Rummenigge bezeichnet DFB-Sperre gegen Boateng als "Nonsens"

Bayern-Manager Karl-Heinz Rummenigge findet die Strafe für seinen Schützling Booteng zu hoch.
Bayern-Manager Karl-Heinz Rummenigge findet die Strafe für seinen Schützling Booteng zu hoch.
Foto: imago
Karl-Heinz Rummenigge, Vorstandsvorsitzender des FC Bayern Münchens, ist sauer über die geforderte hohe Sperre über drei Spiele für Jérome Boateng.

München.. Bayern-Chef Karl-Heinz Rummenigge kritisiert vor der Verhandlung des Sportgerichtes des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) im Fall Jérome Boateng den Verband.

Der Weltmeister vom FC Bayern München war nach seiner Roten Karte beim 1:1 gegen Schalke 04 wegen unsportlichen Verhaltens im Einzelrichterverfahren für drei Bundesliga-Spiele gesperrt worden.

"Wir sind nicht einverstanden mit der Sperre von drei Spielen. Ich verstehe den DFB nicht ganz, weil eigentlich ist das ein Nonsens, was man jetzt entschieden hat", sagte Rummenigge am Freitag in München.

Es habe "in x Fällen" nach einer Roten Karte wegen einer Notbremse lediglich ein Spiel Sperre gegeben, bemerkte der Vorstandsvorsitzende des Bundesliga-Spitzenreiters. (dpa)