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Guardiola-Fieber in München

Zur Zoomansicht 25.06.2013 | 13:54 Uhr
Pep Guardiola hat sich beim Triple-Gewinner Bayern München mit beeindruckend guten Deutschkenntnissen und bestens vorbereitet präsentiert. 'Grüß Gott, meine Damen und Herren', sagte der frühere Trainer des FC Barcelona bei seiner Vorstellung am Montag in der Allianz Arena, 'bitte verzeihen Sie mir mein Deutsch.' Das war aber nicht nötig, denn Guardiola sprach flüssig und sicher. Er habe alles auswendig gelernt, versicherte der 42-Jährige mit einem Lächeln.
Pep Guardiola hat sich beim Triple-Gewinner Bayern München mit beeindruckend guten Deutschkenntnissen und bestens vorbereitet präsentiert. 'Grüß Gott, meine Damen und Herren', sagte der frühere Trainer des FC Barcelona bei seiner Vorstellung am Montag in der Allianz Arena, 'bitte verzeihen Sie mir mein Deutsch.' Das war aber nicht nötig, denn Guardiola sprach flüssig und sicher. Er habe alles auswendig gelernt, versicherte der 42-Jährige mit einem Lächeln.Foto: Getty

Josep "Pep" Guardiola hat gut gelaunt und wie immer modisch in topform den Diensantritt als neuer Traimner beim FC Bayern zelebriert.

Er habe eine "neue Herausforderung" nach der erfolgreichen Zeit beim FC Barcelona gebraucht, erklärte Guardiola auf Deutsch vor mehr als 250 Journalisten. Der 42-Jährige tritt beim Triple-Sieger die Nachfolge von Jupp Heynckes an.

DerWesten

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Kommentare
26.06.2013
10:49
Redaktion
von renibert | #2

Josep "Pep" Guardiola hat gut gelaunt und wie immer modisch in topform den Diensantritt als neuer Traimner beim FC Bayern zelebriert.

Wir bei Ihnen gar nichts mehr Korrektur gelesen?

1. Diens antritt, da fehlt das t hinter dem s
2. was ist ein Traimner?

3. Warum überlassen Sie diese Berichterstattung nicht BILD und Co. oder tz? Morgen schreiben Sie, was für ein Hype um Guardiola, und heute feuern sie Selbigen mit an.



1 Antwort
Wird, statt wir
von renibert | #2-1

Sie sehen, ich lese meine Kommentare auch noch mal durch.............

26.06.2013
08:08
Guardiola-Fieber in München
von Sternenpaule | #1

Im 1. Jahr wird man ihm zugestehen, sich orientiert zu haben...

Im 2. Jahr wird er einigermaßen Erfolg haben...

Im 3. Jahr wird er gehen, da er dem Druck des Vorstands nicht standhalten kann.

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