Den Auswärtsfluch beenden

Iserlohn..  Diese Bilanz ist mager - und wenig hilfreich im Kampf um die Play-offs in die Deutschen Eishockey Liga. Seit dem 4:1-Sieg in Augsburg am 16. November gelang den Iserlohn Roosters auf fremdem Eis in sechs Spielen nur noch ein Punktgewinn. Das soll sich ändern, am besten bereits im Auswärtsspiel heute gegen die Krefeld Pinguine (19.30 Uhr).

„Außerdem ist es ein Unterschied, ob wir sechs oder zwölf Punkte vor Krefeld stehen“, erklärte Roosters-Trainer Jari Pasanen im Vorfeld des Duells mit dem Tabellenelften. Er muss dabei auf Jeff Giuliano, Collin Danielsmeier und Derek Whitmore verzichten, möglich ist allerdings die Rückkehr von Verteidiger Ryan Button.

Besonders für die Zukunft von Giuliano zeichnet sich derzeit keine günstige Perspektive ab. Der Stürmer ist noch immer nicht fähig, am Training teilzunehmen, weil die gesamte Nacken-Muskulatur nicht richtig funktioniert. „Er hinterfragt sich inzwischen selbst und hat komplett den Anschluss verloren“, berichtete der Trainer. Deshalb schloss Manager Karsten Mende (Bild) eine Spielerverpflichtung nicht mehr aus. Spekulationen, dass Jack Connolly, Bruder von Stürmer Chris, ein heißer Kandidat sein könnte, dementierte er aber - zumindest für diese Saison.

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