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Adler kritisiert eigenen Ehrgeiz

28.05.2013 | 14:59 Uhr

Rene Adler kritisiert sich wegen seines übersteigerten Ehrgeizes selbst und will seine späteren Kinder davor bewahren: "Hoffentlich werden sie nicht so verbissen wie der Vater."

Hamburg (SID) - Rene Adler kritisiert sich wegen seines übersteigerten Ehrgeizes selbst und will seine späteren Kinder davor bewahren. "Hoffentlich werden sie nicht so verbissen und verkrampft wie der Vater", sagte der Nationalmannschafts-Torhüter in einem Interview mit der Wochenzeitung Die Zeit.

Nach eigener Aussage leidet der Bundesliga-Keeper des Hamburger SV schon seit seiner Jugend unter diesem Überehrgeiz: "Ich war vor jedem Spiel um neun Uhr abends im Bett. Mich trieb die Angst, nicht alles für meine Leistung zu geben. Ich habe es wirklich übertrieben."

Bewundernswert findet der 28-Jährige, wie Profikollegen die Balance zwischen Ehrgeiz und Lockerheit finden. "Thomas Müller zum Beispiel ist ein Typ, der es echt locker nehmen kann und dennoch erfolgreich ist. Er hat sich etwas Spielerisches bewahrt, etwas Kindhaftes", sagte Adler.

sid

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Adler kritisiert eigenen Ehrgeiz
Adler kritisiert eigenen Ehrgeiz
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2013-05-28 14:59
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