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Allofs erfreut über erfolgreiche Nachfolger-Suche bei Werder

27.12.2012 | 11:17 Uhr
Allofs erfreut über erfolgreiche Nachfolger-Suche bei Werder
Klaus Allofs reagiert erfreut auf die Nachricht, dass Fußball-Bundesligist Werder Bremen Thomas Eichin als seinen Nachfolger verpflichtet hat.Foto: sid

Bremen.  Thomas Eichin wird beim Fußball-Bundesligisten Werder Bremen Nachfolger des abgewanderten Geschäftsführers Klaus Allofs. Das gab der Klub am Donnerstag bekannt. Der ehemalige Bundesliga-Profi Eichin war seit 1999 Geschäftsführer des achtmaligen Eishockey-Meisters Kölner Haie, bei Werder erhielt er einen Vertrag bis 2016.

Werder Bremen hat einen Nachfolger für den abgewanderten Geschäftsführer Klaus Allofs gefunden: Thomas Eichin wird beim Fußball-Bundesligisten Werder Bremen Nachfolger des abgewanderten Geschäftsführers Klaus Allofs. Das gab der Klub am Donnerstag bekannt.

Der ehemalige Bundesliga-Profi Eichin war seit 1999 Geschäftsführer des achtmaligen Eishockey-Meisters Kölner Haie, bei Werder erhielt er einen Vertrag bis 2016. Der 46-Jährige wird in Bremen Allofs ersetzen, der am 14. November seinen Wechsel zum VfL Wolfsburg bestätigt hatte.

Eichin spielte in der Bundesliga 15 Jahre lang für Gladbach

Eichin spielte in der Fußball-Bundesliga 15 Jahre lang für Borussia Mönchengladbach (180 Einsätze), unterbrochen nur von einem kurzen Engagement als Leihspieler beim 1. FC Nürnberg. Sein größter Erfolg war der Einzug ins DFB-Pokal-Finale 1992, das die Gladbacher gegen Hannover 96 verloren. Wegen seiner Ausleihe nach Nürnberg verpasste Eichin den Pokalsieg der Borussia 1995.

Kommentar
Klaus Allofs und der Lockruf des Geldes

Der VfL Wolfsburg sucht nach Dieter Hoeneß und Felix Magath einen Manager, der die VW-Millionen mit Sinn und Verstand ausgibt. Klaus Allofs möchte endlich wieder an europäische Glanzzeiten anknüpfen. Das ist in Bremen erst einmal nicht mehr möglich. Ein Kommentar.

Klaus Allofs reagiert erfreut auf die Nachricht, dass Fußball-Bundesligist Werder Bremen Thomas Eichin als seinen Nachfolger verpflichtet hat.

'Ohne dass ich mich großartig damit beschäftigt habe, ist es sinnvoll, dass sie eine schnelle Lösung gefunden haben', sagte der neue Geschäftsführer des Liga-Rivalen VfL Wolfsburg dem Sport-Informations-Dienst (SID).

Belastet habe ihn die zunächst erfolglose Suche seines langjährigen Klubs jedoch nicht . 'Es war alles geregelt, die Arbeit war gemacht. Der Verein ist wirtschaftlich gesund, transfermäßig stand nichts an, es hat mich nicht beunruhigt', sagte Allofs: 'Es war keine bedrohliche Situation für Werder.'

Von Oktober 1999 bis zum 14. November hatte Allofs bei Werder Bremen als Sportchef gearbeitet. (sid)



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