Knallbuntes Spektakel beim asiatischen Finale
25.01.2009 | 02:25 Uhr 2009-01-25T02:25+0100Chengdu. Großes Finale der Intel Extreme Masters in China. Das asiatische Finale der globalen eSport-Serie entzückte die Fans - dabei standen nicht nur Wettkämpfe auf dem Programm. Ein knallbuntes Spektakel lockte in das erste eSport-Stadion der Welt.
Dabei ist mit dem letzten Klick längst noch nicht da Ende der Serie erreicht: Die Sieger aus Chengdu treten nun auf der CeBit in Hannover im März gegen Finalisten der restlichen Endrunden an. Auch in Amerika und Europa werden regelmäßig während der Saison die besten eSportler ermittelt.
Königsklasse im neuen Stadion
Dabei gilt die Champions League des elektronischen Sports als Königsklasse des Genre. Das Preisgeld beim Grand Finale beträgt nicht zufällig 750.000 Dollar. Dies ist das höchste Preisgeld bei einer eSport-Liga überhaupt. Die Messeveranstaltung in Deutschland wird wie die gesamte Liga von der Electronic Sports League aus Köln organisiert.
Ausgetragen wurden die Begegnungen in China im ersten eSport-Stadion der Welt. Die neue Wirkungsstätte sorgte bei den knapp 1000 Fans für eine besondere Atmosphäre. Auch sportlich lief es in China rund. Hier die Ergebnisse aus Chengdu:
Counter-Strike 1.6
- 1. Platz: wNv (25.000 Dollar)
- 2. Platz: Wemade Fox (10.000 Dollar)
- 3. Platz: TitaNs eSports (6.000 Dollar)
- 4. Platz: TyLoo (4.000 Dollar)
- 5. Platz: ExsequoR (2.500 Dollar)
- 6. Platz: a4u (2.500 Dollar)
WarCraft III
- 1. Platz: Sky (5.000 Dollar)
- 2. Platz: Grubby (2.500 Dollar)
- 3. Platz: TeD (1.500 Dollar)
- 4. Platz: Moon (1.000 Dollar)
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- Erstes eSport-Stadion der Welt eröffnet