Ex-Dortmunder Amedick nach Burnout wieder im Training

Martin Amedick (l.) ist nach Burn-out-Pause wieder ins Training bei Eintracht Frankfurt eingestiegen ist.
Martin Amedick (l.) ist nach Burn-out-Pause wieder ins Training bei Eintracht Frankfurt eingestiegen ist.
Foto: imago
Was wir bereits wissen
Nachdem Martin Amedick sich im Juli wegen eines "temporären Erschöpfungssyndroms" in fachärztliche Behandlung begeben und bei Eintracht Frankfurt ausfiel, nahm er erstmals wieder am Training der Frankfurter Eintracht teil.

Frankfurt/Main.. Fußball-Profi Martin Amedick hat ein halbes Jahr nach seiner Krankmeldung wegen eines Burnout-Syndroms wieder am Mannschaftstraining des Bundesligisten Eintracht Frankfurt teilgenommen. Der 30 Jahre alte Innenverteidiger hinterließ bei der Einheit am Donnerstagvormittag einen guten Eindruck.

Verteidiger Amedick konnte bei Frankfurt nur selten überzeugen

Fußball Amedick hatte sich im Juli wegen eines "temporären Erschöpfungssyndroms" in fachärztliche Behandlung begeben. Der Klub stellte den Verteidiger daraufhin auf unbestimmte Zeit vom Training frei.

Der Abwehrspieler hatte zwischen 2006 und 2008 für Borussia Dortmund gespielt, stand auch beim DFB-Pokalfinale 2008 gegen den FC Bayern München im Kader des BVB. Zur Saison 2008/09 wechselte er zum 1. FC Kaiserslautern. Erst vor einem Jahr kam er von dort zur Frankfurter Eintracht.

Bei den Roten Teufeln war der frühere Dortmunder, der die Pfälzer lange Zeit als Kapitän auf den Platz führte, aussortiert worden. Bei der Eintracht unterschrieb Amedick einen Vertrag bis 2015. Der Verteidiger konnte im Trikot der Frankfurter allerdings selten überzeugen. In den letzten Spielen der vergangenen Saison spielte er keine Rolle mehr in den Überlegungen von Trainer Armin Veh.

(sid)