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Stars geschont: Anwalt verklagt San Antonio Spurs

16.01.2013 | 17:13 Uhr

Die "Restgate-Affäre" um vier geschonte Basketballstars ist für die San Antonio Spurs auch sechs Wochen nach dem Vorfall nicht beendet. Ein Rechtsanwalt hat den NBA-Klub verklagt.

Miami (SID) - Die "Restgate-Affäre" um vier geschonte Basketballstars ist für die San Antonio Spurs auch sechs Wochen nach dem Vorfall nicht beendet. Ein Rechtsanwalt hat den NBA-Klub verklagt, weil das Team aus Texas im Spitzenspiel bei Miami Heat am 29. November ohne Tony Parker, Tim Duncan, Manu Ginobili und Danny Green angetreten war. Dies berichtet der amerikanische TV-Sender ESPN.

Als Begründung für die Klage führte Anwalt Larry McGuinness an, dass Trainer Gregg Popovich seine Spieler "vorsätzlich und auf betrügerische Weise" nach Hause geschickt habe, ohne die Liga, den Gegner oder die Fans zu informieren. Dazu hätten McGuinness und die anderen Zuschauer wegen der Zahlung eines unberechtigten Aufpreises "wirtschaftlichen Schaden" erlitten.

Die Liga hatte San Antonio einen Tag nach dem Spiel in Miami (100:105) mit einer Geldstrafe von 250.000 Dollar (umgerechnet 190.000 Euro) belegt. "Ich bin der Meinung, dass die Spurs der Liga und den Fans Schaden zugefügt haben", begründete Liga-Boss David Stern die Entscheidung.

sid

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