Weltbeste Gamer kämpfen in Asien um 82.000 Dollar Preisgeld

Die besten Gamer der Welt reisen zur Weltmeisterschaft nach Singapur.
Die besten Gamer der Welt reisen zur Weltmeisterschaft nach Singapur.
Foto: Dirk Hein
Was wir bereits wissen
Es steht eine Weltmeisterschaft mit Klick ins Haus: Die weltweite Liga der Gaming-Elite wird in Singapur die besten Computerspieler ermitteln. Bei der "Sitex 2012" erwartet die eSportler ein großes Publikum: Zur Messe in Asien sollen nach Schätzungen der Veranstalter rund 800.000 Besucher kommen.

Singapur.. Die Tastaturen sind ihr Sportgerät und diese werden im kleinen Inselstaat Singapur im südchinesischen Meer für eine Woche reichlich bewegt. Im Mekka des internationalen Gamings bleibt es wahrlich nicht einsam.

Denn: Die "Sitex 2012", eine der renommiertesten Consumer IT-Messen Südost-Asien, begrüßt die 64 weltbesten Computerspieler bei der Gaming Weltmeisterschaft "Intel Extreme Masters".

"StarCraft II" und "League of Legends" als Disziplinen

Dabei findet in Singapur eine echte Premiere statt: Die "Sitex 2012" ist eine Uraufführung für die "Intel Extreme Masters" und gleichzeitig ein eSport-Bestandteil der siebten Saison in Asien.


Vom 22. bis 25. November bietet die Weltmeisterschaft in Singapore den eSport-Fans elektronischen Sport auf einem hohen Level. Im Multiplayer Online Battle Arena (MOBA) "League of Legends" und im Echtzeit-Strategiespiel "StarCraft II", den beiden beliebtesten Disziplinen im eSport, kämpfen die Spitzensportler an Maus und Tastatur um ein Preisgeld von insgesamt 82.000 US-Dollar.

Sieger reisen zum Finale bei der Cebit

Die Summe ist gesplittet: Bei "StarCraft II" werden 50.000 US-Dollar ausgeschüttet und bei "League of Legends" sind es 32.000 US-Dollar.

Bei den Klick-Athleten ist für Anreiz gesorgt: Die Sieger reisen nach Deutschland. Sie nehmen am Finale, der "Intel Extreme Masters World Championship" auf der "Cebit 2013" in Hannover, teil. Es sollten viele Fans die Wettkämpfe in Asien verfolgen: Bei der "Sitex 2012" erwarten die Veranstalter schließlich rund 800.000 Besucher. (ESL/we/dihei)