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Resident Evil 5

Rassismus nur ein Missverständnis

04.06.2008 | 15:53 Uhr
Rassismus nur ein Missverständnis

Capcoms letzter Trailer zum Horrorspiel "Resident Evil 5" brachte viel Unruhe. Aufgrund der Tatsache, dass das Spiel in Afrika spielt und schwarze Einwohner durch den weißen Hauptcharakter beseitigt werden, warfen einige Kritiker dem Spiel Rassismus vor.

Capcom wurde unter anderem vom Newsweek Redakteur N'Gai Croal harsch kritisiert. Der Vorwurf: Das Unternehmen würde zu spielerisch die Armut der afrikanischen Bewohner und deren Hautfarbe im "Resident Evil 5"-Trailer darstellen. Des Weiteren werden die schwarzen Bewohner auch noch vom weißen Hauptprotagonisten Chris Redfield über den Haufen geschossen.

Allerdings sagt Capcom nun gegenüber Kotaku, dass diese Kritik nichts an den Design-Entscheidungen des Spiels geändert hat. Viele sahen in der Neuauflage des alten Trailers eine Art Wiedergutmachung, da diesmal auch ein weiblicher, nicht-kaukasischer und ethisch zweideutiger Charakter auftauchte.

Chief Producer Jun Takeuchi bekräftigte aber noch einmal, dass der neue Charakter keine Reaktion auf die Kritik sei und das der Charakter schon lange vorher entwickelt wurde. Takeuchi meinte außerdem: "Im Bezug auf die Reaktionen, wir befinden uns in der Entertainment-Branche. Wir wollen kein rassistisches Spiel machen oder eine politische Aussage damit tätigen. Es scheint so als ob es da einige Missverständnisse bezüglich des ersten Trailers gab."

-> Im Forum über dieses Thema diskutieren

-> Resident Evil 5 rassistisch?

Nicole Lange

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Kommentare
05.06.2008
10:46
Rassismus nur ein Missverständnis
von OLi | #1

Natürlich,
es müssen imma die bösen Weißen sein, vorzugsweise geldgeile, skrupellose amis und die arm guuud kuntakinte.
Falls auch nur ein mm von klischee abgewichen wird, heißt es gleich Rassismus.

das gät doh grazz aufm di eir.

die ewigen fatamorgana-guud-menschen sollte man mit Fallschirm über so Länder wie Kongo, simbafee, Liberia, Guinea, somalia,, für Frauen würd ich eritrea, tschad, oder sudan dazu empfehlen, abwerfen und sich selbst überlassen zur Selbstverwirklichung und egomaner Heiligdarstellung.

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