Sony und Nintendo überarbeiten Handheld-Konsolen PSP und 3DS
28.08.2011 | 11:30 Uhr 2011-08-28T11:30:00+0200
Die Hosentaschenkonsolen Sony PSP und Nintendo 3DS erhalten ein Update. Die Ende 2011 erscheinende PSP-3000 wird günstig, aber die Features werden eingedampft. Der überarbeitete 3DS kommt im Frühjahr mit reduzierten 3D-Fähigkeiten.
Mehr ist weniger: Ende des Jahres bringt Sony ein neues Modell seiner beliebten Hosentaschenkonsole PSP auf den Markt. Das Gerät mit der Bezeichnung PSP-E1000 wird mit einem Kaufpreis von rund 100 Euro zwar deutlich günstiger ausfallen. Doch die Kostenersparnis wird teuer erkauft: So wiegt die PSP-E1000 mit 223 Gramm 34 Gramm mehr als die PSP-3000 und ist zudem etwas größer.
Die neue Konsole unterstützt kein WLAN, außerdem weichen die Stereolautsprecher einer Monovariante. Ob es sich da nicht lohnt, für rund 40 Euro mehr die PSP-3004 zu kaufen, muss jeder selbst entscheiden. Auch Nintendo werkelt Gerüchten zufolge derzeit an einem überarbeiteten 3DS: Das Gerät soll mit einem zweiten Analogstick ausgerüstet werden, Käufer der ersten Version sollen sich diese Erweiterung als Hardware-Addon für etwa zehn Dollar nachkaufen können.
Auch die 3D-Fähigkeiten des Geräts sollen zurückgefahren werden. Der überarbeitete 3DS soll nächstes Frühjahr unter einem neuen Namen in den Handel kommen. (_teleschau der mediendienst)
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