Das aktuelle Wetter NRW 20°C
Basketball

Bryant und Howard führen Lakers zum Sieg

16.01.2013 | 08:36 Uhr
Kobe Bryant (l.) und Co. lassen nichts anbrennen
Kobe Bryant (l.) und Co. lassen nichts anbrennen

Die Los Angeles Lakers kommen in der NBA offenbar besser in Schwung. Der 16-malige Champion besiegte die Milwaukee Bucks 104:88 und feierte damit den zweiten Erfolg nacheinander.

Los Angeles (SID) - Die Los Angeles Lakers kommen in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA offenbar besser in Schwung. Angeführt von den überragenden Kobe Bryant und Dwight Howard besiegte der 16-malige Champion die Milwaukee Bucks mit 104:88 und feierte damit den zweiten Erfolg nacheinander. Bryant verbuchte dabei ebenso wie sein kongenialer Partner 31 Zähler, Howard sammelte zudem 16 Rebounds. In der Western Conference liegen die Lakers auf dem elften Platz aber immer noch hinter ihren Erwartungen zurück.

Deutlich besser läuft es in dieser Saison für Stadtrivale Los Angeles Clippers. Ohne den verletzten Superstar und Olympiasieger Chris Paul setzten sich die Clippers bei den Houston Rockets mit 117:109 durch, bester Akteur auf dem Parkett war Jamal Crawford mit 30 Punkten. Nach dem 30. Sieg im 39. Saisonspiel rangiert LA weiter auf dem zweiten Platz im Westen und bleibt Spitzenreiter und Vorjahresfinalist Oklahoma City Thunder dicht auf den Fersen.

sid

Facebook
Kommentare
Fotos und Videos
Phoenix-Abschied aus Play-off
Bildgalerie
Basketball
RN-Boote auf dem Phoenix-See
Bildgalerie
Fotostrecke
Phoenix schlägt Bamberg
Bildgalerie
Basketball
Bamberg gegen Phoenix 99:74
Bildgalerie
Basketball
Aus dem Ressort
Bayreuth ist 2013/14 erster Gast bei Phoenix Hagen
Phoenix Hagen
Zum Auftakt der kommenden Saison tritt Phoenix Hagen bei den s.Oliver Baskets Würzburg an, zum Heimspielstart kommt medi Bayreuth. Die Hagener setzen bei ihren Personalplanungen auf Kontinuität, wenngleich Topscorer Davin White wohl nicht zurückkehren wird.
BBL-Finale: Gavel als erster Deutscher MVP
Basketball
Anton Gavel hat in der Basketball Bundesliga (BBL) als erster Deutscher die Auszeichnung für den wertvollsten Spieler (MVP) der Finalserie erhalten.