"Assassin's Creed"-Doppelschlag beschert Ubisoft Umsatzplus

Für Publisher Ubisoft laufen die Geschäfte mehr als zufriedenstellend. Das zum 31. Dezember beendete dritte Quartal des Geschäftsjahres wurde ...

Für Publisher Ubisoft laufen die Geschäfte mehr als zufriedenstellend. Das zum 31. Dezember beendete dritte Quartal des Geschäftsjahres wurde mit 809 Millionen Euro und einem Umsatzplus von 55,8 Prozent beendet. Das liegt zum einen daran, dass die Franzosen auf den Erfolg bereits etablierter Marken wie "Far Cry" und "Assassin's Creed" setzten, zum anderen aber auch vom Erfolg von neuen Spielen wie "Watchdogs" profitieren. Von den "Assassin's Creed"-Ablegern "Unity" und "Rogue" wurden zusammen zehn Millionen Stück in den Handel gebracht, "Far Cry 4" verkaufte sich sieben Millionen Mal. Das Open-World-Rennspiel "The Crew" brachte es aus dem Stand auf immerhin zwei Millionen verkaufte Exemplare. Im Digitalgeschäft verzeichneten die Franzosen ein Wachstum von 120,3 Prozent. Auch in die Zukunft kann Ubisoft wohlgemut blicken: Die technischen Startschwierigkeiten von "Unity" entschuldigte Ubisoft-CEO Yves Guillemot mit dem Umstand, man müsse sich erst an die neue Generation von Konsolen gewöhnen. Der kommende Teil "Victory" werde keine Probleme mehr mit sich bringen. Und der geplante "Assassin's Creed"-Kinofilm mit Michael Fassbender in der Hauptrolle soll Weihnachten 2016 erneut die Werbetrommel für die Marke rühren.

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