Spore: Von Penis-Monstern und anderen Gestalten
18.06.2008 | 14:12 Uhr 2008-06-18T14:12:00+0200
Ob das so im Sinne des Erfinders war? Mit dem neuen "Spore Labor" können User schon im Vorfeld viele skurrile Kreaturen erschaffen. Aber könnten die niedlichen Tierchen jetzt zum Problem werden?
"Lass deiner Vorstellungskraft wie nie zuvor freien Lauf - erschaffe einzigartige Spore-Kreaturen und lass die Welt an ihnen teilhaben!" So heißt es auf der offiziellen Website in der Zeile die das Programm "Spore Labor" beschreibt. Ob man sich bei EA und MAXIS das allerdings so vorgestellt hat wie es einige User machen, ist fraglich. In der "Spore" Community grassieren jetzt You Tube-Videos, die einige etwas "unsittliche" Kreaturen zeigen. Da können wir beispielsweise das "Spore Penis-Monster" oder den "Spore Boobynutt" bewundern.
Wohin die Vorstellungskraft der User geht, liegt da wohl klar auf der Hand. Droht nun die Gefahr, dass der Kreaturen-Designer eine neue Alterseinstufung erhält? Oder gar das Spiel? Das "Spore Labor" ist freigegeben ohne Altersbeschränkung. Im prüden Amerika könnte das allerdings für Trouble sorgen. Man darf gespannt sein, wie EA das Problem lösen will. Bisher gab es noch keine Reaktion.
12:21
*muuhaaaa*
Ich lach mich weg.
Garandios, Relozz!!!!
09:11
#1 super :DDD
21:02
hehe, jaja. In den USA ticken die Uhren und die Menschen anders.
20:18
Buntstiftverbot jetzt!!!
Mit den in jedem Supermakrt erhältlichen Buntstiften können die User ihre eigenen Kreaturen erschaffen. Viele User nutzen das allerding um einige unsittliche Kreaturen zu gestalten. Die Rede ist von Penis-Monstern und Boobynutt-Kreaturen.
Bisher hat Faber-Castell dazu noch nichts gesagt, allerdings könnten die Zeichnungen in den USA für Aufregung sorgen. Buntstifte sind ohne Alterbeschränkung freigegeben. Die Vollpreisschachtel mit 24 statt 12 Farben (inkl. Hautfarbe(!)) ist noch nicht eingestuft worden.
Nun könnte man allerdings davon ausgehen, dass die Alterseinstufung noch einmal korrigiert beziehungsweise später angehoben wird.
Mein Kommentar: Buntstifte sollten in der Tat so schnell wie möglich vom Markt verschwinden. Es sind auch schon Morde gezeichnet worden die Kinder sich zum Vorbild neben. Gut unterrichteten Quellen sollen sowohl Robert Steinhäuser als auch die Attentäter von Littleton bereits Buntstifte besessen haben. Hier muss ein Riegel vorgeschoben werden!