Sammer und Heynckes versöhnen sich für die Kameras
07.10.2012 | 21:02 Uhr 2012-10-07T21:02:00+0200
Essen. Ach, was haben sie sich auf allen Kanälen vor Freude überschlagen: wie der Heynckes Jupp und der Sammer Matthias sich in den Armen lagen. Alle Zwistigkeiten ausgeräumt, Wiesn-Zeit ist Bayern-Zeit, alle haben sich wieder lieb. Ein Kommentar.
Ach, was haben sie sich auf allen Kanälen vor Freude überschlagen: wie der Heynckes Jupp und der Sammer Matthias sich in den Armen lagen. Alle Zwistigkeiten ausgeräumt, Wiesn-Zeit ist Bayern-Zeit, alle haben sich wieder lieb.
Wer genauer hingesehen hat, sah eine Inszenierung und zwei Männer, die sich nicht mehr grün werden dürften. Man hat sich vor den Kameras umarmt, aber so flüchtig wie möglich. An-, geschweige denn in die Augen geschaut haben sich Sportdirektor und Trainer nicht.
Der Sieger der Kontroverse heißt jedenfalls Matthias Sammer. Ihn hat die Chefetage unterstützt, auch wenn sich jeder Außenstehende fragen muss, was Sammer angesichts eines perfekten Saisonstarts eigentlich bezwecken wollte. Es bleibt nur eine Erklärung: Die tief sitzende Angst, wieder als Zweiter hinter dem BVB einzulaufen. Deshalb Sammers Versuch, die Mannschaft schon jetzt im Liga-Alltag zu pushen. Denn sie hat im Vorjahr die Meisterschaft ja nicht nur gegen und in Dortmund, sondern auch in Mainz, Mönchengladbach oder Freiburg verloren.
So betrachtet haben Sammer und die Bayern früh Nerven gezeigt. Wie’s wohl wird, wenn sie tatsächlich mal zwei Spiele in Folge nicht gewinnen? Der BVB jedenfalls muss noch lange nichts abschreiben.

14:57
Glückwunsch! 13 Sätze, nichts gesagt und artig die Meinung von allen "Experten" wiederholt! Einzige Aussagen: Dortmund ist noch nicht weg vom Fenster, achtet auf den BVB, die Borussia muss noch nichts abschreiben....
Hoeneß hatte irgendwo schon Recht als er damals gesagt hat, dass die Jungs bei der WAZ alle in BVB-Bettwäsche schlafen
10:17
sehr schwacher kommentar da will man wieder unruhe stiften nur weil der bvb versagt