Dynamo Dresden droht Rauswurf aus DFB-Pokal 2013/2014
01.11.2012 | 10:40 Uhr 2012-11-01T10:40:58+0100
Hannover. Hunderte Dresden-Fans stürmten am Mittwoch das Stadion von Hannover 96. Sie hätten Ordner überrannt, sind auf Zäune geklettert und zündeten Bengalos. Es gab mehrere Verletzte und Festnahmen. Dynamo Dresden reagierte am Donnerstag "beschämt und empört" auf die Ereignisse.
Nach den erneuten Ausschreitungen Dresdner Hooligans vor dem DFB-Pokalspiel bei Hannover 96 (3:4 i.E.) droht dem Fußball-Zweitligisten Dynamo Dresden ein heftiges Nachspiel. Der Kontrollausschuss des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) leitete am Donnerstag Ermittlungen gegen Dynamo ein. Dies bestätigte der DFB auf SID-Anfrage.
Dem sächsischen Traditionsklub droht womöglich sogar der Pokalausschluss für die kommende Saison. Diese Strafe hatte Dynamo vor einem Jahr erst in der Berufungsverhandlung verhindern können. Damals hatte der DFB das abgemilderte Urteil "als letzte Warnung an den Verein" bezeichnet.
In einer Stellungnahme zeigte sich Dynamo "beschämt und empört" und verurteilte die Ausschreitungen. "Dieses Verhalten einer begrenzten, leider aber zu großen Gruppe", habe "tausende friedliche Fans wieder landesweit diskreditiert", hieß es von Vereinsseite. Die Dresdener erinnerten in ihrer Stellungnahme ihre Fans auch an die 'weitaus schwerwiegenderen Vorfällen von Dortmund" und den "aufwändigen Kampf" durch die Instanzen im Vorjahr. "Diesen Begleiterscheinungen eine Bühne zu bereiten, war nicht das Ziel dieser Anstrengungen", hieß es weiter.
"Jetzt müssen die Vorfälle von Mittwochabend analysiert und alle Berichte ausgewertet werden. Das wird die Sportgerichtsbarkeit machen, die in der Vergangenheit immer mit Weitsicht und Augenmaß gearbeitet hat", sagte DFB-Generalsekretär Helmut Sandrock.
Klopp spricht sich gegen Dynamo-Ausschluss aus
Borussia Dortmunds Trainer Jürgen Klopp sich hat nach den Ausschreitungen nach dem DFB-Pokalspiel in Hannover gegen einen Ausschluss von Dynamo Dresden aus dem Wettbewerb ausgesprochen. "Es geht nicht darum, einen Verein auszuschließen. Auch Dynamo Dresden hat so viele Fans, denen es ausschließlich um Fußball geht. Es wäre über einen Kamm geschert, einen Verein auszuschließen, weil er ein paar Problemfans mehr hat", sagte der Coach des deutschen Fußball-Meisters am Donnerstag. Allerdings müsse man "sachlich feststellen, wer die Probleme macht."
Schließlich gebe es auch beim BVB gelegentlich Vorfälle mit Anhängern. "Wir können uns auch nicht davon frei sprechen, weil bei uns Dinge passiert sind", gestand Klopp, der betonte, dass man "an das Thema ran" müsse: "Es macht keinen Spaß, wenn so etwas rund ums Derby vorfällt." (dapd/sid)
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Seite 5: Immer wieder Ärger mit Dresdner Fans - ein Blick zurück
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18:20
Diese Diskussionen hier dauern in immer kürzer werdenden Abständen! S 04 gegen BVB
ist ca. 14 Tage her mit ähnlichen Krawallen, und was hat sich geändert nichts, gar nichts!
Auf den DFB mit Lösungsansätzen zu warten ist zwecklos, auf Vereine ebenso, sie wollen alle nicht für besseren Schutz zahlen!
Also muß eine politische Lösung her! Herr Innenminister handeln sie endlich und schützen sie die Fußballbürger vor diesen Anarchisten! Daß diese hauptsächlich aus prekären Schichten in Ost und WEST kommen, ist offensichtlich! Sie reagieren beim Fußball ihren Frust auf Politik und Gesellschaft aus! In wirtschaftlich besserer Fußball-Umgebung kommt es zu viel wenigeren Randalen!
Als auch wichtiger Grund gegen diese Ausschreitungen wäre Alkoholverbot vor und im Stadion! Desweiteren muß gegen Trainer wie Klopp als Ausrasterkönig der Bundesliga scharf vorgegangen werden!!!
du hast en knall..... rotes gummiboot
17:42
Immer das Gleiche mit diesen Ostvereinen.
Rockergruppen und andere friedliche Gruppierungen werden aus Nichtigkeiten verboten und auf den Index gesetzt.
Warum nicht auch einmal sollche Vereine wie Dynamo Dresden und Hansa Rostock für immer verbieten und auflösen ?
Diese Ostvereine lernen sowieso nie dazu und werden sich nie ändern.
Vor der Wende hatte wir diese Probleme nie, erst als der Osten dazu kam.
15:32
Entschuldigung,
aber zum Teil werden die aggressivsten ja von der Meute geschützt,
oder wie hörte ich Fußballfans letzte Tage sagen.
"Wenn die sich prügeln wollen, dann sollen die in die Disco gehen!"
14:42
ich empfehle allen schreibern hier mal ne kurze zeit dort drüben zu verbringen.
die erkennst du in dresden an der frauenkirche oder anderen sehenswürdigkeiten schon am kopp und an der kleidung aus 30 metern. und wenn du dann auch noch reden hörst:
auweiowei.
da kann ausser randale nix bei rumkommen. fazit: streichen das ganze
11:34
Fakt ist jedenfalls es muss was geschehen.
nach meinem rechtsverständnis hat der Staat das alleinige Gewaltmonopol, wir Bürger haben es gewissermassen abgetreten.
So ich erwarte jetzt einfach vom Staat, dass er sein Gewaltmonopol nutzt um mich zu schützen.
Was passiert denn im Moment, er nutzt sein Gewaltmonopol nicht oder nicht ausreichend, Sebstjustiz ist nicht angesagt, selbst bei einer möglichen Selbstverteidigung komme ich vermutlich in arge Bedrängmis, weil es in Deutschland so gut wie keinen Opferschutz gibt, und ich die Selbstvereidigung auch noch im Einzelfall beweisen muss.
Ich für mich sehe jedenfalls bei zumindestens Hochsicherheitsspielen zur Zeit nur eine oder zwei Alternativen, ich gehe nicht hin, oder die Spiele finden unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.
Man kann es auch feige nennen oder einknicken, ist mir aber auch egal, weil ich mich nur so zur Zeit schützen kann.
Also Kahevo, mach einen besseren Vorschlag, ich jedenfalls bin ratlos
Du bist nicht feige, Du knickst auch nicht ein. Hochsicherheitsspiele müssen und
dürfen nicht sein. Ich bin sehr interessiert, an einer Runde DFB, DFL und Polizei
meinen Vorschlag, den ich hier schon einmal verbreitet hatte, einzubringen.
Das "Ganze" erfordert teilweise ein Umdenken dieser Parteien. Die Frage ist nur, wie starr ist diese Organisation. Jede Organisation muß man reorganisieren können, nicht unbedingt einer, aber es gibt eine Lösung, für alle ein Anfang.
Danke für Deine Kritik und Bemerkung. kahevo
10:35
Eine völlig falsche, hilflose Reaktion. Wasser auf die Mühlen der
Idioten.
was wollen sie denn? alle streicheln und loben das sie so einen schönen krawall gemacht haben. sie sind doch wohl 2,20 meter neben ihren schuhen.
Was will man denn sonst machen, frage ich Sie?????
Würde sogar noch weiter gehen: den Verein löschen.
Dann sollen die sich ein anderes Spielzeug suchen.
Fakt ist jedenfalls es muss was geschehen.
nach meinem rechtsverständnis hat der Staat das alleinige Gewaltmonopol, wir Bürger haben es gewissermassen abgetreten.
So ich erwarte jetzt einfach vom Staat, dass er sein Gewaltmonopol nutzt um mich zu schützen.
Was passiert denn im Moment, er nutzt sein Gewaltmonopol nicht oder nicht ausreichend, Sebstjustiz ist nicht angesagt, selbst bei einer möglichen Selbstverteidigung komme ich vermutlich in arge Bedrängmis, weil es in Deutschland so gut wie keinen Opferschutz gibt, und ich die Selbstvereidigung auch noch im Einzelfall beweisen muss.
Ich für mich sehe jedenfalls bei zumindestens Hochsicherheitsspielen zur Zeit nur eine oder zwei Alternativen, ich gehe nicht hin, oder die Spiele finden unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.
Man kann es auch feige nennen oder einknicken, ist mir aber auch egal, weil ich mich nur so zur Zeit schützen kann.
08:33
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08:16
Konsequent wäre es m.E. Spiele im bezahlten Fußball nur noch "durch Veranstalter" veranstalten zu lassen. Also: Karte plus Anreise plus Kontrolle/Schutz in Verantwortung eines betreuenden Unternehmens, das auch für die Sicherheit sorgt.
Wird zwar teuer für Vereine und Besucher. Aber das sind ja nur die Kosten, für die sonst die Allgemeinheit einsteht.
06:06
Ein Jahr ist eine lächerlich geringe Starfe, es müssen 5 sein. Auch der Lizenzentzug darf im Wiederholungsfall kein Tabu sein.
23:34
Es wird zeit das man gegen diese asozialen sogenannten Fußballfans aus dem osten was unternimmt.Gehe seit über 40 jahren ins Stadion aber was diese meist rechtsradikalen aus Dresden,Rostock und Cottbus veranstalten ist nicht mehr zu dulden und muss wesentlich härter bestraft werden.keine eintrittskarten für diese kriminellen idioten von diesen Vereinen und haftstrafen.