Jägerin und Sammlerin

Lara Croft hat kein Herz für Tiere. Stattdessen soll sie im kommenden "Raise of the Tomb Raider"-Abenteuer noch häufiger auf die Jagd gehen ...

Lara Croft hat kein Herz für Tiere. Stattdessen soll sie im kommenden "Raise of the Tomb Raider"-Abenteuer noch häufiger auf die Jagd gehen als im Vorgänger "Tomb Raider". Das verriet Noah Hughes, Franchise Director von Square Enix, in einem Gespräch mit der Branchenplattform Gameinformer.com. Auf Feedback der Spieler sei das Erlegen von Wild ein wichtiges Element im Upgrade-System. Je besonderer das gewünschte Upgrade, desto seltener lässt sich das Tier blicken, das für diesen Zweck - politisch inkorrekt - über die Klinge springen muss. Auch die Arten, mit denen man menschliche Gegner um die Ecke bringen kann, sollen vielseitiger werden. Wer stattdessen lieber als weitgehend pazifistische Archäologin durchs Spiel kommen will, kann sich auch an Feinden vorbeimogeln - über Häuserdächer schleichen, von Baum zu Baum hüpfen oder sprichwörtlich untertauchen. Hughes machte deutlich, dass Spieler die Wahl haben, ob sie lieber die neuen Kampfelemente zum Kern des Erlebnisses machen wollen oder das klassische Erforschen von geheimnisvollen Orten. Während "Rise Of The Tomb Raider" erst Ende des Jahres zeitexklusiv für die Xbox-Konsolen erscheinen soll, gibt's das im Stil von "Temple Run" und Co. gehaltene "Lara Croft: Relic Run" in Kürze für Android und iOS.

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