Franck Ribery bleibt für das Finale gesperrt
17.05.2010 | 18:33 Uhr 2010-05-17T18:33:00+0200
München.Bayern München muss im Champions-League-Endspiel gegen Inter Mailand auf Franck Ribery verzichten. Der CAS hob die Sperre des Franzosen nicht auf.
Der deutsche Meister Bayern München muss im Champions-League-Finale gegen Inter Mailand am Samstag definitiv auf Superstar Franck Ribery verzichten. Der Internationale Sportgerichtshof CAS wies am Montag den Einspruch der Bayern gegen die Sperre von drei Europacup-Spielen für den französischen Nationalspieler ab.
Ribery hatte im Halbfinal-Hinspiel gegen Olympique Lyon eine Rote Karte wegen groben Foulspiels gesehen und war von der Disziplinarkommission der Europäische Fußball-Union (UEFA) für drei Spiele gesperrt bleibt. (sid)

14:31
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21:25
@17 Wattis. Die Sperre von Ribery haette gerechterweise auch kuerzer ausfallen koennen. Ich habe aber den Eindruck, dass seit Jahren von Managementseite der Bayern Beeinflussung zugunsten des eigenen Vereins betrieben wird, teils bis zur Unsportlichkeit anderen Vereinen gegenueber. Da wuenschte ich mir ein bischen mehr Gemeinschaftsgefuehl.
@18 Renter.4rr Die Bayern sind seit Jahren das Aushaengeschild des deutschen Fussballs. Deine Einschaetzung ist richtig. Die sportliche Leistung und der Wert fuer die Bundesliga ist ohne Wenn und Aber anzuerkennen.
Glueckauf.
20:29
gibt es den immer noch Bayern hasser man sollte doch mal darüber nachdenken den FC Bayern würde es nicht geben dann käme die Bundesliga den Status der Finnischen liga gleich
19:53
@15 Naja, Einsprüche gegen vermeintlich zu lange Sperren sind ja nichts außergewöhnliches und werden von anderen Bundesligavereinen auch vorgenommen. Kann ich jetzt nicht erkennen, warum die Bayern das nicht dürfen sollten.
19:14
3 mal sicherlich in 2 Zeilen ist sicherlich zuviel. Ich haette mir das Ganze vorm abschicken doch mal durchlesen sollen.
Glueckauf
19:09
@14 marwang. Ich gebe Dir Recht, dass wir in Deutschland leicht zu Uebertreibungen neigen und der Neidfaktor in vielen Bereichen eine Rolle spielt. Das Verhalten und die Abgehobenheit der Erfolgreichen spielt aber eine grosse Rolle ob und wie die Akzeptanz dieser Leute ist. Diese Mir-san-mir Philosifie kommt bei den eigenen Anhaengern sicherlich gut an, grenzt aber sicherlich den FC Bayern von den anderen brutal ab. Dies wird sicherlich auch so gewollt sein. Die Reaktion darauf ist aber auch Antipathie.
Trotzt allem viel Glueck und Koennen fuer Samstag, auch ohne Ribery.
Glueckauf
18:21
@ 13 dort ist der neidfaktor nicht so hoch wie bei uns
18:13
Es geht nicht darum, ob die Bayern der erfolgreichste Verein Deutschlands sind, Dies steht ausser Frage, Es geht auch nicht darum, ob in diesem Fall die Sperre von Ribery zu lang ist. Dies kann man sicherlich so sehen. Mir geht es darum, dass das Bayernmanagement die notwendige Bescheidenheit des Erfolgreichen nicht kennt. Wenn jede Schiedsrichter- oder Verbandsentscheidung die Bayern Muenchen nicht bevorteilt mit Vehemenz und mit der befreundeten Presse angegriffen wird, braucht man sich nicht zu wundern, dass dies auf Dauer vielen auf den Geist geht. Das Verhalten neben dem Platz ist der Grund, weshalb die Bayern so polarisieren und vielen so unsympathisch erscheinen. Der FC Barcelona ist sicherlich noch erfolgreicher als der FC Bayern, ist aber im gesammten Land Spanien beliebt. Vielleicht macht der Verein einiges anders, um dies zu erreichen.
Glueckauf.
12:12
Bayern ist nun mal die beste deutsche Mannschaft. Für alle anderen ist Platz 2 das Maß aller Dinge. So wie die Bayern die letzten Spiele gespielt haben, muss man dass anerkennen, also fahrt nach Madrid und haut die Italiener weg. Der Robben macht sowieso ein oder zwei Tore. Also Glück Auf !
12:11
Das hatte doch wirklich nichts mit dem Schiri zu tun. Das war ein böses Foul und die Sperre ist absolut berechtigt!
In der derzeitigen Form werden die Bayern Europas Krone hoffentlich trotzdem holen gegen die Unsympathen !