVB holt Helmut-Rahn-Pokal
Bildgalerie
RWE - BVB
Die neuen Trikot-Trends
Bildgalerie
Bundesliga
Fohlen-Test gegen Stoke
Bildgalerie
Gladbach
Hitzetest für Gladbach
Bildgalerie
Gladbach
Aus dem Ressort
Allofs vermeidet Aussagen zum VW-Sparkurs beim VfL
Fußball
Klaus Allofs hat ausweichend auf Fragen zum Sparkurs des VfL-Wolfsburg-Eigners Volkswagen reagiert.
BVB bietet Schweinsteiger Gesangsunterricht an
BVB
In der Diskussion um seine öffentlichen Schmähgesänge gegen den BVB bekommt Bastian Schweinsteiger Rückendeckung aus Dortmund: Nach der Entschuldigung des Bayern-Profis meldeten sich Kevin Großkreutz und der BVB zu Wort. Tenor: Entschuldigung angenommen, "damit muss das Thema durch sein".
Hoffenheims Firmino hofft auf Platz in neuer "Seleção"
Fußball
Nach dem WM-Debakel im eigenen Land hofft Spielmacher Roberto Firmino von 1899 Hoffenheim auf seine Chance beim Neuaufbau der brasilianischen Fußball-Nationalmannschaft.
Mainz 05 will Nico Müller nicht an den HSV abgeben
Fußball
Fußball-Bundesligist FSV Mainz 05 möchte seinen umworbenen Nationalspieler Nicolai Müller nicht zum Hamburger SV ziehen lassen.
Hünemeier Kapitän beim Bundesliga-Aufsteiger Paderborn
Fußball
Achenkirch (dpa) - Verteidiger Uwe Hünemeier ist beim Bundesliga-Aufsteiger SC Paderborn von Trainer Andre Breitenreiter zum Kapitän ernannt worden.