Füchse Berlin holen sich den EHF-Cup

Berlin..  Handball-Altmeister Iker Romero flippte vollkommen aus und tanzte schon vor dem Schlusspfiff mit Nationaltorwart Silvio Heinevetter an der Seitenlinie. Das Duo gewann am Sonntag mit den Füchsen Berlin erstmals den EHF-Pokal. In einem packenden Finale besiegte der Gastgeber den Bundesliga-Rivalen HSV Hamburg mit 30:27 (16:13). Für die Füchse ist es der erste internationale Titel, durch den sie sich gleichzeitig für den EHF-Pokal in der nächsten Saison qualifizierten.

Schöner Abschied für Romero

„Das ist das Beste, was passieren kann. Das ist das beste Ende meiner Karriere“, sagte Romero völlig überschwänglich. Der 34-jährige Spanier hatte nach dem enttäuschenden Platz drei im EHF-Pokal im Vorjahr seine Laufbahn um ein Jahr verlängert. „Das Schlimmste war, als als unsere jungen Spieler wie bekloppt mit dem Pokal rumgewedelt haben und der knapp bei mir am Schädel vorbeigegangen ist. Ich bin stolz auf die Mannschaft“, erzählte Tanzpartner Heinevetter und rief die große Partynacht aus .